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Grundschule Ratgeberartikel Unterrichtskonzepte und Methoden

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Lerntheke: Passendes Lernfutter für jeden Schüler (© micromonkey - stock.adobe.com)

An der Lerntheke bedienen sich die Schüler selbst. Sie wählen das Lernniveau und die Reihenfolge der angebotenen Materialien. So fördert diese offene Unterrichtsform das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen in jeder Phase des Unterrichtsgeschehens.


Lerntheke: Lernmenü mit vielen Vorzüge (© micromonkey - stock.adobe.com)

Die Lerntheke bietet viele Vorteile für die Schüler. Allerdings ist die Planung aufwendig, denn es muss an vieles bereits während der Vorbereitung gedacht werden. Langjährige Erfahrungen aus dem Unterrichtsalltag können helfen, die Lernmethode erfolgreich einzusetzen.


Lerntheke: Längenmaße von der Lerntheke (© Aleksandr Kuznecov - stock.adobe.com)

Wie lang ist ein Meter? Wie groß ist mein Fuß? Was der eine Grundschüler schnell versteht, macht dem anderen Probleme. An der Lerntheke findet jeder passende Aufgaben zum Üben. Das Wichtigste für den Lehrer: eine gründliche Planung, die das unterschiedliche Leistungsniveau berücksichtigt.


Lerntheke: Märchenhafte Kost von der Theke (© Jon Schulte - stock.adobe.com)

Die Lerntheke bereichert als offene Unterrichtsform auch den Deutschunterricht der Grundschule. Von der Rechtschreibung bis hin zur Beschäftigung mit Märchen — individuelles Lernen, Üben und Vertiefen wird damit allen Schülern ermöglicht.


MindMatters: Eine Schule zum Wohlfühlen für alle (© AntonioDiaz - stock.adobe.com)

Gefühle bei sich selbst und anderen zu erkennen, fällt Schülern oft nicht leicht. Die Unterrichtseinheiten des MindMatters-Programms stärken emotionale Kernkompetenzen, um soziales Lernen zu unterstützen. Das Ziel: eine Schule, an der sich Schüler und Lehrer wohlfühlen und gern arbeiten.


MindMatters: Lehrer und Eltern als Erziehungspartner (© Leonid - stock.adobe.com)

Beim sozial-emotionalen Lernen haben viele Grundschüler Nachholbedarf. Oft verhindern gegenseitige Vorurteile, dass Eltern und Lehrer gemeinsam an solchen Defiziten arbeiten. Das MindMatters-Programm empfiehlt stattdessen, Eltern als Erziehungspartner zu gewinnen.


MindMatters: Mit Achtsamkeit Gefühle erkunden (© Andrey - stock.adobe.com)

Der Schulalltag ist oft stressig, für Lehrer genauso wie für Schüler. Ein Achtsamkeitstraining kann helfen, den Stresspegel zu senken und die eigenen Gefühle zu erkunden.


MindMatters: Zeit für Gefühle ist in jedem Fach (© pressmaster - stock.adobe.com)

Viele Lehrer reagieren skeptisch auf Neuerungen: Was noch alles? Doch sozial-emotionales Lernen muss keine zusätzliche zeitliche Belastung sein. Das MindMatters-Programm bietet für alle Fächer Übungen, die Schüler sensibilisieren und sich gut in den jeweiligen Unterricht integrieren lassen.


Filme im Unterricht: So wird die Schule ganz großes Kino (© Koepenicker - stock.adobe.com)

Filme im Unterricht sind mehr als Unterhaltung. Wenn die Schüler Filme und Videos ansehen oder selber drehen, setzen sie sich multimedial mit einem Thema auseinander. Je nach Unterrichtsziel hat der Lehrer verschiedene Möglichkeiten, Filme im Unterricht einzusetzen.


Filme im Unterricht: Sachunterricht: Wo kommt die Schokolade her? (© hansgeel - stock.adobe.com)

Manche Sachkundethemen brauchen Filme, zum Beispiel die Herstellung von Schokolade. Ein Film kann den Schülern anschaulich Ernte- und Lebensbedingungen sowie den Produktionsprozess zeigen. Fast so gut wie ein Ausflug ins Land der Kakaobohnen.


Filme im Unterricht: Juhu, wir gehen ins Kino! (© serhiibobyk - stock.adobe.com)

Einen Film im Kino zu erleben, ist für Schüler ein ganz besonderes Erlebnis, das sorgfältig geplant sein will. Dabei kann sich der Lehrer von einer Reihe fundierter Materialien inspirieren lassen. Sie helfen bei der Auswahl des Films genauso wie bei der Vor- und Nachbereitung.


Filme im Unterricht: Fantasie besiegt die Monsterangst (© iagodina - stock.adobe.com)

Oft haben Kinder Ängste, über die sie nicht sprechen mögen. Zwei Kurzfilme nehmen sich der Monsterfantasien an und ermöglichen den Schülern einen emotionalen Zugang zu ihren Sorgen.


Filme im Unterricht: Mit Filmen in eine Fremdsprache eintauchen (© Max Topchii - stock.adobe.com)

Filme im Fremdsprachenunterricht können Lerninhalte authentisch darstellen, Zusammenhänge verdeutlichen und Emotionen der Schüler gegenüber den Lerninhalten verstärken. Sprache wird so ganz natürlich erlernt.


Portfolio-Arbeit: Portfolios für mehr Lernfreude (© mallmo - stock.adobe.com)

Sinnstiftendes, freudvolles Lernen stellt eine zentrale Voraussetzung für hohe Leistungen dar. Portfolio-Arbeit motiviert und unterstützt alle Schüler darin, eigene Interessen und Stärken zu zeigen und dadurch höhere Leistungen zu erzielen.


Portfolio-Arbeit: Individuelle Lernwege für mehr Motivation (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Durch die Portfolio-Arbeit werden Schüler in die inhaltlichen und organisatorischen Entscheidungen des Unterrichts mit einbezogen. So erwerben sie die Fähigkeit, ihren Lernprozess selbstständig zu organisieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.


Portfolio-Arbeit: Ein Portfolio voller eigener Gedichte (© Tatyana Vyc/Shutterstock.com)

Ein selbstständig erarbeitetes Portfolio mit selbst geschriebenen Gedichten ermöglicht Schülern einen unbefangenen Umgang mit Lyrik und Schriftsprache. Sie erwerben so grundlegende Kompetenzen — mit einer großen Portion Spaß.


Portfolio-Arbeit: Sprachportfolio als „work in progress“ (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Ein Sprachportfolio begleitet nachhaltig das Sprachenlernen. Es wird permanent aktualisiert, illustriert anschaulich Leistungen und Lernfortschritte und hilft Schülern bei der Selbsteinschätzung.


Projektunterricht: Wie Projekte das Begreifen fördern (© Pressmaster/Shutterstock.com)

Was man anfasst und begreift, das bleibt länger im Gedächtnis. Diese Idee liegt dem Projektunterricht zugrunde. Schüler sollen dabei selbstständig und möglichst eigenverantwortlich lernen. Aber auch für Lehrer sind Projekte interessant: Sie können Schüler dabei von einer ganz neuen Seite erleben.


Projektunterricht: Wie Lehrer und Schüler gemeinsam ein Projekt starten (© Oksana Mizina/Shutterstock.com)

Als es im Unterricht um den „Wald“ ging, entdeckten die Grundschüler ihr Interesse für das Projektthema „Papier“. Die Lehrkräfte nahmen die Idee auf und konzipierten daraus ein Projekt für 80 Schüler. Ein Beispiel für Projektunterricht, der sich an den Interessen der Schüler orientiert.


Projektunterricht: Äpfel — ein Korb voller Unterrichtsideen (© nuzza11 - Fotolia.com)

Eine herbstliche Entdeckungstour rund um den Apfel: In einer Projektwoche können Schüler mit den Früchten experimentieren, spielen, kochen, basteln, rechnen und vieles mehr, Lernspaß inklusive.


Projektunterricht: Wenn am Ende ein Ergebnis steht — Arbeiten in Projekten (© Viacheslav Nikolaenko/Shutterstock.com)

In einem Projekt übernehmen Grundschüler ganz verschiedene Aufgaben. Jeder packt nach seinen Fähigkeiten an. So können auch Schüler mit Behinderung integriert werden und selbstständig arbeiten lernen. Am Ende steht ein gemeinsames Ergebnis. Zum Beispiel ein Apfelkuchen.


Personale Kompetenz: Früh die Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern (© nuzza11 - Fotolia.com)

Bereits in der Grundschule spielt die Förderung der personalen Kompetenz im Rahmen des kompetenzorientierten Unterrichts eine wichtige Rolle. Dafür sollte der Unterricht so gestaltet sein, dass jeder Schüler von Anbeginn an seine Soft Skills weiterentwickeln kann.


Personale Kompetenz: Gute Selbstkenntnis fördert das Miteinander (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Die personale Kompetenz fördert Selbstwahrnehmung, Selbstkonzept und Selbstregulierung. Sie trägt damit wesentlich zur Ausbildung der Persönlichkeit bei. Davon können Schüler in allen Fächern profitieren.


Personale Kompetenz: Keine Angst vor großen Zahlen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Die aufbauenden Inhalte der Mathematik können Rechenanfänger verwirren. Der Lehrer sollte daher immer wieder Rückschritte und Fehler zulassen, damit die Schüler eine realistische Selbsteinschätzung und ein stabiles Selbstvertrauen entwickeln.


Personale Kompetenz: Positives Selbstkonzept macht das Lesen und Schreiben leichter (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Zur personalen Kompetenz gehört ein positives Selbstkonzept. Wenn Schüler eigene Interessen entdecken und Gefühle wahrnehmen dürfen, hilft der Lehrer nicht nur beim Lesen- und Schreibenlernen. Er motiviert auch zu besserem Leseverständnis und kreativem Schreiben.


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