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Resilienz

Selbstsorge – ein pädagogisches Konzept

Wer nicht auf sich selbst achtet, der kann seine Aufmerksamkeit auch nicht ungeteilt anderen zuwenden. Selbstsorge steigert nicht nur die seelische Gesundheit des Lehrers, sondern überträgt sich auch auf andere. Man kann nur ein in sich ruhender, zugewandter Pädagoge sein, der ebenso achtsam mit seinen Schülern und Kollegen umgeht, wenn man aktiv für das eigene Wohlergehen sorgt.

Resilienz: Selbstsorge – ein pädagogisches Konzept Wer sich bewusst um sich selbst und die eigenen Bedürfnisse kümmert, kann sich viel besser den Schülern zuwenden © Subbotina Anna - Fotolia.com

Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen lässt sich als wichtiges pädagogisches und soziales Konzept verstehen. Selbstsorge dient der Aufrechterhaltung der eigenen Lebensqualität. Selbstsorge lenkt den Blick auf die Verantwortung für sich selbst.

Grundlage für Selbstsorge ist ein freundlicher Blick auf sich selbst und die eigenen fachlichen Fähigkeiten. Selbstsorge beinhaltet die bewusste Wahrnehmung für sich selbst und die eigene Lebensgestaltung. Eine gelingende Selbstsorge bildet die Voraussetzung für eine gelingende Sorge für die anderen.

Selbstsorge und Fremdsorge, Selbstverantwortung und Fremdverantwortung stehen in einem Wechselverhältnis zueinander (Schmidt-Lellek 2008, S. 205). Eine Balance zwischen beiden kann verloren gehen: als Überbetonung des Selbstinteresses auf Kosten der Verantwortung für andere (Egozentrik), und als Überbetonung der Sorge für andere auf Kosten der Selbstsorge.

Zur Selbstsorge gehört auch die Pflege eines gesunden Selbstwertgefühls. „Das Selbstwertgefühl ist die gefühlsmäßig verankerte Beziehung eines Menschen zu sich selbst und schließt die Akzeptanz der eignen Person sowie Zuversicht in die eigenen Möglichkeiten ein“ (Krause und Lorenz 2009, S. 51). Die Selbstsorge zeigt sich in einer Reihe von Lebenskompetenzen (Selbstwahrnehmung, kreatives Denken, Entscheidungsfähigkeit, Problemlösefähigkeiten, interpersonale Beziehungsfähigkeiten, Stressbewältigung), die sich als Grundlage für Präventionsprogramme zur Förderung der psychischen und physischen Gesundheit eignen (Fröhlich-Gildhoff und Rönnau-Böse 2009, S. 41).

Achtsamkeit, Selbstsorge und Selbstwertgefühl

Ein achtsamer Umgang der Lehrer mit sich selbst und untereinander bietet aber auch ein gutes Modell für Schüler. Dies ist wichtig bei jüngeren Schülern, die in ihrer emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung auf sorgsame Erwachsene angewiesen sind, die sie ins Leben führen und ihnen Halt und Orientierung geben. Bei jugendlichen Schülern stehen Aspekte der Beziehungsgestaltung und der sich verändernden persönlichen Identität im Vordergrund. Lehrer, die achtsam mit sich selbst umgehen, können von Schülern als authentisch erlebt und anerkannt werden.

Selbstsorge beruht im Umgang mit sich selbst auf einem positiven Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, der Fähigkeit zu einer angemessenen Selbstbeobachtung und Selbst-wahrnehmung, der Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, der Überzeugung, mit dem eigenen Handeln gezielt auf die Welt einwirken zu können (Selbstwirksamkeit), der Fähigkeit zur Selbststeuerung und Selbstachtsamkeit.

Im Umgang mit anderen Menschen stehen Qualitäten wie Achtung, Respekt, Kompromissfähigkeit, Kritikfähigkeit und sprachliche Kompetenz im Vordergrund. Ein achtsamer und fürsorglicher Blick zu sich selbst beinhaltet u. a. eine freundlich-kritische Einstellung zu sich selbst, die Pflege eigener Ressourcen, das Wahrnehmen eigener Grenzen sowie Überlegungen der Lehrer, ob ihr Handeln als persönlich sinnvoll erlebt wird.

Abgrenzung zu ausschließlich selbstbezogenem Verhalten

Als egoistisch werden Verhaltensweisen bezeichnet, die durch das Ziel motiviert sind, ausschließlich zum eigenen Vorteil zu handeln, ohne Rücksicht auf die Folgen zu nehmen, die sich daraus für andere ergeben. Selbstfürsorge hingegen berücksichtigt sowohl eigene Wünsche und Bedürfnisse als auch die anderer Menschen.

Selbstfürsorgliches Handeln hilft, im eigenen Berufsleben nicht in Selbstentfremdung abzugleiten. Zum Beispiel können pädagogische Fachkräfte, die Leitungsaufgaben wahrnehmen, die mit dieser Position verbundenen Verwaltungsaufgaben als ihrem beruflichen Selbstverständnis fremd ansehen. In oft längeren Übergangszeiten tauchen sie immer wieder in ihren alten Gruppen auf, um Kraft aus einer ihnen vertrauten Tätigkeit zu schöpfen.

Eine ausgeprägte, anpassungsfähige und innerlich bejahte Haltung der Selbstfürsorge ist ein wichtiger Bestandteil sozialer Kompetenz, insbesondere bei Menschen, die mit anderen Menschen arbeiten (Schulz 2010).

Literatur zum Thema:

Bieri, Peter:  Wie wollen wir leben? St. Pölten 2004

Dorst, Brigitte: Gute Selbstsorge — eine Form der Lebenskunst und Prävention. DVD. Auditorium Netzwerk 2012

Fengler, Jörg: Helfen macht müde: Zur Analyse und Bewältigung von Burnout und beruflicher Deformation. Leben Lernen 77. Stuttgart 2012

Fengler, Jörg/Sanz, Andrea: Ausgebrannte Teams. Burn-out-Prävention und Salutogenese. Leben Lernen 235. Stuttgart 2013

Fröhlich-Gildhoff, Klaus/Rönnau-Böse, Maike: Resilienz. Basel 2009

Hoffmann, Nicolas/Hofmann, Birgit: Selbstfürsorge für Therapeuten und Berater.
Basel 2008

Krause, Christina/ Lorenz, Rüdiger-Felix: Was Schülern Halt gibt. Salutogenese in der Erziehung. Göttingen 2009

Schmid, Wilhelm: Mit sich selbst befreundet sein: Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst. Frankfurt am Main 2007

Schmidt-Lellek, Christoph: Der Umgang von Fach- und Führungskräften mit sich selbst. In Buer, Ferdinand/  Schmidt-Lellek, Christoph (Hrsg.): Life-Coaching. Über Sinn, Glück und Verantwortung in der Arbeit (S. 205 – 225). Göttingen 2008

Schulz, Andreas: Selbstreflexion und soziale Kompetenz. Organisationsberatung Supervision Coaching (2010) 17: S. 361–371. DOI 10.1007/s11613-010-0203-z

Selbstfürsorge und Psychohygiene

Selbstfürsorge dient der fürsorglichen Kontrolle und Steuerung des eigenen Verhaltens und der eigenen Befindlichkeit. Selbstfürsorge lässt sich auch als psychohygienische Maßnahme begreifen (Hoffmann und Hofmann 2008, S. 14). Selbstfürsorge umfasst auch die bewusste Beachtung und Reflektion der eigenen Gefühle. Diese Haltung geht weit über die Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit hinaus und lässt sich als eine aktive Form ansehen, die eigene Gesundheit zu wahren.

Der Blick auf die eigene emotionale Lage verhindert ein seelisches Auslaugen durch eine erstarrte fürsorgliche Haltung, die ausschließlich auf andere zielt und sich selbst übersieht (Selbstabwertung). Das bewusste Hin- und Herwandern mit der eigenen Aufmerksamkeit im Umgang zwischen sich und anderen Menschen schont die eigenen Kräfte und sorgt dafür, dass die pädagogische Fachkraft ihre Lebenskraft und ihre Empathie für die Schüler beibehält. „Am stärksten gefährdet sind vermutlich diejenigen Helferinnen und Helfer, die ihre Belastungen nicht mehr spüren und erleben … Wer nichts fühlt, fühlt sich auch nicht pausenbedürftig und urlaubsreif und kann nichts gegen die Belastung unternehmen“ (Fengler 2012, S. 41).

Aspekte der Selbstfürsorge

Selbstfürsorge zeigt sich sowohl in einer liebevoll-annehmenden Einstellung zu sich selbst, als auch in der Bereitschaft, diese Haltung im privaten und beruflichen Leben umzusetzen und sich für sich selbst einzusetzen. Das Wichtigste bei der Selbstfürsorge ist die innere Erlaubnis, auf sich selbst achten zu dürfen. Diese Erlaubnis kann sich in Gedanken ausdrücken, wie z. B.: „Ich zähle. Ich bin wichtig. In meinem Leben achte ich auf meine Bedürfnisse und Wünsche. Wenn ich auf mich selber achte, habe ich auch Kraft für andere Menschen.“

Diese Einstellung bietet eine Alternative zu der Vorstellung, dass lediglich andere Menschen und deren Bedürfnisse Vorrang vor den eigenen Wünschen und Bedürfnissen haben. Denn eine solche Haltung bringt Schwierigkeiten mit sich: Ein Lehrer, der sich ständig hintenan stellt, wird kaum glaubhaft seinen Schülern vermitteln können, dass diese sich selbst mit ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst nehmen dürfen.

Selbstfürsorge bedeutet auch, die körperlichen Grundbedürfnisse nach Aktivität und Zeiten der Ruhe und Entspannung („Manchmal brauche ich einige Momente  für mich allein, um ruhig zu werden und meinen Gedanken nachzugehen.“). Diesen eigenen Rhythmus gilt es aufzuspüren und ihn, soweit möglich, auch im beruflichen Alltag zu beachten. Je nach Lebensalter und dem persönlichen Biorhythmus können die Zeiten der Aktivität und der Ruhe von den vorgegebenen Arbeits- und Pausenzeiten abweichen. Die Umsetzung der Beachtung des persönlichen Rhythmus ist schwieriger, wenn feste Zeitstrukturen (Unterrichtseinheiten) eingehalten werden müssen.

Was würde passieren, wenn ein Lehrer zu Beginn des Unterrichtes erwähnen würde, dass er noch etwas Ruhe bräuchte? Verlöre er die Autorität in der Klasse? Bestünde die Gefahr, dass die Schüler diese Situation ausnutzen würden? Oder könnte es auch passieren, dass die Schüler den zeitweiligen Rückzug des Lehrers zur Aktivierung eigener Fähigkeiten (Selbststeuerung beim Lernen, soziale Rücksichtnahme) verwenden würden?

Selbstsorge und geistiger Austausch

Zur Selbstfürsorge gehören Abwechslung im Kontakt mit Menschen, neue geistige Anregungen (Zeit für Gespräche, Fortbildungen). Auch kurze Gespräche unter Kollegen können entlastend wirken. Ausführliche Fachgespräche helfen, langfristig neue und tragende Impulse für die eigene Arbeit zu erlangen.

Zur Selbstfürsorge gehört ebenfalls, bei äußerem Druck aktiv für ein persönliches Wohlbefinden zu sorgen. Dies kann sowohl durch die Entwicklung ermutigender Gedanken geschehen („Ich achte auf meinen Rhythmus. Ich werde die Aufgabe ruhig angehen, auch wenn mein Gegenüber aufgeregt ist. — Ich will, ich kann, ich darf auch Nein sagen.“). Die Abgrenzung ist dabei keine schroffe Abweisung, sondern dient dazu, die Verfügung über die eigene Zeit zu wahren und selbst zu entscheiden, welche Aufgaben in welcher Form abgearbeitet werden sollen. Der Blick für Möglichkeiten der eigenständigen Zeitgestaltung geht oft verloren, wenn Menschen in starre Strukturen eingebunden sind oder sich lediglich nach von außen vorgegebenen Aufgaben richten.

Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die auf ihren eigenen Rhythmus achten und mit ihm leben, durchaus leistungsfähig sind. Die Leistungsfähigkeit kann sinken, wenn ihnen ein ihnen fremder Rhythmus aufgebürdet wird oder unsinnige Leistungsanforderungen gestellt werden (Fengler und Sanz 2013, S. 99).

Selbstfürsorge beinhaltet dabei auch, sich selbst zum Thema zu werden, über sich selbst zu bestimmen und sich selbst handelnd zum Ausdruck zu bringen (Bieri 2014). Zur Selbstsorge gehört auch, sich seinen Raum notfalls zu „erkämpfen“.

Warnzeichen mangelnder Selbstsorge

Im Alltag werden die ersten Anzeichen von Leistungseinbußen oft übersehen oder bewusst beiseite geschoben, deutliche Grenzen missachtet („Das mache ich eben noch. Das schaffe ich noch. Ach ja, jetzt kommt noch eine Schülerin. Mit der rede ich auch noch schnell. Dann habe ich es hinter mir.“).

Häuft sich dieses Vorgehen, reagieren Körper und Psyche mit Warnzeichen.  Schwindet die verfügbare Kraft, schleicht sich gegebenenfalls ein Gefühl der Monotonie ein, das in einen inneren „Kampf mit der Schläfrigkeit“ übergehen kann.

Hoher andauernder Stress kann zudem zu erregter Gespanntheit und emotionalen Entgleisungen führen: Unter andauerndem Stress sinkt die Fähigkeit der Lehrer, sich in ein Kind, eine Kollegin oder ein als fordernd erlebtes Elternteil einzufühlen und es kann schlimmstenfalls zu einem plötzlichen Verlust der eigenen Steuerungsfähigkeit kommen (z. B. zu einer spontanen emotionalen Reaktion).

Bei längerfristiger Missachtung der eigenen Leistungsfähigkeit, der persönlichen und altersbedingten Grenzen kann es auch zu psychosomatischen Reaktionen kommen, die zur Ruhe zwingen wollen: z. B. Hörsturz, Tinnitus, Angstattacken, Depressionen.

Insbesondere Burn-out tritt bei Menschen auf, die mit Menschen arbeiten und ihre Selbstfürsorge vernachlässigen. Dies gilt sowohl für einzelne Lehrer als auch für ganze Teams (Fengler und Sanz 2013). Burn-out droht, wenn der persönliche Anspruch sehr hoch ist und im Rahmen eines normalen Zeitkontingentes nicht mehr erledigt werden kann. Die Gefahr von Burn-out ist gegeben, wenn der beruflichen Tätigkeit kein Sinn mehr zugesprochen werden kann. Ein wichtiges Ziel der Selbstfürsorge besteht daher darin, die Fähigkeiten zum Umgang mit Belastungen so zu verbessern, dass solche negativen Formen der Überbeanspruchung möglichst vermieden werden.

Selbstfürsorge fördern

Die persönliche Selbstfürsorge kann durch ermutigende Gedanken unterstützt werden. Als Beispiel seien folgende Leitgedanken genannt:

  • Ich sorge für mich selbst wie ein guter Freund/eine gute Freundin.
  • Ich darf Fehler machen.
  • Ich kann andere nicht verändern, nur mich selbst.
  • Ich mache nicht mehr andere für mein Lebensgefühl verantwortlich
  • Nur wenn ich mich abgrenzen kann, führt Hingabe nicht zur Selbstaufgabe.
  • Ich nehme mir Zeit für Dinge, auf die ich mich freue.
  • Ich begebe mich in die Nähe von Menschen, die mir guttun.
  • Ich brauche nicht perfekt zu sein.
  • Ich bin berechtigt herauszufinden, was für mich gut ist.
  • Ich ziehe meine eigene Grenzen und achte auf sie.
  • Ich habe keine Angst vor dem Urteil anderer.
  • Ich traue meiner Selbstwahrnehmung.

Diese Gedanken sind jedoch nur wirksam, wenn sie für den jeweiligen Menschen selbst glaubwürdig sind. Die Glaubwürdigkeit von unterstützenden Gedanken steigt, wenn diese in einer eigenen Sprache formuliert werden. Aus subjektiver Sicht können Gedanken insbesondere dann hilfreich für die Selbstfürsorge sein, wenn sie nahe an der eigenen Person sind und wenn sie positive Ermutigungen und eine realistisch-kritischen Selbsteinschätzung miteinander verbinden („Es hat mich geärgert, dass ich mich im Gespräch mit der Schülerin auf ein Nebengleis locken ließ. Ich werde in Zukunft sehr genau darauf achten und sie ruhig wieder auf das vereinbarte Thema zurückführen.“).

Insbesondere im Kontakt mit schwierigen Menschen ist es sinnvoll, einen inneren Abstand zu wahren. Statt einer spontanen Empathie (zu nahe) oder eines spontanen Rückzugs (zu fern) kann die Haltung einer „teilnehmenden Beobachtung“ (Hoffmann und Hofmann 208, S. 87) dem Selbstschutz dienen. Hilfreich ist es auch, die Äußerungen von Menschen nicht sofort als Appell an sich selbst anzusehen, sondern eher als Selbstoffenbarung. Diese schließt sowohl die gewollte und zielgerichtet eingesetzte Selbstdarstellung als auch die oft spontan erfolgende Selbstenthüllung ein (Schulz von Thun 2013, S. 29).

Ausblick

Selbstsorge muss aktiv gepflegt werden. Daher ist es von zentraler Bedeutung, Warnzeichen frühzeitig wahrzunehmen und z. B. durch ermutigende Selbstinstruktionen gegenzusteuern. Ein wesentliches Element der Selbstsorge ist, darauf zu achten, eigene Entscheidungen im Berufsalltag zu treffen (Selbstbestimmung) und sich nicht durch andere fremdbestimmen zu lassen...

Die Selbstsorge besteht darin, den Blick auf sich selbst zu lenken und sich nicht durch Anforderungen von außen zerreißen zu lassen. Eigene Entscheidungen, mögen sie noch so klein sein und bisweilen im Alltagsgeschehen übersehen werden, lösen ein emotionales Gefühl der Befreiung und Würde aus.

Andreas Schulz

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