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Ratgeber Elternarbeit

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Mit Eltern über Leseerziehung sprechen

Elternabend: Mit Eltern über Leseerziehung sprechen (© George Rudy/Shutterstock.com)

Das Lesenlernen ebenso wie die Lesekompetenz werden durch das Elternhaus positiv wie negativ beeinflusst. Daher ist es wichtig, Eltern von Anfang an in diesen Lernprozess einzubinden und gemeinsam mit ihnen den Spaß am Lesen zu fördern.


Elternbriefe: Der Ton macht die Musik

Erziehungspartnerschaft: Elternbriefe: Der Ton macht die Musik (© stockfour/Shutterstock.com)

Durch freundlich und wertschätzend abgefasste Elternbriefe fühlen sich Eltern als Erziehungspartner ernst genommen. Ein paar wenige kommunikative Regeln genügen, um den Weg für eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zu ebnen.


„Schwierige“ Eltern? — Empathie statt Konfrontation!

Selbstvergewisserung: „Schwierige“ Eltern? — Empathie statt Konfrontation! (© JackF - stock.adobe.com)

Elternarbeit bedeutet auch, es mit „schwierigen“ Eltern zu tun zu haben. Konfrontation stachelt dabei Konflikte nur an. Stattdessen erreicht man in Gesprächen mit Empathie häufig weit mehr für ein gutes Miteinander. Darauf können Lehrkräfte sich einstimmen. 


Elternarbeit — eine schwierige jedoch notwendige Aufgabe

Erziehungsaufgaben: Elternarbeit — eine schwierige jedoch notwendige Aufgabe (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Elterarbeit ist immens wichtig, denn ohne Eltern klappt das Lernen schlecht. Lehrer sind auch hier gefordert: ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte zu haben, zur Mitarbeit zu motivieren und die Eltern immer wieder in Schule einzubinden.


Schlechtes Zeugnis? — Schwamm drüber und durchstarten!

Elternberatung: Schlechtes Zeugnis? — Schwamm drüber und durchstarten! (© Stockfotos-MG - Fotolia.com)

Wenn Eltern aus allen Wolken fallen, sind fast immer schlechte Zeugnisse schuld. Was aber können Eltern und Lehrer tun, um Schüler zu unterstützen und in ihrer Lernmotivation wiederaufzubauen? Intensive Zusammenarbeit und ein Neuanfang sind der Schlüssel.


Nachwuchsoptimierer — Eltern fördern und fordern zu viel

Helikoptereltern: Nachwuchsoptimierer — Eltern fördern und fordern zu viel (© dmitrimaruta - Fotolia.com)

Stundenlanges Lernen für die Mathearbeit, Ballettunterricht, Englischkurs und Leistungsturnen. Oftmals benötigen Helikoptereltern ein wenig mehr Gelassenheit, wenn es um die Leistungen ihres Nachwuchses geht.


Der etwas andere Elternabend zur Medienerziehung

Mediennutzung: Der etwas andere Elternabend zur Medienerziehung (© zinkevych - Fotolia.com)

Ein Elternabend zum Medienkonsum der Kinder: statt langer Vorträge praktische Übungen zu einem komplexen Thema wie Medienerziehung. Eltern kommen spielerisch in Bewegung und miteinander ins Gespräch — und das bei sehr unterschiedlichen Voraussetzungen.


Den Schulweg selbstständig ohne Eltern meistern

Vertrauensbildende Maßnahmen: Den Schulweg selbstständig ohne Eltern meistern (© simoneminth - Fotolia.com)

Den Schulweg ohne Elternbegleitung zu meistern, schaffen bereits Grundschulkinder. Die Eltern darin zu bestärken, ihre Kinder den Weg angstfrei gehen zu lassen, muss Ziel der Schule sein. Ideen dafür gibt es viele.


Risiko Smartphone — ein Elternabend

Medienpädagogik: Risiko Smartphone — ein Elternabend (© Syda Productions - Fotolia.com)

Internetfähige Smartphones in Kinderhänden und dazu Eltern, die nicht die leiseste Ahnung von den damit verbundenen Risiken haben: eine fatale Konstellation! Da hilft nur ein „Schnellkurs Medienerziehung“ für die Eltern.


Digitale Medien — Risiko für Kinder aus bildungsfernen Familien

Medienerziehung: Digitale Medien — Risiko für Kinder aus bildungsfernen Familien (© kleberpicui - Fotolia.com)

Schon 3- bis 8-Jährige sind regelmäßig online. Besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen ist das mit echten Risiken verbunden, wenn die schulische Medienerziehung hier nicht gegensteuert.


Mit diesen Tipps klappt’s auch mit den Helikoptereltern

Vertrauensbildende Maßnahmen: Mit diesen Tipps klappt’s auch mit den Helikoptereltern (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Sie kreisen unablässig über ihren Kindern, sie bringen sie bis ins Klassenzimmer, setzen bei schlechten Noten den Lehrer unter Druck und verbessern die Hausaufgaben. Als Lehrer schützt man sich vor Helikoptereltern am besten, indem man ihnen Grenzen setzt und ihr Vertrauen in die Schule und das Kind stärkt.


Interkulturelle Elternarbeit: Die Sprache der Eltern sprechen!

Interkulturelle Verständigung: Interkulturelle Elternarbeit: Die Sprache der Eltern sprechen! (© Jasmin Merdan - Fotolia.com)

Kooperation funktioniert nur, wenn die Verständigung klappt. Bei der interkulturellen Elternarbeit helfen herkunftsprachliche Informationsangebote dabei, sprachliche und kulturell bedingte Gräben zu überwinden.


Elternabend: Damit sich Ihr Kind nicht im Netz verfängt

Mediensicherheit: Elternabend: Damit sich Ihr Kind nicht im Netz verfängt (© Africa Studio - Fotolia.com)

Digitale Medien haben längst im Kinderzimmer Einzug gehalten. Dennoch sind viele Eltern von Grundschülern unsicher, wie sie damit umgehen sollen. Ein Elternabend zum Thema Medien sorgt für Sicherheit auf allen Seiten.


Eltern-ABC: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Schulanfang: Eltern-ABC: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Eltern frischgebackener Erstklässlern haben viele Fragen rund um Unterricht und Schule. Hier kann eine kleine Informationsschrift zur Schul-Arbeit und -Aktivitäten erste Antworten und Unterstützung anbieten.


Damit der Start gelingt: Fördermaßnahmen für Schulanfänger

Schulanfang: Damit der Start gelingt: Fördermaßnahmen für Schulanfänger (© Sergey Novikov - Fotolia.com)

Für einen erfolgreichen Schulstart müssen auch die Eltern der Schulanfänger die Schulbank drücken. Lehrer spielen hier eine wichtige Rolle, um gute Startbedingungen zu ermöglichen.


So gelingt gute Elternarbeit

Kommunikation und Teilhabe: So gelingt gute Elternarbeit (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Damit gute Elternarbeit und Schule gelingt, ist ein stetiger, von Wertschätzung getragener Informationsaustausch zwischen Lehrern und Eltern ebenso wichtig wie die mögliche Mitarbeit der Eltern bei Schulprojekten.


Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche

Handlungsorientierte Selbstreflexion: Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche (© tomer turjeman - Fotolia.com)

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern gibt es immer wieder. Dann müssen Gespräche geführt werden, die sich zuweilen schwierig gestalten. Um sich in der Gemengelage von Missverständnissen, Meinungen und unausgesprochenen Gefühlen zurechtzufinden, kann ein Perspektivwechsel durch ein Rollenspiel Klarheit verschaffen.


Eltern und Kinder auf den großen Schulwechsel vorbereiten

Schulübergang: Eltern und Kinder auf den großen Schulwechsel vorbereiten (© ChristArt - Fotolia.com)

Der Übergang in Klasse 5 will frühzeitig geplant sein: Beratungsgespräche und die Übergangsempfehlungen für die Eltern, Informationen zu weiterführenden Schulen und die Vorbereitung der Schüler auf die neue Schule mit ihren neuen Anforderungen.


Präventive Medienerziehung durch Eltern und Lehrer

Live-Stream-Portal YouNow: Präventive Medienerziehung durch Eltern und Lehrer (© goodluz - Fotolia.com)

Eine Web-Livecam im Kinder- oder Jugendzimmer? Seit Anfang des Jahres 2015 posieren immer mehr „Kids“ auf der Internetplattform YouNow und chatten dabei mit anonymen Beobachtern, die sie ausfragen, beleidigen und sexuell belästigen. Um Heranwachsende davor zu schützen, sollten Lehrer die Eltern über die Risiken informieren und über präventive Möglichkeiten beraten.


Wenn Eltern in die Pubertät kommen

Hilfsangebot Elternabend: Wenn Eltern in die Pubertät kommen (© patrickjohn71 - Fotolia.com)

Kinder in der Pubertät stellen alles infrage: die Schule ebenso wie die Eltern. Das bietet Konfliktpotenzial, weshalb Lehrer mit dem Thema Pubertät beim Elternabend punkten können. Denn die Sorgeberechtigten haben an der oft abrupten Veränderung ihrer Sprösslinge zu kauen und sind für pädagogisch versierten Input dankbar.


Kooperation für mehr Bildungsgerechtigkeit

Eltern mit Migrationshintergrund: Kooperation für mehr Bildungsgerechtigkeit (© Trueffelpix - Fotolia.com)

Die meisten Eltern mit Migrationshintergrund wünschen sich eine gute Schulbildung für ihre Kinder und mehr Partizipation im schulischen Bereich. Wie lässt sich dieses wertvolle Potenzial nutzen? Zahlreiche Ideen dazu bietet der Leitfaden „Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit“.


Wann und wie sollte man Eltern schriftlich benachrichtigen?

Elternbriefe: Wann und wie sollte man Eltern schriftlich benachrichtigen? (© vege - Fotolia.com)

Elternbriefe sind ein wichtiges Instrument für die Kommunikation zwischen Schule und Eltern. Wann, wozu und wie schriftliche Mitteilungen versandt werden sollten, muss genau überlegt werden.


Gemeinsame Aktivitäten fördern die Klassengemeinschaft

Spielenachmittag: Gemeinsame Aktivitäten fördern die Klassengemeinschaft (© 2x Samara.com - Fotolia.com)

Um die Klassengemeinschaft und die Sozialkompetenz der Schüler zu stärken und mit den Eltern intensiver ins Gespräch zu kommen, bietet sich ein Spielenachmittag an. Das fördert das Gemeinschaftsgefühl und alle lernen sich besser kennen.


Geburtstagsfeiern gemeinsam mit den Eltern planen

Geburtstagsfeiern: Geburtstagsfeiern gemeinsam mit den Eltern planen (© Henry Czauderna - Fotolia.com)

Gerade im Grundschulalter ist der eigene Geburtstag und auch der Geburtstag der anderen etwas ganz Besonderes. Die Kinder lieben es, an diesem Tag im Mittelpunkt zu stehen. Eine gute Vorbereitung gemeinsam mit den Eltern erspart viel Arbeit und fördert den Zusammenhalt in der Klasse.


Adventskalender mit Eltern gemeinsam gestalten

Klassengemeinschaft: Adventskalender mit Eltern gemeinsam gestalten (© cirquedesprit - Fotolia.com)

Ein Adventskalender für die ganze Klasse, der gemeinsam mit den Eltern gestaltet wurde, verkürzt nicht nur die Wartezeit aufs Weihnachtsfest, sondern stärkt auch die Klassengemeinschaft und die Zusammenarbeit mit den Eltern.


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