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Teamfindung leicht gemacht

44 Ideen für die Partnerfindung im Unterricht

Partnerarbeit im Unterricht fördert wichtige Kompetenzen. Damit aber nicht immer das gleiche Team miteinander lernt, haben wir hier einen großen Fundus an Ideen zur Partnerfindung zusammengestellt. Viel Spaß damit!

Teamfindung leicht gemacht: 44 Ideen für die Partnerfindung im Unterricht Ganz einfach Lernpärchen bilden © Jörg Lantelme - stock.adobe.com

Die Unterrichtsmethode, in der Gruppen oder Partner zusammenarbeiten, hat für die Entwicklung von Schülerkompetenzen eine wichtige Bedeutung. Kooperative, kommunikative und soziale Fähigkeiten werden gesteigert und Problemlöse- und Präsentationsfertigkeiten gefördert. Nachdenken, Überlegen und sich austauschen, sind wichtige Kriterien für die Partnerarbeit . Aus der Sicht neuer konstruktivistischer Didaktik ist diese Sozialform beziehungsorientiert, schülerzentriert und fokussiert auf konstruktive Handlungen. Partnerarbeit muss sinnvoll in den Unterrichtsverlauf implementiert und als Methode häufiger wiederholt werden. Die Abläufe sollten den Schüler/-innen bekannt sein. Der Beginn und das Ende der Partnerarbeit müssen klar definiert sein. Sinnvoll ist es auch, dass möglichst viele Paare ihre Ergebnisse vorstellen können.
Eine Gruppe zu bilden oder einen Partner zu suchen, stellt sich nicht immer einfach dar. Häufig werden immer dieselben Freund/-innen oder Tischnachbarn/-innen ausgewählt. Daher müssen bei der Bildung der Paare verschiedene Kriterien bedacht werden:

  • Das Thema lässt es zu, dass sich homogene Teams finden, um differenziert arbeiten zu können.
  • Bei dem Unterrichtsthema ist es sinnvoll, schwächere und leistungsstärkere Schüler/-innen zusammen arbeiten zu lassen.
  • Bei der Partnerfindung stehen soziale Beziehungen im Vordergrund.
  • Paarungen können an einem Thema über einen längeren Zeitraum in gleicher Konstellation zusammenarbeiten.
  • Die Lerngruppe ist Partnerarbeit gewöhnt und kann damit arbeiten, wenn sich die Paarungen durch Zufall finden.
  • Es sollte niemand allein zurückbleiben, wenn er nicht gewählt wird. Bei ungerader Gruppenanzahl könnte auch eine Dreiergruppe möglich sein oder die Lehrkraft stellt sich als Partner/-in zur Verfügung.

Um wechselnde Zufallspartnerschaften zusammenzustellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dabei spielen räumliche, zeitliche oder thematische Voraussetzungen eine Rolle, die den jeweiligen Lerngruppen und dem Unterricht angepasst werden müssen. 

Im Folgenden finden Sie verschiedene Tipps, die in einzelne Kategorien eingeteilt sind und sich an den unterschiedlichen Altersgruppen (Primarstufe bis Sekundarstufe) orientiert. Das Material dazu kann im Vorfeld vorbereitet und wiederholt genutzt werden.

Partnerfindung mit Bewegung

  1. Partnerpuzzle
    Bedruckte Postkarten sind wie zwei Puzzleteile durchgeschnitten. Die zusammengehörigen Hälften müssen sich finden, während die Schüler/-innen damit durch die Klasse laufen und nachschauen.
  2. Memory
    Die Schüler/-innen bewegen sich durch den Raum. Die passenden Karten eines Memoryspieles müssen sich finden.
  3. Bube, Dame, König
    Ein Kartenspiel wird verteilt, bei dem jede Karte zweimal vorhanden ist. Die Karten werden gezogen und die Gleichen müssen sich beim Tanzen durch den Raum finden.
  4. Labyrinth
    Wie kommt die Maus zum Käse: Auf dem Boden liegt eine Bahn einer Tapete im Querformat vor den Schüler/-innen. Bei zum Beispiel 24 Schüler/-innen werden 12 Pfade aufgemalt, die oben beginnen und unten aufhören. Die Linien überschneiden sich. Die Hälfte der Gruppe steht unten am Ende der Linien, die andere Hälfte beginnt nun, von oben nach unten einen gewählten Weg abzulaufen, bis jeder auf seine/n Partner/-in stößt.
  5. Mathematik
    Die Schüler/-innen gehen durch die Klasse. Die eine Hälfte hat Karten mit Matheaufgaben, die andere Hälfte hat die Lösungen. Die Schüler/-innen zeigen sich ihre Karte und Aufgabe muss Lösung finden. Wer sich gefunden hat, stellt sich an den Rand und wartet, bis die anderen fertig sind.
  6. Buchstaben suchen
    Die gleichen Buchstaben, die auf Zettel geschrieben sind und vorher verteilt werden, finden sich. 
    Zum Beispiel: A findet A, B findet B, C findet C, etc.
  7. Rotation
    Die Schüler/-innen sitzen in zwei gleich großen Kreisen Rücken an Rücken und hören Musik. Ein Außenkreis und ein Innenkreis. Auf Startzeichen rutschen alle im Innenkreis im gleichmäßigen Rhythmus immer einen Stuhl weiter nach rechts und im Außenkreis einen Platz nach links. Wenn die Musik stoppt, arbeiten die Paare zusammen, die nun mit dem Rücken zusammensitzen.
  8. Spinnennetz
    Dazu werden zum Beispiel bei 24 Schüler/-innen 12 lange Fäden geschnitten. Diese werden so übereinandergelegt und in der Mitte festgehalten, dass die Enden zu beiden Seiden herunterhängen. Nun ergreift jede/r Schüler/-in ein Fadenende und hält. Wenn die Mitte losgelassen wird, ergibt jeder Faden mit Anfang und Ende ein Paar.
  9. Halbe Sachen
    Es werden Bildkarten verteilt, auf denen Tiere abgebildet sind, die in der Mitte durchgeschnitten sind. Nun muss jeder seine zweite Hälfte finden.
  10. Händefischen
    Die Schüler/-innen stellen sich eng zusammen mit dem Gesicht nach außen. Alle heben nun die rechte Hand und müssen über Kopf nach hinten versuchen, eine andere Hand zu angeln. Die beiden Hände, die sich gefunden haben, halten sich fest und die jeweiligen Schüler/-innen drehen sich um. Auf diese Weise findet jeder die Hand seines/r Partners/-in.
  11. Finde deine Helden
    Auf Karten sind die Namen von Buch- oder Märchenfiguren (je nach Alter) geschrieben, die als Paar zusammen gehören. Jede/r Schüler/-in zieht eine Karte, läuft damit durch den Raum und sucht die/den passenden Partner/-in.
    Zum Beispiel: Asterix und Obelix, Hänsel und Gretel, Ernie und Bert, Rotkäppchen und Wolf, Pippi Langstrumpf und kleiner Onkel, Biene Maja und Willi, etc.
  12. Ballon fangen
    Je nach Anzahl der Schüler/-innen werden auf aufgeblasene Luftballons Zahlen geschrieben. Jede Zahl gibt es zweimal. Zur Musik müssen die Luftballons durch Schlagen immer in der Luft gehalten werden. Wenn die Musik stoppt, muss jede/r schnell einen Luftballon festhalten. Die gleichen Zahlen arbeiten zusammen.
  13. Familie Meier
    Verschiedene Familiennamen einer Namensgruppe werden auf Zettel geschrieben und diese verteilt. Die Schüler/-innen müssen durch den Raum gehen und ihr Familienmitglied finden, wobei auf die genaue Schreibweise geachtet werden muss.
    Zum Beispiel: Vater Meier und Mutter Meier, Oma Meier und Opa Meier, Tante Meier und Onkel Meier, Vater Meyer und Mutter Meyer, Opa Meyer und Oma Meyer, Tante Maier und Onkel Maier, etc.

Partnerfindung mit Geräuschen

  1. Wer ruft wie
    Die Schüler/-innen erhalten Karten, auf denen Tiere abgebildet sind. Jedes Tier gibt es zweimal. Durch die entsprechenden Tierlaute finden sich die Paare, während sie durch die Klasse laufen.
    Zum Beispiel: Hund, Katze, Löwe, Biene, Schwein, Vogel, etc.
  2. Wie klingt was
    Die gleiche Aufgabe mit Geräuschen von Fahrzeugen oder anderen Objekten, die nachgemacht werden und sich finden müssen.
    Zum Beispiel: Auto, Motorrad, Flugzeug, Fahrradklingel, Kreissäge, Telefon, etc.
  3. Bodypercussion
    Die Schüler/-innen erhalten jeweils eine Karte mit der Aufgabe, Geräusche mit dem Körper zu machen. Jede Aufgabe gibt es zweimal. Die zueinander passenden Geräusche oder Klänge sollen sich erkennen und arbeiten dann als Partner zusammen. Paare, die sich gefunden haben, bleiben ohne Geräusche stehen und warten, bis die anderen sich gefunden haben. 
    Zum Beispiel: Je zwei bekommen die Aufgabe: klatschen, stampfen, schnipsen, auf die Brust klopfen, summen, auf die Oberschenkel klatschen, etc.

Partnerfindung am Platz

  1. Quizz
    Eine Hälfte bekommt Karten, auf denen Wissensfragen stehen. Zum Bespiel: „Wie heißt der jetzige Bundeskanzler?“ Der/die Partner/-in mit der richtigen Antwortkarte meldet sich und liest seine Antwort vor.
  2. Geografie
    Auf Karten sind zur Hälfte Hauptstädte und auf der anderen Hälfte Länder notiert. Jede/r Schüler/in erhält eine Karte. Der Reihe nach werden die Länder vorgelesen und die jeweilige Hauptstadt meldet sich. Die Schüler/-innen müssen erkennen, ob die Antwort richtig ist oder nicht.
  3. Krabbelsack
    Kleine Gegenstände, die doppelt vorhanden sind, müssen aus dem Krabbelsack  gezogen werden. Die Schüler/-innen halten den gezogenen Gegenstand hoch und die richtigen Paare setzen sich zusammen.
    Zum Beispiel: Radiergummi, Feuerzeug, Bleistift, Büroklammer, Kugelschreiber, Anspitzer, etc. 
  4. Ziehung
    Die eine Hälfte der Namen werden auf Zettel geschrieben und in einen Hut gelegt. Die andere Hälfte der Lerngruppe zieht je einen Namen, ohne hinzuschauen und findet somit seine/n Partner/-in.
  5. Die Lostrommel
    Die Schüler/-innen ziehen Lose. Darauf stehen zwei oder dreistellige Nummern (je nach Lerngruppe), die jeweils doppelt vorhanden sind. Wer die gleichen Zahlen zieht, arbeitet zusammen.
  6. Baustein sucht Baustein
    Verschiedene Farben und Formen von Legosteinen befinden sich in einer Leinentasche. Die Schüler/-innen ziehen jeder einen Stein aus der Tasche. Die Steine werden verglichen und die identischen bilden die Arbeitspartner/-innen.

Partnerfindung durch visuelle Wahrnehmung

  1. Spiegelbild
    Ein Motiv, zum Beispiel ein Eichhörnchen, ist in verschiedenen Farben oder Positionen spiegelverkehrt zweimal abgebildet. Jeder erhält eine Karte und muss sein Pendant finden.
  2. Formen finden
    Auf einem Tisch liegen Karten mit geometrischen Formen und verschiedenen Farben. Die Karten liegen verdeckt auf einem Tisch und von jeder Form gibt es zwei. Die Schüler/-innen stehen um den Tisch herum und jede/r deckt eine Karte auf. Gleiche Motive bilden ein Paar.
  3. Homonyme
    Abbildungen von Homonymen sind auf Bildkarten geklebt. Alle Schüler/-innen erhalten je eine Karte. Sie gehen durch den Klassenraum und jede/r muss ihr/sein Homonym finden. 
    Zum Beispiel: Schloss- Gebäude und Vorhängeschloss, Absatz -im Text oder am Schuh, Angel- zum Fische fangen und an der Türe, Auflauf- Menschen und ein Gericht, Bank- im Garten und für Geld, Bart- am Schlüssel und bei einem Mann, Brille-Lesebrille und Klobrille, Decke- Kuscheldecke und Zimmerdecke, Fingerhut - Pilz und Nähutensil, Hering- Fisch und Zeltutensil, Kapelle- Orchester und religiöses Gebäude, Kiefer - Körperteil und Baum, Pony- Frisur und Tier, etc.
  4. Gummibärchenparade
    In einer Tüte sind verschiedene Süßigkeiten in verschiedenen Farben und Formen gesammelt. Von jeder Sorte gibt es zwei. Wer die Gleichen zieht, arbeitet zusammen.
    Zum Beispiel: 2 gelbe Gummibärchen, 2 rote Gummibärchen, 2 grüne Gummibärchen, 2 weiße Lakritz Stäbchen, 2 rote Lakritz Stäbchen etc.
  5. Etwas fehlt
    Auf Bildkarten sind Teile eines Motivs abgebildet, die zusammengesetzt aus zwei Teilen ein Ganzes ergeben. Die Objekte müssen sich finden.
    Zum Beispiel: Ein Haus und das Dach, Elefant und Rüssel, Auto und Räder, Schiff und Anker, Baumstamm und Zweige, etc.
  6. Pantomime
    Die Schüler/-innen erhalten Karten, auf denen je ein Gefühl oder eine Stimmung notiert ist. Jeden Begriff gibt es zweimal. Nun muss jede/r versuchen, diesen pantomimisch darzustellen und somit sein Pendant nonverbal zu finden.
    Zum Beispiel: wütend, sauer, lustig, traurig, müde, neugierig, schüchtern, etc.

Partnerfindung durch Lesen

  1. Satzvollendung
    Auf der Hälfte der benötigten Karten stehen angefangene logische Sätze, auf der anderen Hälfte das Ende der Sätze. Anfang und Ende müssen sich finden. 
    Zum Beispiel: „Der Baum – hat Äste.“ „Die Banane – ist gelb.“, „Der Hund hat – vier Beine.“ „Ein Ball… – ist rund.“
  2. Sprichwörter
    Auf Karten stehen Anfang und Ende eines Sprichwortes. Anfang und Ende müssen sich durch Vorlesen finden.
    Zum Beispiel: „Was ich nicht weiß…- macht mich nicht heiß.“ „Wer anderen eine Grube gräbt – fällt selbst hinein.“ „Aller Anfang… - ist schwer“
  3. Grammatik
    Die Schüler/-innen stehen im Kreis. Es werden Karten ausgeteilt, auf denen je eine Grundform oder ein Komparativ stehen. 
    Zum Beispiel: Es finden sich: groß und größer, klein und kleiner, dick und dicker, eng und enger, etc.
  4. Verben deklinieren
    Auf Karten stehen jeweils ein Verb und dazu gibt es Karten mit der entsprechenden Deklination. Diese Paare arbeiten zusammen. 
    Zum Beispiel: essen – ich esse, singen – er singt, laufen – du läufst, etc.
  5. Nahrungsmittelduett
    Es werden Karten verteilt, auf denen zur einen Hälfte Oberbegriffe stehen und auf der anderen Hälfte die entsprechenden Nahrungsmittel. 
    Zum Beispiel: Gemüse und Bohnen, Obst und Banane, Nüsse und Haselnuss, Getreide und Weizen, Nudeln und Spaghetti, etc.
  6. Wie ist der Anfang
    Auf Zetteln sind verschiedene Wörter notiert. Jedes Kind erhält einen Zettel. Jeweils zwei Wörter beginnen mit dem gleichen Anfangsbuchstaben, die sich finden müssen.
    Zum Beispiel: Ananas und Ameise, Buch und Bär, Kamel und Krug, etc.
  7. Wortpaare
    Auf Karten stehen verschiedene Adjektive. Die Karten werden verteilt und Gegensätze müssen sich finden. 
    Zum Beispiel: dick und dünn, laut und leise, groß und klein, etc.
  8. Reime
    Die Schüler/-innen erhalten Wortkarten. Auf jeder Karte gibt es ein Wort, das sich auf ein anderes reimt. Durch Absprache findet jede/r sein zweites Reimwort.
    Zum Beispiel: Maus und Laus, Hund und Mund, Sonne und Tonne, etc.

Partnerfindung durch verbale Kommunikation

  1. Wer bin ich
    Jede/er Schüler/-in bekommt auf den Rücken ein Blatt geklebt, auf dem der Name eines Tieres oder einer Persönlichkeit steht. Nun muss jede/r durch Ausfragen der Mitspieler/innen herausbekommen, wer man ist. Von jedem Namen gibt es zwei Gleiche, die zusammen gehören.
  2. Topf findet seinen Deckel
    Auf Karten sind Begriffe (oder Bilder) notiert. Die Schüler/-innen laufen durch den Raum und finden ihr Pendant durch Tipps, die sie sich gegenseitig geben.
    Zum Beispiel: Schraubenzieher findet Schraube, Hammer findet Nagel, Brett findet Säge, Glühbirne findet Lampe, Blumenstrauß findet Vase, etc.
  3. Smiley-Duett
    Wenn alle Schüler/-innen ein Smartphone haben, erhält jeder von der Lehrkraft ein anderes Smiley oder Emoji. Jeweils zwei Smileys werden doppelt verschickt. Durch Vergleichen und Besprechen finden sich die passenden Partner/-innen. 
    Variante: Ausgedruckte Smileys und Emojis werden verteilt. Identische Abbildungen bilden ein Paar.
  4. Sockennachrichten
    Im Klassenraum wird eine (Wäsche) Leine gespannt. Die Schüler/-innen bringen je eine Socke mit, die mit Wäscheklammern an die Leine gehängt werden. Sie schreiben ihren Namen auf einen Zettel und legen diesen in ihre eigene Socke. Vor der Partnerarbeit nimmt die Lehrkraft aus der Hälfte der Socken die Namenszettel heraus und verteilt diese in die andere Hälfte der Socken. So befinden sich zur Hälfte immer zwei Namen in einer Socke, die als Partner zusammen arbeiten.
    Anmerkung: Diese Socken können auch für andere Nachrichten genutzt werden.
  5. Wer macht was
    Verschiedene bekannte Persönlichkeiten müssen dem richtigen Genre bzw. Beruf zugeordnet werden. Jede/r Schüler/-innen erhält auf einer Karte entweder einen Namen oder einen Beruf. Sie müssen sich darüber austauschen und die richtige Zuordnung finden.
    Zum Beispiel: Goethe – Schriftsteller, Mozart – Komponist, Helene Fischer – Sängerin, Pablo Picasso – Maler, Manuel Neuer – Fußballer, Günter Jauch – Moderator
  6. Werbung
    Die Schüler/-innen erhalten jeder einen Zettel, auf dem ein Werbeartikel steht. Jeden Artikel gibt es zweimal. Alle gehen durch den Raum und versuchen, mit einem selbst ausgedachten Satz, den Werbeartikel anzupreisen und somit den gleichen Artikel zu finden.
    Zum Beispiel: A sagt: „Weiße Zähne durch…“ und findet B, der sagt: „Der Zahnarzt empfiehlt…“
  7. Partnerschaftskarte
    Jede/r Schüler/-in erhält eine Partnerschaftskarte, die einen oder mehrere Tage vor der Partnerarbeit in Absprache ausgefüllt wird. 
    Variable Vorgaben:
    a - Freie Wahl mit gegenseitiger Absprache.
    b - Jedes Mädchen arbeitet mit einem Jungen zusammen. (Soweit das möglich ist.)
    c - Die linke Klassenhälfte sucht sich einen Partner aus der rechten Klassenhälfte. 

Beispiel 

Name: Lisa Lieschen
Gewünschter Partner Paul Panther
Datum: 09.09.2099
Fach: Deutsch

 

Das gemeinsame Arbeiten mit einem Partner bietet Anreiz und Motivation für den Unterricht. Wenn dazu die Partnersuche durch kleine spielerische Übungen gestaltet wird, macht es umso mehr Spaß, sich anschließend auf das Lernen einzustellen.

Angela Hentschel


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