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Grundschule Ratgeberartikel und Podcasts

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Förderschwerpunkt GE: Sehbehinderung und Blindheit — Folgerungen für den Unterricht (© Syda Productions - Fotolia.com)

Schüler mit Sehbehinderung im Förderbereich GE benötigen passgenaue Angebote, damit sie dem Unterrichtsgeschehen folgen können. Es ist für Lehrer daher wichtig, über die verschiedenen Sehbehinderungen gut informiert zu sein, um entsprechende Unterstützungsmaßnahmen ergreifen zu können.


Klassenfahrten: Gut geplant ist halber Stress (© monticellllo - Fotolia.com)

Klassenfahrten empfinden viele Lehrer als mehrtägigen 24-Stunden-Job. Bereits die Vorbereitung hat es in sich. Dabei lässt sich der Stress mit den passenden Planungshilfen schon im Vorfeld erheblich reduzieren.


Unterrichtsmethode: Die Lehrererzählung macht Lerninhalte lebendig (© WavebreakmediaMicro - Fotolia.com)

Das Geschichtenerzählen durch den Lehrer ist ein wenig als Unterrichtsmethode in Vergessenheit geraten. Dabei können gerade spannend vorgetragene Erzählungen den Unterrichtsstoff lebendig werden lassen und die Neugier der Schüler wecken.


Fördermöglichkeiten: Unterstützte Kommunikation — was ist das? (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Jeder Mensch kommuniziert und will kommunizieren — auch diejenigen, die ein Handicap haben, um mit ihren Mitmenschen in Kontakt zu treten. Die vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation helfen, dieses Urbedürfnis zu befriedigen.


Lerntypen: Bei der Unterrichtsplanung alle Lernkanäle nutzen (© carlacastagno - Fotolia.com)

Jeder Mensch lernt anders gut: der eine visuell, der andere auditiv und der dritte kinästhetisch. Deshalb sollten auch in der Unterrichtsplanung die verschiedenen Lerntypen berücksichtigt werden, um positive Lernergebnisse zu sichern.


Unterrichtsgestaltung: Wirkungsvolle Lehrersprache (© Syda Productions - Fotolia.com)

Es kommt auf den Lehrer und seine Sprache an, soll Lernen gelingen. Denn die Lehrersprache ist wesentlicher Bestandteil des Unterrichts, deshalb sollte sie sehr gezielt und bewusst eingesetzt werden. Frage-, Kommunikations- und Modellierungstechniken helfen dabei.


Unterrichtsplanung: Rhythmisierung des Schulalltags lässt Schüler besser lernen (© Syda Productions - Fotolia.com)

Vor der Pause eine Lerntheke, nach der Pause eine Lerntheke — innovativer Unterricht und trotzdem sind die Schüler müde und unkonzentriert? Hier wäre etwas Abwechslung wichtig. Rhythmisierter Unterricht bezieht sich auf unterschiedlichste Aspekte, die alle dafür sorgen, dass Schüler besser lernen können.


Förderschwerpunkt  Geistige Entwicklung: Kriterien für gute Freiarbeitsmaterialien (© Woodapple - Fotolia.com)

Im Förderbereich Geistige Entwicklung kommt es besonders stark auf gutes Unterrichtsmaterial für die Freiarbeit an. Die Materialien müssen mehrere, aufeinander aufbauende Kriterien erfüllen, um dem Leistungsniveau und den Lerntypen der Schüler gerecht zu werden.


Lernerfolg: Kriterien für einen guten Unterrichtsabschluss (© evgenyatamanenko - Fotolia.com)

Nicht nur ein guter Unterrichtseinstieg ist wichtig für den Lernerfolg der Schüler, sondern auch ein guter Unterrichtsabschluss. Nur so können die Schüler die neuen Informationen verarbeiten, reflektieren und einordnen.


Lernklima: Kriterien für einen guten Unterrichtseinstieg (© evgenyatamanenko - Fotolia.com)

Mit einem gelungenen Unterrichtseinstieg steht und fällt eine gute Stunde. Wer ein paar wenige Dinge berücksichtigt, legt nicht nur den Grundstein für eine gelingende Erarbeitung des Unterrichtstoffes, sondern auch für ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis.


Körpersprache: Was die Körperhaltung verrät (© pathdoc - Fotolia.com)

Körpersprache wird meist nur unbewusst wahrgenommen, dafür aber sehr direkt empfunden. Schüler entschlüsseln intuitiv nonverbale Signale ihrer Lehrer. Sie merken sofort, wie engagiert jemand auftritt. Umso wichtiger ist es, Körpersprache gezielt einzusetzen und für eine gute Beziehung zwischen Lehrer und Schülern zu nutzen.


Achtsamkeit: Mit Schülern mit intensivem Förderbedarf angemessen kommunizieren (© denys kuvaiev - Fotolia.com)

Die Kommunikation und der Umgang mit Schüler mit intensivem Förderbedarf stellen hohe Anforderungen an den Lehrer. Den achtsamen Umgang und die Rücksichtnahme auf die speziellen Bedürfnisse und Schwierigkeiten dieser Schüler sollte man sich immer wieder bewusst machen.


Stresssituationen: Was hilft gegen Lampenfieber? (© Maridav - Fotolia.com)

Lehrer erleben immer wieder Situationen, in denen sie aufgeregt und gestresst sind, und trotzdem Hochleistung bringen müssen. Doch es gibt Strategien, um solche „Stresstests“ zu bestehen.


Körpersprache: Was Mimik und Gestik erzählen (© lassedesignen - Fotolia.com)

Unser Gesicht ist der Spiegel der Seele, die Hände unser wichtigstes Werkzeug. Im Unterricht kann ein Lächeln, ein Stirnrunzeln oder ein drohender Fingerzeig viel bewirken. Schüler verstehen diese nonverbalen Botschaften. Wer sich seiner Mimik und Gestik bewusst ist und sie gezielt einsetzen kann, wird daher auch ohne viele Worte verstanden.


Lebensgestaltung: Work-Life-Balance: Privatleben vereinbar mit dem Lehrerberuf? (© Miredi - Fotolia.com)

„Lehrer sein bedeutet, ein lockerer Halbtagsjob mit drei Monaten Urlaub im Jahr“ – diesem Vorurteil begegnen Lehrer immer wieder. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der Lehrerberuf zählt zu den anstrengendsten überhaupt. Und oft genug bleibt dabei auch das Privatleben auf der Strecke ...


Vorbereitungsdienst: Seminarwechsel — schwierig, aber nicht ganz unmöglich (© Syda Productions - Fotolia.com)

Selbst wenn alles glatt läuft, gilt der Vorbereitungsdienst als schwere Zeit. Da ist es umso problematischer, wenn unkooperative Kollegen oder Lehrpersonen die Lage zusätzlich verschärfen. Einen Mentor oder gar das Studienseminar zu wechseln, ist leider nicht einfach.


Berufserfahrung sammeln: Praxis statt Praxisschock (© goodluz - Fotolia.com)

Einer vom Allensbach-Institut erarbeiteten Studie zufolge, ist jeder zweite Lehrer der Ansicht, dass die Uni nicht ausreichend auf den Beruf vorbereitet. Trotz guter Leistungen im Studium sind viele Referendare überfordert, wer frühzeitig Praxiserfahrungen sammelt, hat es leichter.


Offener Unterricht: So klappt das Lernen an Stationen (© iStockphoto.com/NadyaPhoto)

Lernen an Stationen erfordert eine minutiöse Planung und ist mit vielen Unwägbarkeiten verbunden: Welche Möglichkeiten gibt es für die Ergebnissicherung? Wie gewährleiste ich, dass die Schüler weder über- noch unterfordert sind? Die wichtigsten Tipps zur erfolgreichen Planung und Umsetzung dieser offenen Unterrichtsform.


Elternarbeit: Der erste Elternabend: Tipps zur Planung und Durchführung (© Adam Radosavljevic - Fotolia.com)

Erwartungen, Wünsche, Vorstellungen: Der erste Elternabend kann in vielerlei Hinsicht eine aufregende Sache sein. Eine gute Vorbereitung hilft, möglichen Problemen von Anfang an aus dem Weg zu gehen.


Lernpensum: Problem Hausaufgaben: So schaffen Sie klare Regeln (© iStockphoto.com/bowdenimages)

Zu viel, zu schwierig, zu ungenau: Hausaufgaben sorgen zwischen Lehrern, Schülern und Eltern häufig für Zündstoff. Einfache und klare Regeln können dabei helfen, viele der Probleme rund um das Lernen zu Hause aus der Welt zu schaffen.


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