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Ratgeber Unterrichtskonzepte und Methoden

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Portfolios für mehr Lernfreude

Portfolio-Arbeit: Portfolios für mehr Lernfreude (© mallmo - stock.adobe.com)

Sinnstiftendes, freudvolles Lernen stellt eine zentrale Voraussetzung für hohe Leistungen dar. Portfolio-Arbeit motiviert und unterstützt alle Schüler darin, eigene Interessen und Stärken zu zeigen und dadurch höhere Leistungen zu erzielen.


Ein Portfolio voller eigener Gedichte

Portfolio-Arbeit: Ein Portfolio voller eigener Gedichte (© Tatyana Vyc/Shutterstock.com)

Ein selbstständig erarbeitetes Portfolio mit selbst geschriebenen Gedichten ermöglicht Schülern einen unbefangenen Umgang mit Lyrik und Schriftsprache. Sie erwerben so grundlegende Kompetenzen — mit einer großen Portion Spaß.


Sprachportfolio als „work in progress“

Portfolio-Arbeit: Sprachportfolio als „work in progress“ (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Ein Sprachportfolio begleitet nachhaltig das Sprachenlernen. Es wird permanent aktualisiert, illustriert anschaulich Leistungen und Lernfortschritte und hilft Schülern bei der Selbsteinschätzung.


Individuelle Lernwege für mehr Motivation

Portfolio-Arbeit: Individuelle Lernwege für mehr Motivation (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Durch die Portfolio-Arbeit werden Schüler in die inhaltlichen und organisatorischen Entscheidungen des Unterrichts mit einbezogen. So erwerben sie die Fähigkeit, ihren Lernprozess selbstständig zu organisieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.


Wie Projekte das Begreifen fördern

Projektunterricht: Wie Projekte das Begreifen fördern (© Pressmaster/Shutterstock.com)

Was man anfasst und begreift, das bleibt länger im Gedächtnis. Diese Idee liegt dem Projektunterricht zugrunde. Schüler sollen dabei selbstständig und möglichst eigenverantwortlich lernen. Aber auch für Lehrer sind Projekte interessant: Sie können Schüler dabei von einer ganz neuen Seite erleben.


Wie Lehrer und Schüler gemeinsam ein Projekt starten

Projektunterricht: Wie Lehrer und Schüler gemeinsam ein Projekt starten (© Oksana Mizina/Shutterstock.com)

Als es im Unterricht um den „Wald“ ging, entdeckten die Grundschüler ihr Interesse für das Projektthema „Papier“. Die Lehrkräfte nahmen die Idee auf und konzipierten daraus ein Projekt für 80 Schüler. Ein Beispiel für Projektunterricht, der sich an den Interessen der Schüler orientiert.


Wenn am Ende ein Ergebnis steht — Arbeiten in Projekten

Projektunterricht: Wenn am Ende ein Ergebnis steht — Arbeiten in Projekten (© Viacheslav Nikolaenko/Shutterstock.com)

In einem Projekt übernehmen Grundschüler ganz verschiedene Aufgaben. Jeder packt nach seinen Fähigkeiten an. So können auch Schüler mit Behinderung integriert werden und selbstständig arbeiten lernen. Am Ende steht ein gemeinsames Ergebnis. Zum Beispiel ein Apfelkuchen.


Äpfel — ein Korb voller Unterrichtsideen

Projektunterricht: Äpfel — ein Korb voller Unterrichtsideen (© nuzza11 - Fotolia.com)

Eine herbstliche Entdeckungstour rund um den Apfel: In einer Projektwoche können Schüler mit den Früchten experimentieren, spielen, kochen, basteln, rechnen und vieles mehr, Lernspaß inklusive.


Früh die Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern

Personale Kompetenz: Früh die Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern (© nuzza11 - Fotolia.com)

Bereits in der Grundschule spielt die Förderung der personalen Kompetenz im Rahmen des kompetenzorientierten Unterrichts eine wichtige Rolle. Dafür sollte der Unterricht so gestaltet sein, dass jeder Schüler von Anbeginn an seine Soft Skills weiterentwickeln kann.


Gute Selbstkenntnis fördert das Miteinander

Personale Kompetenz: Gute Selbstkenntnis fördert das Miteinander (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Die personale Kompetenz fördert Selbstwahrnehmung, Selbstkonzept und Selbstregulierung. Sie trägt damit wesentlich zur Ausbildung der Persönlichkeit bei. Davon können Schüler in allen Fächern profitieren.


Keine Angst vor großen Zahlen

Personale Kompetenz: Keine Angst vor großen Zahlen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Die aufbauenden Inhalte der Mathematik können Rechenanfänger verwirren. Der Lehrer sollte daher immer wieder Rückschritte und Fehler zulassen, damit die Schüler eine realistische Selbsteinschätzung und ein stabiles Selbstvertrauen entwickeln.


Positives Selbstkonzept macht das Lesen und Schreiben leichter

Personale Kompetenz: Positives Selbstkonzept macht das Lesen und Schreiben leichter (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Zur personalen Kompetenz gehört ein positives Selbstkonzept. Wenn Schüler eigene Interessen entdecken und Gefühle wahrnehmen dürfen, hilft der Lehrer nicht nur beim Lesen- und Schreibenlernen. Er motiviert auch zu besserem Leseverständnis und kreativem Schreiben.


Die Natur als lebendiger Klassenraum

Natur als Lernort: Die Natur als lebendiger Klassenraum (© mashiki - Fotolia.com)

Die Natur bietet Kindern einen idealen Lernort. Sie können ungehindert spielen und gleichzeitig mit allen Sinnen lernen. Überall gibt es Tiere und Pflanzen zu entdecken. Spontan und kreativ entwickeln die Schüler ihr eigenes Lernprogramm, das der Lehrer ebenso spontan aufnehmen und nutzen kann.


Auf Entdeckungsreise im Schulgarten

Natur als Lernort: Auf Entdeckungsreise im Schulgarten (© animaflora - Fotolia.com)

Was Pflanzen brauchen, erfahren Schüler am besten, wenn sie selbst säen, beobachten und ernten dürfen. Im Schulgarten, aber auch in Wald und Feld kann der Lehrer mit seinen Schülern auf Entdeckungsreise gehen. Und nebenbei dazu beitragen, dass Schüler die Natur schätzen lernen.


Als Tierforscher in Wald und Feld

Natur als Lernort: Als Tierforscher in Wald und Feld (© Daorson - Fotolia.com)

Kinder lieben Tiere. Grundschüler sind daher sehr motiviert, das Leben von Tieren in Wald und Wiese, am Bach und am Himmel zu beobachten. Der Lehrer kann sich dabei fachkundige Hilfe holen. Ein Besuch beim Förster oder beim Imker ist für Schüler ein eindrucksvolles Erlebnis.


Die Geheimnisse von Wasser und Luft

Natur als Lernort: Die Geheimnisse von Wasser und Luft (© Hans/Pixabay)

In der Natur erleben Schüler die Elemente Wasser und Luft hautnah und erforschen gleichzeitig den eigenen Lebensraum. Wie von selbst ergeben sich hier viele Fragen für spannende Themen im Unterricht, die zu weiteren Entdeckungstouren auffordern.


Erfolgreicher Förderunterricht in der Grundschule

Förderunterricht: Erfolgreicher Förderunterricht in der Grundschule (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Förderunterricht wird oft als zusätzliche Belastung empfunden. Das muss nicht sein. Durch gute Diagnostik und die individuelle Begleitung in kleinen Lerngruppen kann der Lehrer den Unterricht abwechslungsreich gestalten und die Schüler motivieren.


Förderunterricht für mehr Mathe-Motivation

Förderunterricht: Förderunterricht für mehr Mathe-Motivation (© goodmoments - Fotolia.com)

Im Fach Mathematik bauen die Lerninhalte aufeinander auf. Schwache Schüler verlieren dabei häufig den Anschluss. Durch spezielle Übungen in der Förderstunde und die zusätzliche Lernzeit können sie wieder zu motivierten Rechnern werden.


Im Förderunterricht Deutsch Selbstvertrauen gewinnen

Förderunterricht: Im Förderunterricht Deutsch Selbstvertrauen gewinnen (© colors0613 - Fotolia.com)

Zur Unterstützung und individuellen Förderung im Leselernprozess, beim Schreibenlernen und in der Rechtschreibung kann eine Förderstunde mit vielfältigen Übungsmöglichkeiten Schülern wieder Selbstvertrauen geben.


Früher Förderunterricht für einen besseren Schulstart

Förderunterricht: Früher Förderunterricht für einen besseren Schulstart (© Ilike - Fotolia.com)

Schon in der ersten Klasse können schwache Schüler gezielt gefördert werden. Klar gegliedertes, anschauliches Arbeitsmaterial und spielerisches Lernen hilft ihnen, dem Lerntempo im Unterricht zu folgen. Gleichzeitig verhindert der Förderunterricht, dass diese Schüler zu Außenseitern werden.


Die Kommunikationsfähigkeiten von Anfang an fördern

Sozialkompetenz: Die Kommunikationsfähigkeiten von Anfang an fördern (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Sozialkompetenz lernen Schüler am besten während des Unterrichts. Kommunikation, Kooperation und Konfliktfähigkeit sind dabei besonders wichtig. Mit den richtigen Ideen, Übungen und Spielen kann der Lehrer die Sozialkompetenzen seiner Schüler entscheidend fördern.


Vom Streit zur konstruktiven Lösung

Sozialkompetenz: Vom Streit zur konstruktiven Lösung (© mizina - Fotolia.com)

Im Streitfall konstruktiv und konfliktfähig sein zu können, ist eine wichtige Kompetenz. Sie kann durch Vorübungen und Rollenspiele trainiert werden. Das Verständnis der Gefühle und Beweggründe der Mitschüler spielt dabei eine ebenso große Rolle wie die Kenntnis von effektiven Streitlösungen.


Kinderrechte thematisieren und soziale Kompetenzen fördern

Sozialkompetenz: Kinderrechte thematisieren und soziale Kompetenzen fördern (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Im Sachunterricht bietet sich das Thema „Kinderrechte“ an, um Sozialkompetenzen einzuüben. In vielen Kommunikations- und Kooperationsphasen lernen die Schüler einfache Techniken zur Arbeit im Team. Sie helfen dabei, konfliktfrei zu argumentieren und gemeinsam Lernfortschritte zu erzielen.


Musik und Sport: mit Sozialkompetenz zum gemeinsamen Erfolg

Sozialkompetenz: Musik und Sport: mit Sozialkompetenz zum gemeinsamen Erfolg (© highwaystarz - Fotolia.com)

Musik und Sport sind zwei Fächer, die ein hohes Maß an sozialer Kompetenz voraussetzen. Nur gemeinsam gelingt das Musizieren und ist ein Team beim Sport erfolgreich.


Handlungsorientierter Unterricht fördert die Sprachbeherrschung

Integration und DaZ: Handlungsorientierter Unterricht fördert die Sprachbeherrschung (© WavebreakmediaMicro - Fotolia.com)

Wenn neu zugewanderten Schülern ein handlungsorientierter Unterricht angeboten wird, können sie eigenes Vorwissen und ihre speziellen Interessen einbringen. Sie übernehmen Eigenverantwortung und sind engagierter bei der Sache. Spezielle Unterrichtsmaterialien können dem Lehrer bei der Vorbereitung helfen.


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