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Autismus-Spektrum-Störung: Autismus – eine Störung mit vielen Gesichtern (© Pixel-Shot - stock.adobe.com)

Autismus hat viele Gesichter: die Ausprägung ist sehr individuell. Um betroffene Schüler individuell zu unterstützen, muss die spezifische Autismus-Spektrum-Störung identifiziert und entsprechend im Unterricht berücksichtigt werden.


Podcast 10: So helfen Sie hyperaktiven Schülern im Unterricht (© Lehrerbüro)

Wenn Schüler mit ADHS unkonzentriert sind und ihren ständigen Bewegungsdrang während des Unterrichts ausleben, dann wird das Lehren zur Herausforderung — und das Lernen auch. Unterstützende Hilfe beeinflusst diese Schüler positiv und verbessert das Lernklima für alle.

 


Anfangsunterricht: Wenn Erstklässler in ihrer Feinmotorik eingeschränkt sind (© st-fotograf - stock.adobe.com)

Wenn die Hand- und Feinmotorik nicht genügend ausgeprägt ist, klappt es auch nicht mit dem Schreiben. Kleine Übungen können helfen, diesen Mangel zu beheben — und bringen allen Schülern Spaß.


Podcast 4: Förderpläne schreiben und umsetzen (© Lehrerbüro)

Leistungsschwache oder verhaltensauffällige Schüler benötigen individuelle Unterstützung, um Defizite nachhaltig abzubauen. Förderpläne sind dabei ein geeignetes Mittel, Stärken und Schwächen zu erfassen, Ziele zu formulieren und geeignete Fördermaßnahmen einzuleiten und zu dokumentieren.


ADHS: Grenzen und Möglichkeiten im Umgang mit hyperaktiven Kindern (© aletia2011 - stock.adobe.com)

Hyperaktive Schüler stehen sich oft selbst im Weg, weil sie ihre Affekte nicht kontrollieren können. Dabei werden sie von Mitschülern und Lehrern meist als störend empfunden. Gezielte Interventionen können helfen, ein positiveres (Lern-)Klima zu schaffen.


Rechenstörung: Dyskalkulie: die wichtigsten Fakten im Überblick (© iStockphoto.com/track5)

Die Zahlen tanzen auf dem Blatt — auch häufiges Üben hilft nicht, Sinn in die Gleichungen zu bringen. Rund jedes zehnte Kind in Deutschland leidet an Dyskalkulie. Früh erkannt, gibt es Wege, ihnen das Rechnen zu erleichtern.


Schwierige Schüler: Wenn Worte fehlen, hilft kreatives Gestalten (© vejaa - Fotolia.com)

Schwierige, verhaltensauffällige und gewaltbereite Schüler finden häufig keine Worte für ihre Probleme und ihr unsoziales Verhalten. Kunsttherapeutische Begleitung kann hier helfen, die Sprachlosigkeit zu überwinden und Verhaltensstrategien zu entwickeln.


Lern- und Verhaltensprobleme: Kunsttherapie als fester Bestandteil in der Schule (© Angela Hentschel)

Wenn Schüler Verhaltens- und/oder Lernprobleme haben, dann kann eine an der Schule fest implementierte Kunsttherapie helfen. Dieser noch ungewöhnliche Weg schafft für alle Beteiligten ein besseres Lern- und Arbeitsklima, in dem sich alle gut aufgehoben fühlen.


LRS: LRS-Schüler fördern und fordern durch Differenzierung (© Syda Productions - Fotolia.com)

LRS-Schüler müssen im Unterricht nicht abseitsstehen, wenn es ums Lesen und Aufschreiben von Unterrichtsinhalten geht. Eine gezielte Differenzierung ermöglicht, dass sich LRS-Schüler auf die Lerninhalte konzentrieren und hier ihre Fähigkeiten einbringen können.


LRS: Selbstvertauen von LRS-Schülern stärken (© mmphoto - Fotolia.com)

LRS-Schüler, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, fühlen sich oft als Versager. Dabei haben sie meist andere Talente, die zum Vorschein kommen müssen, um ihr Selbstvertrauten und ihr Selbstwertgefühl zu stärken.


LRS: Eigentlich kann ich das — das Dilemma der LRS-Schüler (© pictworks - Fotolia.com)

LRS-Schüler stehen manchmal vor einem Dilemma: Sie haben fleißig gelernt, Regeln angewandt und doch ist wieder ganz viel falsch. Hier lohnt es sich zu erforschen, wie die (Denk-)Fehler entstanden sind. Denn so kann man wirklich individuell helfen und fördern.


Hochbegabung: Hanna — ein Fallbeispiel eines mathematisch begabten Mädchens (© detailblick-foto - Fotolia.com)

Hochbegabte Schüler fallen zuweilen durch Förderraster. Dabei bedeutet Inklusion auch, dass Schüler mit besonderen, herausragenden Begabungen von Anfang an ebenfalls ihren Fähigkeiten entsprechend wahrgenommen und gefördert werden.


LRS: LRS als Folge unpassender Lernbedingungen (© rimm7616 - Fotolia.com)

Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten können viele Ursachen haben.
Häufig stimmen die individuellen Lernvoraussetzungen nicht. Lehrer müssen das stärker im Blick haben, um die Kernkompetenzen Lesen und Schreiben zu vermitteln.


Leistungsüberforderung?: Schwächen der Schüler wieder in Stärken verwandeln (© Africa Studio - Fotolia.com)

Bevor der Schulfrust bei Schülern überwiegt, müssen die Lehrer handeln. Durch Entlastung, besondere Maßnahmen und Differenzierung lassen sich Schwächen der Schüler wieder in Stärken verwandeln.


Legasthenie/LRS: Wie hilfreich sind LRS-Tests? (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Testverfahren sind immer auch anfällig. Wenn es um Legasthenie oder LRS geht, können die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausfallen. Fatal für die Schüler, geht es doch um geeignete Fördermaßnahmen.


Legasthenie/LRS: Ererbt oder erworben? — Legasthenie oder LRS? (© DigitalGenetics - Fotolia.com)

Ob Legasthenie oder LRS — die Definition allein hilft den betroffenen Schülern nicht weiter. Wichtig ist für sie, dass sie entsprechend gefördert werden, egal ob es „normale“ oder „besondere“ Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen sind.


LRS: Bloß nicht auffallen — Strategien von LRS-Schülern (© Ingo Bartussek - Fotolia.com)

Wer fördern will, muss genau hinsehen. Gerade LRS-Schüler entwickeln die erstaunlichsten Strategien, um nicht aufzufallen. Wer diese kennt, kann helfend eingreifen.


Forschungsergebnisse: Dyskalkulie im Fokus der Hirnforschung (© Uwe Annas - Fotolia.com)

Welche neurologischen Besonderheiten zeigen sich bei Schülern mit Dyskalkulie? Neurowissenschaftler haben festgestellt, dass bei Kindern mit Dyskalkulie die Zahlenraum-Vorstellung geringer entwickelt ist.


Fördern und fordern: Förderpläne schreiben und umsetzen (© Mele Brink)

Leistungsschwache oder verhaltensauffällige Schüler benötigen individuelle Unterstützung, um Defizite nachhaltig abzubauen. Förderpläne sind dabei ein geeignetes Mittel, Stärken und Schwächen zu erfassen, Ziele zu formulieren und geeignete Fördermaßnahmen einzuleiten und zu dokumentieren.


Bewegungsimpulse: Gymnastik fürs Hirn fördert das Denken (© karelnoppe - Fotolia.com)

Gehirngymnastik verbindet Körper und Gehirn und erleichtert das ganzheitliche Lernen. Durch vielfältige Bewegungsübungen können Denkblockaden aufgelöst, Energiepunkte stimuliert und die Gehirnhälften verknüpft werden.


Autismus-Spektrum-Störung: Was Lehrer über Autismus wissen sollten (© pressmaster - Fotolia.com)

Einer von 100 Schülern leidet an einer Autismus-Spektrum-Störung. Das hat Auswirkungen auf den Schulalltag. Um die besonderen Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Betroffenen zu verstehen, sollten Lehrer gut informiert sein.


Underachievment: „Versteckte“ Hochbegabte erkennen und fördern (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Trotz Hochbegabung erwartungswidrige Minderleistung? Für Lehrer ist es eine echte Herausforderung, diese Underachiever zu erkennen und entsprechend zu fördern. Neue Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele helfen dabei.


Sprachkompetenz: Mit „8 aus 2000“ spielerisch durch den Grundwortschatz (© mekcar - Fotolia.com)

Lernkarten mit Lernwörtern helfen, einen sicheren Grundwortschatz einzuüben. Dabei werden spielerisch Rechtschreibung, Grammatik und Sprachkompetenz trainiert.


Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten: LRS: Kostenfreie Online-Fortbildung für Lehrer (© baranq - Fotolia.com)

„Ein Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten in meiner Klasse — und jetzt?“ Anstatt lange auf eine Fortbildung zu warten, können Lehrkräfte das neue E-Learning-Fortbildungsangebot alphaPROF im Internet nutzen. Kostenfrei, jederzeit und überall.


Tic-Störungen: Was Lehrer über das Tourette-Syndrom wissen sollten (© ulianna19970 - Fotolia.com)

Einer von hundert Schülern leidet am Tourette-Syndrom. Das Tückische daran: Kaum jemand erkennt die schwere chronische Tic-Störung mit wechselnden Symptomen. Besonders in der Schule hat das für die Betroffenen fatale Folgen.


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