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Ideen für den Kunstunterricht

Ästhetischer Kunstunterricht zur Persönlichkeitsförderung

Gestalterisch aktiv zu sein, trägt zur Entwicklung der Persönlichkeit bei. Hier erhalten Sie viel didaktisches Hintergrundwissen und ein Feuerwerk an Ideen für Ihren Kunstunterricht.

Ideen für den Kunstunterricht: Ästhetischer Kunstunterricht zur Persönlichkeitsförderung Im Kunstunterricht können belastende Aspekte verarbeitet werden © Vera Kuttelvaserova - stock.adobe.com

Carina kommt mit einem Blatt nach Hause, auf dem sie die Kopie eines Pinguins ausgemalt hat. „Guck mal!“, sagt sie zu ihrer Mutter „habe ich im Kunstunterricht gemacht. Alle Kinder haben den Gleichen.“

Der Kunstunterricht in der Grundschule hat eine wichtige Bedeutung, da sich bei Kindern bis zum zehnten Lebensjahr eine grundlegende Wahrnehmung ihrer sozialen und der Erfahrungswelt entwickelt. Durch die ästhetische Bildung kann das Lernen mit allen Sinnen ermöglicht und Aspekte des handlungsorientierten und elementaren Arbeitens geschult werden.

Die Förderung der Fähigkeit, mit Menschen, der Natur oder mit Phänomenen gestalterisch umzugehen, sind wesentliche Strukturen des Kunstunterrichtes. Gleichzeitig wird die Entwicklung sprachlicher, motorischer, mentaler und sozialer Kompetenzen begünstigt und technische Kompetenzen geschult.

Die Realität an vielen (Grund-)Schulen sieht leider oftmals so aus, dass viele Lehrer/-innen Kunst fachfremd unterrichten müssen und die prägnante Bedeutung ästhetischer Erfahrungen u. U. nicht erkannt wird. Der Lehrplan gibt bestimmte Vorgaben an, weist jedoch keine Methoden oder Möglichkeiten auf, die Schüler/-innen individuell und kreativitätsbezogen zu fördern.

Der Kunstunterricht betrifft viele Bereiche und kann fächerübergreifend gelehrt werden. Texte und Gedichte werden geschrieben, gelesen und in eine Gestaltung umgesetzt. Bilder von großen Malern können klanglich oder durch Bewegung begleitet und durch Malen eines eigenen Bildes rezeptiv bearbeitet werden. Zeichnungen von der Natur im Freien oder von Gebäuden unterstützen die Wahrnehmung von Räumen, Formen und von Vor- und Hintergrund. Objekte zu konstruieren, erweitern das räumliche und mathematische Denken. Freie Malereien dienen der persönlichen Verarbeitung von Erlebtem. Erfolg und Ermutigung, helfen der Persönlichkeit zu wachsen.

Kunstunterricht ist mehr als nur Umgang mit Materialien

Durch die schwere Zeit der Corona-Pandemie haben Kinder und Jugendliche viel zu verarbeiten. Belastende Erfahrung, die einige auch schon vor der Krise gemacht haben, wirken sich auf die Psyche aus und brauchen lange Zeit, um verarbeitet werden zu können. Der gestalterisch künstlerische Umgang mit Materialien und verschiedenen Methoden kann, auch im Rahmen des Kunstunterrichtes, wesentlich dazu beitragen. Nicht nur Lernlücken sind zu schließen, sondern auch die Lücken in der Seele. Künstlerische Prozesse helfen dabei, emotionale Belastungen besser in positive Erfahrungen umzusetzen. Nicht zuletzt gehören eine stabile Persönlichkeit und resiliente Psyche dazu, um die mentalen Anforderungen in den Hauptfächern besser zu bewältigen. Kunst hilft den Kindern, erfolgreich zu sein. Somit gewinnt der Kunstunterricht einmal mehr an Bedeutung. Daher ist es ebenso wichtig, künstlerische Arbeiten der Schüler/-innen, besonders in der Grundschule, weniger kritisch zu betrachten, Raum für individuelle Umsetzungen zu geben und die Ergebnisse als persönliche Leistung anzuerkennen (siehe Kriterien zur Leistungsbewertung). Schließlich sollte es sich bei den prozesshaften Gestaltungen nicht nur um Auftragsarbeiten handeln.

Durch freie Maleinheiten können Kinder zum Beispiel Schmerzen oder Probleme oftmals besser beschreiben oder ausdrücken. Die individuellen Gestaltungen verhelfen den Schülern und Schülerinnen, Wahrnehmungen oder Erlebnisse zum Ausdruck zu bringen. Bei festgelegten Anweisungen ist dies schwer. Es müssen nicht unbedingt 25 ausgemalte Pinguine an der Wand hängen, die alle gleich aussehen. Wobei das Ausmalen von Kopien dem Zweck der Konzentrations- und feinmotorischen Schulung dient. Dies sollte allerdings nicht den Löwenanteil des Kunstunterrichtes ausmachen. Ein Wechsel zwischen konkreten Vorgaben und freien Malstunden oder von rezeptiven und praktischen Prozessen ist jedoch sehr sinnvoll und motivierend. Schön sind dann die Ergebnisse, bei denen jedes Kind eine nach eigenen Vorstellungen erstellte Gestaltung präsentieren kann, ohne dass die Aufgabenstellung außer Acht gelassen wurde.

Ebenso wichtig im Kunstunterricht ist das Wechseln von Sozialformen. Arbeiten mit Partner oder in Gruppen bedeutet, gemeinsam Lösungswege zu finden, Teamfähigkeit und kooperatives Handeln zu erweitern. Das Arbeiten innerhalb von Projekten berücksichtigt den bildnerischen Entwicklungsstand und die verschiedenen Interessen und Talente der Schüler/-innen. Die Ergebnisse aller Arbeiten müssen von allen wertgeschätzt werden. Kleine Ausstellungen oder Betrachtungsrituale unterstützen dies.

Beispiel: Alle Arbeiten liegen auf dem Boden. Jede/-r Schüler/-in benennt ihr/sein Werk, schreibt den Titel auf einen Zettel und legt diesen neben die Gestaltung. Nun geht die ganze Klasse durch den Raum und alle Kunstwerke werden betrachtet und gelobt.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, verlegen Sie den Kunstunterricht auch mal in die Natur, auf den Schulhof oder in die Turnhalle. Mit einfachem Zeichenmaterial – Papier, Tapete, Bleistifte oder Wachsmalkreiden - kann man viel machen und die großen Raumflächen zum ganzheitlichen Agieren nutzen.

Ästhetische Erfahrungen fördern

Das ideenreiche künstlerische Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Materialien, steigert die Motivation zu lernen und fördert gleichzeitig die Entwicklung kreativer Denkmuster und der eigenen Persönlichkeit. Ein gut aufbereiteter Kunstunterricht macht allen Beteiligten Spaß und fordert die Schüler/-innen zu lustbetontem Arbeiten heraus. Im Idealfall hat man dafür eine Doppelstunde, um die Vorbereitung und gemeinsame (wichtige) Präsentation und Reflexion machen zu können. Ist dies nicht möglich, sollte die Stunde ganz klar zeitlich strukturiert sein, damit alle Einheiten berücksichtigt werden können.

Hier einige praktische Beispiele, die die Schüler/-innen ganzheitlich fördern. Die Beispiele können innerhalb von Projektwochen oder als einzelne Unterrichtseinheiten (Reihenfolge beliebig) umgesetzt werden. Sinnvoll ist es, die Angebote zu den einzelnen Schwerpunkten als Unterrichtsreihen zu planen

Angesprochene Schwerpunkte 3. und 4. Schuljahr (Auszug aus dem Lehrplan):


Farbiges Gestalten
  • Gruppenarbeit (je 4 SuS.): „Bild der hüpfenden Kreise“. Ein Bildträger soll in der Gruppe farbig gestaltet werden. Dabei Kontraste und Anordnungen besprechen.
  • Material: Tapetenbahnen oder Bahnen von Packpapier, Wasserfarben oder andere Flüssigfarben, Pinsel.
  • Aufgabe: Die Schüler verteilen sich um den Bildträger und malen beliebig farbige Kreise darauf. Diese können sich verbinden, überlappen, einzeln stehen und sich in den Größen unterscheiden. Der gesamte Bildträger soll ausgefüllt werden. Über die Gesamtkomposition entscheidet die Gruppe. Die Bilder werden am Ende auf den Boden gelegt und gemeinsam betrachtet.
  • Lehrziel: Mit Freunden arbeiten, Teamfähigkeit, Kooperationskompetenz, Blick für Komposition, Maltechnik, Aufgabenverständnis, Erfolgserlebnis, Spaß
  • Gruppenarbeit (je 4 SuS.): „Bunte Wege und Flächen“.
  • Material: Tapeten- oder Packpapierbahnen, Wachskreide, Wasserfarbe, Pinsel
  • Aufgabe: Die Schüler/-innen verteilen sich um den Bildträger und malen alle gleichzeitig mit einem schwarzen Wachsmalstift Linien als lange Wege auf die gesamte Fläche. Richtungen, Längen und Überschneidungen, können nach eigenen Wünschen oder in Absprache mit der Gruppe, gestaltet werden. Die Stifte an die Seite legen und danach die so entstandenen Flächen farbig gestalten. Die Komposition entwickelt die Gruppe.
  • Lehrziel: gemeinsames Gestalten mit Freunden, Teamfähigkeit, Spaß, Kooperationskompetenz, Aufgabenverständnis, Feinmotorik, Sprachanlässe

Auseinandersetzung mit Bildern
  • Einzelarbeit: Bilddiktat
  • Material: Wasserfarben, Pinsel, Zeichenblockblatt, Wasserbehälter, Bild nach eigener Fantasie von Ihnen gemalt oder das eines bekannten Malers (dazu eignen sich z. B. die Aquarelle von G. Uecker).
  • Aufgabe: Den Schüler/-innen wird langsam die Beschreibung eines Bildes vorgelesen, während sie gleichzeitig das Gehörte malerisch umsetzen. Beispiel: „Male an den rechten Rand einen blauen Strich von oben nach unten. - In der Mitte des Blattes ist ein großer, roter Kreis. - Innerhalb dieses Kreises ist noch ein orangefarbener kleiner Kreis. Von der unteren Kreislinie aus geht ein blauer Strich nach links bis zum Blattende…“ Beim Vorlesen darauf achten, nach jedem Satz eine Pause einzulegen, damit alle genügend Zeit haben, den Text umzusetzen. Am Ende werden alle Bilder aufgehängt und mit dem Original verglichen. Die Schüler/-innen werden aufgefordert, die Bilder zu analysieren und zu besprechen.
  • Lehrziel: auditive malerische Umsetzung, Konzentration, Analysenkompetenz, Bildgestaltung, Spaß, Flächen- und Formverständnis, vertieftes Betrachten, Beschreibungen verstehen.
Grafisches Gestalten
  • Einzelarbeit: Vorübungen zum Arbeiten mit Kohlestiften
  • Material: Kohlestifte (gibt es günstig in Drogerien), Zeichenblätter, Haarspray
  • Aufgabe: Die Schüler/-innen erhalten den Auftrag, auf drei verschiedenen Blättern zu zeichnen. Den Kohlestift vorher halbieren, sonst ist er zu lang.
    Blatt 1: Das Ende des Kohlestiftes schiebt sich über das Blatt wie ein Stein. Die Richtung wird ständig geändert. Mal geht es hoch, mal runter, mal vor und zurück.
    Blatt 2: Der Stift soll nun über das Blatt fliegen. Ganz leicht wie eine Feder. Den Arm mit dem Stift frei und locker über das Blatt kreisen lassen.
    Blatt 3: Der Stift soll sich auf dem Blatt wie ein Wasserlauf bewegen. Er schlängelt sich durch Berge, mal wird er breit, mal schmal. Der Stift kann hier mit der breiten Seite geführt werden. Mal stark aufdrücken, mal ganz leicht.
    Die Kohlebilder sollten anschließend mit Haarspray fixiert werden.
    Die einzelnen Bilder werden gemeinsam betrachtet. Die Schüler/-innen können sie beschreiben oder eine kleine Geschichte dazu aufschreiben.
  • Einzelarbeit: „Ich sehe was, was du nicht siehst.“
  • Material: Kohlestifte, Klemmbrett, Zeichenblätter, Kohle-Radiergummi (gibt es günstig in ausgewählten Drogerien) Haarspray oder Fixierspray, Papiertaschentücher
  • Aufgabe: Bei gutem Wetter nehmen die Schüler ihr Zeichen-Material mit nach draußen. Jeder sucht sich einen Platz und ein Naturobjekt (ein Baum, eine Hecke, ein Strauch, ein Zweig, etc.) auf dem Schulhof – oder bei schlechtem Wetter ein Objekt (Tafel, Buch, Klassentür, Brotdose, etc.) aus dem Klassenraum. Zum Aufwärmen stellt sich jeder vor sein Objekt und malt mit der Hand in die Luft Kreise und Schlangenlinien. Die Schüler versuchen, sich das Objekt genau anzuschauen und so gut, wie jeder kann, auf das Papier (das Klemmbrett dient als feste Unterlage) als Zeichnung zu übertragen. Mit dem entsprechenden Radiergummi kann man Linien wieder gut korrigieren. Der Hintergrund sollte als dunkle Fläche ausschraffiert und mit einem Taschentuch verrieben werden. Niemand sollte kritisiert werden, wenn das gemalte Objekt eventuell anders aussieht als das reale! Eigene Wahrnehmungen und Abstraktionen sind hier erlaubt.
    Anschließend können sich die Schüler über ihre Werke äußern.
  • Lehrziel: Schulung der Feinmotorik, Stiftführung, Wahrnehmung und Konzentration, Vorder- und Hintergrund entdecken, Umgang mit ungewohntem Material, Erfolgserlebnis, Spaß.
  • Partnerarbeit: „Ich erkläre dir was, was du nicht siehst
  • Material: Verschiedenste Alltagsgegenstände (Bürste, Spielzeugauto, Löffel, Stift, Radiergummi, etc.) Din A 4 Blätter, Bleistifte, Radiergummi, Klemmbrett
  • Aufgabe: Je zwei Schüler/-innen sitzen Rücken an Rücken auf einem Stuhl. A hat die Augen verbunden und bekommt einen Gegenstand in die Hand, den B auch nicht sehen darf. B hält Blatt und Bleistift bereit.  A beschreibt nun mit geschlossenen Augen seiner/m Partner/-in den Gegenstand, ohne ihn zu benennen. (Beispiel: „Mein Gegenstand ist rund und flach. Wenn man mit der Hand darüberfährt, fühlt man kleine spitze Punkte. …“etc.) B muss versuchen, nach Beschreibung seines/er Partners/-in, den Gegenstand zu zeichnen.
    Die Schüler reflektieren gemeinsam darüber, was der/die Partner/-in beschrieben hat und was der/die andere zeichnerisch umgesetzt hat. Kritische Anmerkungen sind erlaubt.
  • Lehrziel: Förderung von Sprache durch Beschreiben, taktile Wahrnehmung, genaues Zuhören, auf den Partner eingehen können, Förderung zeichnerischer Fähigkeiten, gemeinsam zum Ziel kommen, mit Kritik umgehen können, Reflektionsfähigkeit, Spaß.

Freies Malen
  • Einzelarbeit: „Arbeiten in der Stille“
  • Material: Bleistifte, Buntstifte, Wasserfarben, Wachsmalstifte, Kohlestifte, Zeichenblöcke, Unterlagen, leise Entspannungsmusik
  • Aufgabe: Die Schüler/-innen stellen sich selbst ihre gewünschten Materialien zusammen. Jeder arbeitet für sich allein und es darf nicht geredet werden. Während die ruhige Musik läuft, darf jeder das malen, was ihm gerade einfällt, bzw. wozu er Lust hat. Wer möchte, kann am Schluss sein Bild zeigen und etwas dazu sagen. Die anderen dürfen dazu Fragen stellen.
  • Variationen: Beim Arbeiten in der Stille, können auch verschiedene Themen vorgegeben und am Ende besprochen oder nur betrachtet werden:  
    - Malen mit geschlossen Augen
    - Male eine Blumenwiese – wer könnte noch da sein?
    - Wo bist du gerne?
    - Male dich selbst
  • Lehrziel: eigene Ideen entwickeln, Gedanken oder Gefühle malerisch umsetzen, Nutzen grafischer Mittel und Farbstrukturen, würdigen anderer Arbeiten, Anregung der Fantasie, Reflekionskompetenz, Freude.

Räumliches Gestalten
  • Gruppenarbeit: Bauen und konstruieren eines Transportmittels
  • Material: Papprollen, Pappschachteln, Eierkartons, Alufolie, Klebstoff, Tesafilm, Tesakrepp, Kordel, Wolle, 2 rohe Eier, Schere, etc.
  • Aufgabe: Die Schüler bauen in der Kleingruppe ein Transportmittel aus verschiedenen Materialien. Dieses Objekt soll am Ende ein rohes Ei durch Rollen, Schieben oder Ziehen transportieren können. Die einzelnen Gruppen führen am Ende im Schulflur ihr Ergebnis vor und erklären die Lösungsschritte.
  • Lehrziel: Förderung der Teamfähigkeit, Lösungsfindung, Geschicklichkeit,  konstruktives Denken, Sprache, Präsentation, Experimentierfreude, Spaß

Leistungsbewertung im Kunstunterricht

Das Thema Notengebung ist auch im ganzheitlichen, ästhetischen Unterricht nicht zu umgehen. Die Sinnhaftigkeit von Noten im Kunstunterricht ist allerdings grundsätzlich zu hinterfragen, denn was kann man im ästhetischen, kreativen Unterricht überhaupt bewerten?

Angeleitete Aufgaben, bei denen eine klare Zielformulierung und konkrete Kriterien vorgegeben sind, können jedoch auch benotet werden. Der Status des Faches Kunst darf nicht in den Hintergrund rücken, wenn es, verglichen mit anderen Schulfächern, keine Noten gibt. Voraussetzung ist allerdings eine offene und objektive Sichtweise auf die individuellen Arbeiten der Schüler/-innen. Eine Sonne muss beispielsweise nicht zwangsläufig nur gelb gemalt werden, wenn Kinder auch die Farben Weiß, Rot und Orange darin sehen. Eigene Wahrnehmungen müssen erlaubt sein.

Aus künstlerischer Perspektive würde ich mir wünschen, dass eine Bewertung - vor allem in der Grundschule - auch mehr und mehr die Eigeninitiative von Kindern berücksichtigt. Das heißt, dass Kreativität genauso zählt, wie Korrektheit, dass eigene Ideen ebenso wichtig sind, wie Präzision, dass Kunstunterricht Raum bietet, zu entdecken, zu sehen, zu erproben und dass Kunstunterricht die Erfahrung des Genusses von Stimmigkeit, Harmonie und Lebensfreude bieten kann. Daher kann das Ziel am Ende des Schuljahres nicht nur eine auf Leistung bezogene Note sein, sondern es sollte viele Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung und Kreativitätsentfaltung mit berücksichtigen.

Angela Hentschel


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