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Grundschule Ratgeberartikel Unterrichtskonzepte und Methoden

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Filme im Unterricht: So wird die Schule ganz großes Kino (© Koepenicker - stock.adobe.com)

Filme im Unterricht sind mehr als Unterhaltung. Wenn die Schüler Filme und Videos ansehen oder selber drehen, setzen sie sich multimedial mit einem Thema auseinander. Je nach Unterrichtsziel hat der Lehrer verschiedene Möglichkeiten, Filme im Unterricht einzusetzen.


Filme im Unterricht: Fantasie besiegt die Monsterangst (© iagodina - stock.adobe.com)

Oft haben Kinder Ängste, über die sie nicht sprechen mögen. Zwei Kurzfilme nehmen sich der Monsterfantasien an und ermöglichen den Schülern einen emotionalen Zugang zu ihren Sorgen.


Filme im Unterricht: Juhu, wir gehen ins Kino! (© serhiibobyk - stock.adobe.com)

Einen Film im Kino zu erleben, ist für Schüler ein ganz besonderes Erlebnis, das sorgfältig geplant sein will. Dabei kann sich der Lehrer von einer Reihe fundierter Materialien inspirieren lassen. Sie helfen bei der Auswahl des Films genauso wie bei der Vor- und Nachbereitung.


Filme im Unterricht: Sachunterricht: Wo kommt die Schokolade her? (© hansgeel - stock.adobe.com)

Manche Sachkundethemen brauchen Filme, zum Beispiel die Herstellung von Schokolade. Ein Film kann den Schülern anschaulich Ernte- und Lebensbedingungen sowie den Produktionsprozess zeigen. Fast so gut wie ein Ausflug ins Land der Kakaobohnen.


Filme im Unterricht: Mit Filmen in eine Fremdsprache eintauchen (© Max Topchii - stock.adobe.com)

Filme im Fremdsprachenunterricht können Lerninhalte authentisch darstellen, Zusammenhänge verdeutlichen und Emotionen der Schüler gegenüber den Lerninhalten verstärken. Sprache wird so ganz natürlich erlernt.


Portfolio-Arbeit: Portfolios für mehr Lernfreude (© mallmo - stock.adobe.com)

Sinnstiftendes, freudvolles Lernen stellt eine zentrale Voraussetzung für hohe Leistungen dar. Portfolio-Arbeit motiviert und unterstützt alle Schüler darin, eigene Interessen und Stärken zu zeigen und dadurch höhere Leistungen zu erzielen.


Portfolio-Arbeit: Individuelle Lernwege für mehr Motivation (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Durch die Portfolio-Arbeit werden Schüler in die inhaltlichen und organisatorischen Entscheidungen des Unterrichts mit einbezogen. So erwerben sie die Fähigkeit, ihren Lernprozess selbstständig zu organisieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.


Portfolio-Arbeit: Ein Portfolio voller eigener Gedichte (© Tatyana Vyc/Shutterstock.com)

Ein selbstständig erarbeitetes Portfolio mit selbst geschriebenen Gedichten ermöglicht Schülern einen unbefangenen Umgang mit Lyrik und Schriftsprache. Sie erwerben so grundlegende Kompetenzen — mit einer großen Portion Spaß.


Portfolio-Arbeit: Sprachportfolio als „work in progress“ (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Ein Sprachportfolio begleitet nachhaltig das Sprachenlernen. Es wird permanent aktualisiert, illustriert anschaulich Leistungen und Lernfortschritte und hilft Schülern bei der Selbsteinschätzung.


Projektunterricht: Wie Projekte das Begreifen fördern (© Pressmaster/Shutterstock.com)

Was man anfasst und begreift, das bleibt länger im Gedächtnis. Diese Idee liegt dem Projektunterricht zugrunde. Schüler sollen dabei selbstständig und möglichst eigenverantwortlich lernen. Aber auch für Lehrer sind Projekte interessant: Sie können Schüler dabei von einer ganz neuen Seite erleben.


Projektunterricht: Wie Lehrer und Schüler gemeinsam ein Projekt starten (© Oksana Mizina/Shutterstock.com)

Als es im Unterricht um den „Wald“ ging, entdeckten die Grundschüler ihr Interesse für das Projektthema „Papier“. Die Lehrkräfte nahmen die Idee auf und konzipierten daraus ein Projekt für 80 Schüler. Ein Beispiel für Projektunterricht, der sich an den Interessen der Schüler orientiert.


Projektunterricht: Wenn am Ende ein Ergebnis steht — Arbeiten in Projekten (© Viacheslav Nikolaenko/Shutterstock.com)

In einem Projekt übernehmen Grundschüler ganz verschiedene Aufgaben. Jeder packt nach seinen Fähigkeiten an. So können auch Schüler mit Behinderung integriert werden und selbstständig arbeiten lernen. Am Ende steht ein gemeinsames Ergebnis. Zum Beispiel ein Apfelkuchen.


Projektunterricht: Äpfel — ein Korb voller Unterrichtsideen (© nuzza11 - Fotolia.com)

Eine herbstliche Entdeckungstour rund um den Apfel: In einer Projektwoche können Schüler mit den Früchten experimentieren, spielen, kochen, basteln, rechnen und vieles mehr, Lernspaß inklusive.


Personale Kompetenz: Früh die Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern (© nuzza11 - Fotolia.com)

Bereits in der Grundschule spielt die Förderung der personalen Kompetenz im Rahmen des kompetenzorientierten Unterrichts eine wichtige Rolle. Dafür sollte der Unterricht so gestaltet sein, dass jeder Schüler von Anbeginn an seine Soft Skills weiterentwickeln kann.


Personale Kompetenz: Gute Selbstkenntnis fördert das Miteinander (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Die personale Kompetenz fördert Selbstwahrnehmung, Selbstkonzept und Selbstregulierung. Sie trägt damit wesentlich zur Ausbildung der Persönlichkeit bei. Davon können Schüler in allen Fächern profitieren.


Personale Kompetenz: Positives Selbstkonzept macht das Lesen und Schreiben leichter (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Zur personalen Kompetenz gehört ein positives Selbstkonzept. Wenn Schüler eigene Interessen entdecken und Gefühle wahrnehmen dürfen, hilft der Lehrer nicht nur beim Lesen- und Schreibenlernen. Er motiviert auch zu besserem Leseverständnis und kreativem Schreiben.


Personale Kompetenz: Keine Angst vor großen Zahlen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Die aufbauenden Inhalte der Mathematik können Rechenanfänger verwirren. Der Lehrer sollte daher immer wieder Rückschritte und Fehler zulassen, damit die Schüler eine realistische Selbsteinschätzung und ein stabiles Selbstvertrauen entwickeln.


Natur als Lernort: Die Natur als lebendiger Klassenraum (© mashiki - Fotolia.com)

Die Natur bietet Kindern einen idealen Lernort. Sie können ungehindert spielen und gleichzeitig mit allen Sinnen lernen. Überall gibt es Tiere und Pflanzen zu entdecken. Spontan und kreativ entwickeln die Schüler ihr eigenes Lernprogramm, das der Lehrer ebenso spontan aufnehmen und nutzen kann.


Natur als Lernort: Die Geheimnisse von Wasser und Luft (© Hans/Pixabay)

In der Natur erleben Schüler die Elemente Wasser und Luft hautnah und erforschen gleichzeitig den eigenen Lebensraum. Wie von selbst ergeben sich hier viele Fragen für spannende Themen im Unterricht, die zu weiteren Entdeckungstouren auffordern.


Natur als Lernort: Auf Entdeckungsreise im Schulgarten (© animaflora - Fotolia.com)

Was Pflanzen brauchen, erfahren Schüler am besten, wenn sie selbst säen, beobachten und ernten dürfen. Im Schulgarten, aber auch in Wald und Feld kann der Lehrer mit seinen Schülern auf Entdeckungsreise gehen. Und nebenbei dazu beitragen, dass Schüler die Natur schätzen lernen.


Natur als Lernort: Als Tierforscher in Wald und Feld (© Daorson - Fotolia.com)

Kinder lieben Tiere. Grundschüler sind daher sehr motiviert, das Leben von Tieren in Wald und Wiese, am Bach und am Himmel zu beobachten. Der Lehrer kann sich dabei fachkundige Hilfe holen. Ein Besuch beim Förster oder beim Imker ist für Schüler ein eindrucksvolles Erlebnis.


Förderunterricht: Erfolgreicher Förderunterricht in der Grundschule (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Förderunterricht wird oft als zusätzliche Belastung empfunden. Das muss nicht sein. Durch gute Diagnostik und die individuelle Begleitung in kleinen Lerngruppen kann der Lehrer den Unterricht abwechslungsreich gestalten und die Schüler motivieren.


Förderunterricht: Im Förderunterricht Deutsch Selbstvertrauen gewinnen (© colors0613 - Fotolia.com)

Zur Unterstützung und individuellen Förderung im Leselernprozess, beim Schreibenlernen und in der Rechtschreibung kann eine Förderstunde mit vielfältigen Übungsmöglichkeiten Schülern wieder Selbstvertrauen geben.


Förderunterricht: Förderunterricht für mehr Mathe-Motivation (© goodmoments - Fotolia.com)

Im Fach Mathematik bauen die Lerninhalte aufeinander auf. Schwache Schüler verlieren dabei häufig den Anschluss. Durch spezielle Übungen in der Förderstunde und die zusätzliche Lernzeit können sie wieder zu motivierten Rechnern werden.


Förderunterricht: Früher Förderunterricht für einen besseren Schulstart (© Ilike - Fotolia.com)

Schon in der ersten Klasse können schwache Schüler gezielt gefördert werden. Klar gegliedertes, anschauliches Arbeitsmaterial und spielerisches Lernen hilft ihnen, dem Lerntempo im Unterricht zu folgen. Gleichzeitig verhindert der Förderunterricht, dass diese Schüler zu Außenseitern werden.


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