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Grundschule Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima

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Podcast 1: Tootle Notes – Rückmeldekarten als positive Verstärkung (© Lehrerbüro)

Eine Klasse zu managen ist für jeden Lehrer eine große Herausforderung. Die Stimmung einer Klasse bestimmt oft die Lernbereitschaft, die Motivation sowie den Umgang der Schüler mit- und untereinander. Um das Lern- und Sozialklima zu verbessern, können Tootle Notes als positive Verstärkung eingesetzt werden.


Schulpreissieger 2019: Soziales Lernen mit Klassenwetter und Lobkultur (© andreusK - stock.adobe.com)

Mit Lobkultur und Klassenwetter schafft es die Gebrüder-Grimm-Schule, die Schüler zu mehr Eigeninitiative und Eigenverantwortung zu motivieren. Ein Modell, das sich gut auch auf andere Schulen übertragen lässt.


Fallbeispiele: Wirksame Störungsprävention ist Präsenz: Classroom-Management (3) (© Syda Productions - stock.adobe.com)

Sind Lehrpersonen präsent im Klassenzimmer und auf der Schulebene allgegenwärtig, dann verhindern sie Störungen. Classroom-Management ist das wirkmächtige Werkzeug, um ein gutes Schul- und Arbeitsklima zu installieren.


Marshmallow-Experimente: Selbstkontrolle kann man lernen (© pololia - stock.adobe.com)

Willensstarke Kinder sind als Erwachsene erfolgreicher und glücklicher. Das zeigen die Marshmallow-Experimente von Walter Mitschel. Die Botschaft des weltbekannten Psychologen: Willensstärke lässt sich auch lehren und lernen.


Leitlinien: Interventionsleitlinien bei kleinen Störungen (1) (© JackF - stock.adobe.com)

Kleine Unterrichtsstörungen kommen immer wieder im Schulalltag vor. Um diese abzustellen, kommt es darauf. effektiv zu intervenieren. Interventionsleitlinien helfen dabei, richtiges Schülerverhalten einzufordern und zu fördern.


Leitlinien: Interventionsleitlinien bei kleinen Störungen (2) (© auremar - stock.adobe.com)

Unterrichtsstörungen sind Teil unseres Alltags. Hier heißt es, Nerven bewahren, Leitlinien umsetzen und das Handeln unter Druck trainieren. Kleine eigene Übungsszenarien helfen dabei


Impulskontrolle: Mit Wenn-dann-Plänen lernen impulsive Kinder Regeln leichter (© Angelov - stock.adobe.com)

Impulsive Schüler stören häufig im Unterricht, weil sie sich nicht an Regeln halten können. Hier bietet sich ein kleines Training mit Wenn-dann-Verhaltensregeln zur Impulskontrolle an.


Bewältigungsstrategien: Trennung der Eltern: (k)ein Thema in der Grundschule (© goodluz - stock.adobe.com)

Wenn Eltern sich trennen, gerät die Welt der Kinder aus den Fugen. Die Ängste sind groß und die Schüler „von der Rolle“. Es ist daher sinnvoll, in der Schule darüber zu sprechen und den Kindern die Verunsicherung zu nehmen.


Klassenmanagement: Tootle Notes – Rückmeldekarten als positive Verstärkung (© LB images)

Eine Klasse zu managen ist für jeden Lehrer eine große Herausforderung. Die Stimmung einer Klasse bestimmt oft die Lernbereitschaft, die Motivation sowie den Umgang der Schüler mit- und untereinander. Um das Lern- und Sozialklima zu verbessern, können Tootle Notes als positive Verstärkung eingesetzt werden.


Unterrichtsstörungen: Trainingsraummodell – produktive Auszeit für Unterrichtsstörer? (© LVDESIGN - Fotolia.com)

Früher mussten sich besonders „ungezogene“ Schüler in die Ecke stellen, heute werden notorische Störer an vielen Schulen in einen Trainingsraum geschickt. Unter Pädagogen sind die Meinungen über die Methode geteilt.


Farbpsychologie: Wie Farbe das Lern- und Arbeitsklima beeinflusst (© Kuprevich/Shutterstock.com)

Die Farbe macht’s, ob Schüler friedlich, ruhig und konzentriert arbeiten — oder eben nicht. Mit der richtigen Farbwahl für Klassenzimmer und Schulräume kann viel zu einem guten Lernklima beigetragen werden. Erkenntnissen der Farbpsychologie sei Dank.


Demokratie lernen: Die besten Tipps für Klassenregeln (© Kzenon - Fotolia.com)

Klassenregeln vereinbaren macht Spaß, wenn die Schüler selbst aktiv werden. Demokratie-pädagogische Konzepte verbinden den Regelfindungsprozess mit kooperativen Spielen und Arbeitsformen und stimmen die Konsequenzen bei Regelverstößen mit den Schülern ab.


Eigeninitiative: Low-Budget-Lösungen für ein perfektes Klassenzimmer (© Lagoas3/Pixabay)

Marode, triste und enge Klassenzimmer demotivieren nicht nur Schüler. Doch es fehlt den meisten Schulen an Geld für eine lernförderliche Umgestaltung. Eigeninitiative von Lehrern, Schülern und Eltern ist gefragt. Hilfreich sind dann Low-Budget- und Praxistipps.


Konfliktlösungsstrategien: Was tun bei aggressiven und gewaltbereiten Grundschülern? (© Africa Studio - Fotolia.com)

Bereits Grundschüler zeigen ein aggressives Verhaltenspotenzial, dem Lehrkräfte frühzeitig begegnen sollten. Ein Maßnahmenkatalog kann helfen, schwierigen Schülern soziale und personale Kompetenzen zu vermitteln.


Sozialkompetenztraining: Handpuppen als Co-Lehrer und Schüler-Buddy (© ehrenberg-bilder - Fotolia.com)

Der neue Mitschüler und gleichzeitig neuer pädagogischer „Mitarbeiter“ ist eine Handpuppe — gespielt vom Lehrer. Mit der ulkigen, agierenden Figur können sich die Kinder so identifizieren, dass ein Sozialkompetenztraining fast von selbst funktioniert.


Lernsystem LePle.fE: Selbstbewusstsein und Motivation stärken (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Selbstbestimmtes, selbstwirksames Lernen motiviert und stärkt das Selbstbewusstsein. Das Lernsystem LePle.fE unterstützt alle Schüler darin, Lernfortschritte im eigenen Tempo zu erzielen und positiv zu bewerten.


Klassenorganisation: Unterrichtsstörungen effizient begegnen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Nichts ist für den Lernprozess störender als regelwidriges Verhalten von Schülern, die aufgrund eines Aufmerksamkeitsdefizits durch negatives Verhalten um die Anerkennung von Lehrer und Mitschülern buhlen. Hier ist es für den Lehrer wichtig, die Gründe zu verstehen, aber auch konsequent und effizient zu handeln.


Mediation: Schüler werden Streitschlichter (© mizina - Fotolia.com)

Wenn Schüler zu Streitschlichtern ausgebildet werden, können sie als Mediator sowohl für ihr eigenes Streitverhalten als auch bei Streitigkeiten von Mitschülern Kompetenzen erwerben. So können sie im Streitfall eine echte Hilfe sein.


Exekutive Funktionen: Konzentration lässt sich gezielt trainieren (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Bei vielen Grundschülern hapert es anfangs mit der Konzentration. Doch die lässt sich gezielt trainieren, mit ungeahnten Erfolgen für die Lernleistungen der Schüler und das Lernklima.


Bewegtes Lernen: Bringen Sie Bewegung in den Unterricht! (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Bewegung ist sehr wichtig, um kognitiv bei der Sache zu bleiben. Vielfältige Bewegungsangebote im und um den Unterricht herum sowie verschiedene Arbeitshaltungen beim Lernen ermöglichen konzentriertes, aufmerksames Arbeiten von Körper und Geist.


Bewegungspausen: Drei Minuten Pause — alle wieder voll da! (© georgerudy - Fotolia.com)

Bewegungspausen während des Unterrichts kosten nur wenige Minuten, wirken sich aber äußerst positiv auf die Leistungsfähigkeit der Schüler aus. Nebenbei senken sie Stress und fördern die Schülergesundheit und das Gemeinschaftsgefühl.


Interventionsmöglichkeiten: So reduzieren Sie Unterrichtsstörungen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schimpfen, drohen und bestrafen hilft bei Unterrichtsstörungen wenig. Viel wirksamer sind klare Regeln, dezente Stoppsignale und ein Unterricht ohne Leerlauf und mit viel Lehrerpräsenz.


Spiele: Schulanfang?  Spielend einfach! (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Die neuen Klassenkameraden besser kennenlernen, zusammenarbeiten und die neue Umgebung erforschen — Spiele unterstützen die Kinder bei den ersten Schritten in der Schule, stärken soziale Kompetenzen und sorgen zudem für Bewegung, Abwechslung und Spaß.


Streitschlichtung: Die sechs Phasen der Mediation: eine Anleitung (© highwaystarz - Fotolia.com)

Konflikte sind wichtig für die Entwicklung von Kindern, besonders dann, wenn sie ihren Lehrer als „allparteilichen“ Vermittler und Mediator erleben. Sie lernen dadurch, gewaltfrei zu kommunizieren und eine einvernehmliche Lösung zu finden.


Interventionsmöglichkeiten: Raufereien — wehret den Anfängen! (© pololia - Fotolia.com)

Jede Prügelei ist eine zu viel! Kommt es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Schülern, so  sollte man sofort eingreifen und ein Repertoire an Konfliktlösungsstrategien parat haben.


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