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Grundschule Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima Arbeits- und Sozialverhalten

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Marshmallow-Experimente: Selbstkontrolle kann man lernen (© pololia - stock.adobe.com)

Willensstarke Kinder sind als Erwachsene erfolgreicher und glücklicher. Das zeigen die Marshmallow-Experimente von Walter Mitschel. Die Botschaft des weltbekannten Psychologen: Willensstärke lässt sich auch lehren und lernen.


Impulskontrolle: Mit Wenn-dann-Plänen lernen impulsive Kinder Regeln leichter (© Angelov - stock.adobe.com)

Impulsive Schüler stören häufig im Unterricht, weil sie sich nicht an Regeln halten können. Hier bietet sich ein kleines Training mit Wenn-dann-Verhaltensregeln zur Impulskontrolle an.


Demokratie lernen: Die besten Tipps für Klassenregeln (© Kzenon - Fotolia.com)

Klassenregeln vereinbaren macht Spaß, wenn die Schüler selbst aktiv werden. Demokratie-pädagogische Konzepte verbinden den Regelfindungsprozess mit kooperativen Spielen und Arbeitsformen und stimmen die Konsequenzen bei Regelverstößen mit den Schülern ab.


Sozialkompetenztraining: Handpuppen als Co-Lehrer und Schüler-Buddy (© ehrenberg-bilder - Fotolia.com)

Der neue Mitschüler und gleichzeitig neuer pädagogischer „Mitarbeiter“ ist eine Handpuppe — gespielt vom Lehrer. Mit der ulkigen, agierenden Figur können sich die Kinder so identifizieren, dass ein Sozialkompetenztraining fast von selbst funktioniert.


Exekutive Funktionen: Konzentration lässt sich gezielt trainieren (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Bei vielen Grundschülern hapert es anfangs mit der Konzentration. Doch die lässt sich gezielt trainieren, mit ungeahnten Erfolgen für die Lernleistungen der Schüler und das Lernklima.


Interventionsmöglichkeiten: So reduzieren Sie Unterrichtsstörungen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schimpfen, drohen und bestrafen hilft bei Unterrichtsstörungen wenig. Viel wirksamer sind klare Regeln, dezente Stoppsignale und ein Unterricht ohne Leerlauf und mit viel Lehrerpräsenz.


Sozialverhalten trainieren: Sozialkompetenz lässt sich nur gemeinsam lernen (© pololia - Fotolia.com)

Ein friedliches, freundliches und wertschätzendes Miteinander ist Voraussetzung für ein gutes Lernklima. Umso wichtiges ist es, von Anfang an die Sozialkompetenz der Schüler zu trainieren.


Lernerfolg: Arbeitsverhalten fördern — bessere Leistungen erzielen (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Wenn Schüler konzentriert, strukturiert,selbstständig und motiviert lernen, ist der Lernerfolg größer. Deshalb sollten alle Kompetenzfelder für ein gutes Arbeits- und Sozialverhalten gezielt und wiederholt gefördert werden.


Lehrer-Schüler-Beziehung: Lehrer ist für positive Lernmotivation entscheidend (© highwaystarz - Fotolia.com)

Schüler, die bereits zu Schulbeginn nach ersten Misserfolgen resignieren, müssen vom Lehrer besonders unterstützt und begleitet werden. Dies gelingt besonders durch eine wohlwollende und ermutigende Beziehung zum Kind.


Konflikttraining: Faires Streiten muss man lernen! (© highwaystarz - Fotolia.com)

Soziale Kompetenzen müssen Grundschüler erst erwerben. Dazu gehört auch der konstruktive Umgang mit Konflikten. Statt wütend aufeinander loszugehen, lernen sie im Laufe der Schulzeit einen achtsamen Umgang miteinander.


Sozialkompetenz stärken: So fördern sie die Klassengemeinschaft und ein gutes Lernklima (© Robert Kneschke - Fotolia.com)

Stimmt das soziale Miteinander in der Klasse, stimmt auch das Lernklima. Deshalb sollte man von Anfang an die Sozialkompetenz der Grundschüler fördern und stärken.


Verstärkersysteme: Mit einem Verstärkerplan erwünschte Verhaltensweisen einüben (© pressmaster - Fotolia.com)

Statt negativer Rückmeldung positiv verstärken: Mit einem individuellen Verstärkerplan können erwünschte Verhaltensweisen bei Schülern eingeübt werden, die Probleme mit ihrem Arbeits- und Sozialverhalten haben.


Regelkonformes Verhalten: Schwierige Schülerinnen und Schüler — eine Herausforderung (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Der Umgang mit schwierigen Kindern fordert den Lehrer immens. Wenn Kinder nicht abwarten, stillsitzen und sich an Regeln halten können, ist dies eine Belastung für das Unterrichtsgeschehen. Umso nötiger ist es, sich Maßnahmen zu überlegen, die in dieser Situation hilfreich sind.


Schüler-Knigge: Grüß mal anständig! — Gute Umgangsformen muss man lernen (© Marco2811 - Fotolia.com)

Gute Umgangsformen sind in Alltag und Berufsleben immens wichtig. Auch darauf muss Schule vorbereiten. Als kleines Benimm-Projekt lässt sich normengerechtes Verhalten spielerisch trainieren, fördert die Sozialkompetenz und ist ein wertvoller Beitrag für ein gutes Klassenklima.


Lösungsstrategien: Schulsachen vergessen – Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern (© kids.4pictures - Fotolia.com)

Immer wieder ein leidiges Thema: Manche Schüler vergessen häufig ihre Schulsachen. Das stört nicht nur den Unterrichtsablauf, sondern erschwert auch die Mitarbeit der betreffenden Schüler. Lösungsorientierte Ansätze helfen, gemeinsam mit diesen Schülern Ordnung in das eigene Chaos und die Schultasche zu bringen.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Wenn Gefühle nicht verstanden werden (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Schüler mit geistiger Behinderung, haben oft Schwierigkeiten, Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen. Kleine Übungseinheiten können helfen, notwendiges Grundwissen zu vermitteln.


Kinderwertemonitor: Familie und Freundschaft statt Geld und Besitz (© Monkey Business - Fotolia.com)

Eine repräsentative Befragung ergab, dass den 6- bis 14-Jährigen traditionelle Werte besonders wichtig sind. Zwischen ihnen und ihren Eltern gibt es dabei kaum Abweichungen.


Gruppenbildung: Gruppenzugehörigkeit als Weg zur eigenen Identität (© Monkey Business - Fotolia.com)

Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist für Jugendliche von zentraler Bedeutung. Gute soziale Beziehungen und Begegnungen vertiefen die Beziehungsfähigkeit und bilden eine gute Basis für spätere soziale Kontakte, langfristige Freundschaften, partnerschaftliche Beziehungen und die damit verbundene Erweiterung der Identität.


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