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Grundschule Ratgeberartikel und Podcasts

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Reform- und Alternativpädagogik: Gute Schule — gute Lehrer? (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Eine gute Schule zeichnet sich vor allem durch ihre Lehrer und eine gute pädagogische Zielsetzung aus — und das auch innerhalb des vorgegebenen Systems. Auch wenn es personelle oder finanzielle Engpässe gibt, so gelingt es doch immer wieder Schulen, Herrausragendes zu leisten.


Stimmtraining: Kleine Übungen für eine leichte Artikulation (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Denkt man an Stimm-Training, so fällt einem meist zuerst die Artikulation ein: das berühmt-berüchtigte Korkensprechen. Dabei sind viele andere Bereiche der Sprechstimmbildung auch wichtig. Im Folgenden soll es aber einmal nur um das lockere und deutliche Aussprechen der Wörter, also die Artikulation gehen.


Reformpädagogik: Lernen von der Reform- und Alternativpädagogik (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schon lange und immer wieder wird das „ungerechte Schulsystem“ in Deutschland kritisiert (siehe OECD-Studien). Auch deutsche Pädagogen fordern seit Jahren, dass jedes Kind in der Schule seine Potentiale unabhängig vom Elternhaus entfalten kann. Es geht um Kompetenz und Herkunft. Es ist ein Armutszeugnis, dass jährlich bis zu zwanzig Prozent eines Jahrganges am Ende der Schulzeit nicht „ausbildbar“ sind. Können die Konzepte der Alternativ- und Reformpädagogik für Lehrer der Regelschule hilfreich sein?


Gewalt gegen Lehrer und Mitschüler: Pfefferspray-Angriffe: rechtliche Schritte und Sofortmaßnahmen (© by-studio - Fotolia.com)

Deklariert als „Tierabwehrspray“ ist Pfefferspray in Deutschland für Kinder und Jugendliche frei erhältlich. Gegen Menschen und in geschlossenen Räumen angewendet, erweist es sich jedoch als gefährliche Waffe. Wie schützen Sie sich und Ihre Schüler im Ernstfall? Wie sieht die Rechtslage aus? Und welche Konsequenzen erwarten die Täter?


Stimmtraining: Warum eine laute Stimme nicht unbedingt wünschenswert ist (© DDRockstar - Fotolia.com)

„Rechts um!“ - Kommandos beim Militär: Hier (z.B. beim Vokal in „um“) wird ein harter Stimmansatz geradezu kultiviert. Das verlangt der Stimme jedes Mal einen gewaltsamen Schluss der Stimmlippen ab und ist damit sehr schädlich.


Teamfähigkeit: Das Zufallsprinzip im kooperativ gestalteten Unterricht (© Africa Studio - Fotolia.com)

Das Kooperative Lernen zielt auf die Aktivierung jedes einzelnen Schülers ab. Doch es ist kein Geheimnis, dass es nun einmal aktiviere und passivere Schüler gibt. Damit sich jedoch niemand komplett aus Gruppenarbeitsphasen herausziehen kann, wird das Zufallsprinzip empfohlen.


Stimmtraining: „Leiser statt heiser“ — Vom Umgang mit einer schwierigen Akustik (© tobago77 - Fotolia.com)

Die Sportlehrer sind am stärksten betroffen: Sie müssen große Hallen füllen oder sich ohne jeden Hall draußen im Freien Gehör verschaffen. Die Schüler stehen verstreut über einen großen Raum. Was also tun?


Stimmtraining: Wie Sie mit Ihrer Stimme begeistern und Aufmerksamkeit erhalten (© Andres Rodriguez - Fotolia.com)

Mitreißend und lebendig - so möchte jeder sprechen. Eine ausschwingende Satzmelodie in Ihrer Sprache verhilft dazu.


Gewalt gegen Lehrer: Sachbeschädigung: rechtliche Schritte und Schadensersatz (© iStockphoto.com/tumpikuja)

Durchstochene Reifen, abgeschlagene Seitenspiegel, Kratzer im Lack: aggressives Schülerverhalten gegen Lehrer kann schwere Sachbeschädigung zur Folge haben. Diese muss rechtlich belangt werden, doch wie sollte man am besten reagieren, wenn Schüler das eigene Auto auf dem Lehrerparkplatz mutwillig beschädigen? Wie sieht die Rechtslage aus? Und wie lassen sich Ansprüche auf Schadensersatz durchsetzen?


Rechtschreibschwäche: Förderpläne zum Thema Rechtschreibung erstellen (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Frau Marianne Sch. hat eine ganze Reihe von rechtschreibschwachen Kindern in ihrer 4. Klasse, die wegen ihrer sehr unterschiedlichen Fehler eine individuell abgestimmte Förderung brauchen. Wie kann die Lehrerin dieses vielfältige und schwer fassbare Problem in den Griff bekommen? Sie entscheidet sich, für Sven, Marc, Kevin und Anna mit leicht handhabbaren individuellen Förderplänen zu beginnen und für diese Schüler die Rechtschreibförderung systematisch zu initiieren, kontinuierlich zu überprüfen und zu dokumentieren.


Mnemotechnik: Lerninhalte einprägen mit der Geschichtenmethode (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Neben einem vorzüglichen Ortsgedächtnis verfügt das menschliche Gehirn über ein zweites ziemlich zuverlässiges Erinnerungssystem: das episodische Gedächtnis. Besondere Ereignisse prägen sich dauerhaft ein, aber auch gute Erzählungen.


Gedächtnistraining: Namen und Begriffe im Kopf - wie in Stein gemeißelt (© damato - Fotolia.com)

„Wie eine Banane, eine Kirsche im Mund, hängt der Mond über dem UN-Gebäude in New York.“ Was verbirgt sich wohl hinter diesem rätselhaften Bild? Lernen Sie eine weiteren Kniff kennen, der Ihnen und Ihren Schülern hilft, das Gedächtnis zu trainieren.
 


Stimmtraining: Stimme schonen und stärken – besonders in der Erkältungszeit (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Die Nase läuft, der Hals schmerzt: Eine Erkältung ist im Anzug. Die leidigen Symptome mit Halskratzen, Schnupfen, Husten und Heiserkeit kennen Sie gut. Für Sie als Lehrer bedeutet Heiserkeit eine äußerst unangenehme Begleiterscheinung einer Erkältung, sind Sie doch in Ihrem Beruf in einem sehr hohen Maße auf die Stimme als wichtigstes Arbeitsinstrument angewiesen.


Stimmtraining in der Praxis: Die Melodie macht die Musik (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Im zweiten Teil erfahren Sie, welche Körperhaltung für eine gute Atmung und damit auch für eine gesunde und kräftige Stimme wichtig ist. Jeder beherrscht die Kunst zu atmen: Wenn die Atmung sich selbst überlassen wird, z.B. nachts, werden die Atemzüge automatisch tiefer und ruhiger. Der Körper sorgt für sich selbst.


Rechtschreibschwäche: Einflussfaktoren auf die Rechtschreibung (© Fotofreundin - Fotolia.com)

Um richtig schreiben zu können braucht jeder Mensch eine große Vielfalt von Kenntnissen und Fähigkeiten, die er im Laufe seines Lebens mehr oder weniger gut erwerben kann. Diese Einflussfaktoren wirken bei jedem Menschen anders. Daher ist es wichtig bei diesen Faktoren den Grad der Beeinflussung auf den Einzelnen einschätzen und zuordnen zu können.


Feedback-Modell: Fremd- und Selbstwahrnehmung: Das Johari-Fenster (© iStockphoto.com/ranplett)

„Das war mir gar nicht bewusst“, entgegnen Schüler häufig, wenn sie ein Feedback erhalten. Den Grund dafür bilden Abweichungen von Fremd- und Selbstwahrnehmung. Dies zeigt auch das so genannte Johari-Modell, das den Sinn und Zweck von Feedback-Prozessen auf den Punkt bringt.


Mehrarbeit: Überstunden: gesetzliche Regelungen und Vergütung (© Michael Schindler - Fotolia.com)

Durch Lehrermangel und Einsparungen gehört Mehrarbeit inzwischen für Lehrer zum Arbeitsalltag. Sie kann ohne Zustimmung des Betroffenen angeordnet werden und wird gering entlohnt. Noch dazu ist ein Freizeitausgleich im Schulbetrieb nur schwer umsetzbar. Was also ist zu tun, wenn die Regelarbeitszeit bewusst überschritten wird? Und wie werden die Stunden bezahlt?


Förderung von Schülern: Kinder mit Komplexer Behinderung in der inklusiven Schule (© SVLuma - Fotolia.com)

Im Rahmen der Inklusion werden Schüler mit Komplexer Behinderung zukünftig verstärkt an allgemeinen Schulen unterrichtet. Schüler, die nicht nur von einer Behinderung, sondern von mehreren gesellschaftlichen und auch körperlichen Einschränkungen betroffen sind, haben besonders große Schwierigkeiten ihre Bedürfnisse auszudrücken und weisen oft soziale Ausschlusserfahrungen vor.


Teilleistungsstörungen: Begriffsvielfalt im Bereich LRS verstehen und nutzen (© Dan Race - Fotolia.com)

Sven, Marc, Kevin und Anna liegen in ihrer Rechtschreibleistung deutlich hinter ihren Klassenkameraden zurück, aber sie machen nicht alle die gleichen Fehler. Haben sie trotzdem alle das gleiche Problem, für das es nur verschiedene Namen gibt oder sind die Begriffe eine Abstufung je nach Schwierigkeitsgrad der Problematik? Hat Anna nur „Schwierigkeiten“, ist Kevin „schwach“, Marc „gestört“ und Sven als Legastheniker „beeinträchtigt“, „behindert“ oder gar „krank“?


Methoden: Sicher Feedback geben mit fünf Fingern (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Sollen Schüler ein Feedback geben, wissen sie zuweilen nicht, wie sie genau anfangen und wie sie ihre Rückmeldungen strukturieren sollen. Dabei kann die Methode des Fünf-Finger-Feedbacks hilfreich sein.


Menschenrechtsbildung: Interkulturelles Lernen: Besuch bei einer Unesco-Projektschule (© Angelika Calmez)

Internationale Verständigung und den Einsatz für Menschenrechte schreiben sich die „Unesco-Projektschulen“ auf ihre Fahne. Wie das Konzept erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigt das Kölner Hansa-Gymnasium.


Zielgerichtete Gewalt an Schulen: Amoklauf: Warnsignale und Risikoeinschätzung (© FOTO-JHB - Fotolia.com)

Nie ist das Risiko zielgerichteter Schulgewalt höher als unmittelbar nach einer Amoktat. Das zeigt die Forschung. Wann also ist eine Amokdrohung ernst zu nehmen? Woran erkennt man eine akute Gefahr? Und welche Präventionsmaßnahmen sollte eine Schule treffen?


Gedächtnistraining: Die Körperliste - ein unsichtbarer Spickzettel (© pixel dreams - Fotolia.com)

Erinnern Sie sich an Ihre eigene Schulzeit? Vor einer wichtigen Klassenarbeit schrieben Sie einen Spickzettel, versteckten ihn gut, leicht greifbar. Während der Arbeit selbst brauchten Sie den kleinen Zettel gar nicht. Was Sie darauf geschrieben hatten, war gut im Gedächtnis verankert. Lernen Sie nun einen todsicheren Kopfgriff kennen, um Informationen perfekt abrufbar zu haben!


Entwicklungsdefizite: Maßnahmen zur Feststellung von Teilleistungsstörungen (© Petair - Fotolia.de)

Elternsprechtag in der Grundschule. Viele Eltern sitzen vor Ihnen mit einer hohen Erwartung und wünschen sich positive Neuigkeiten über ihren Sprössling. Doch manchen Eltern müssen Sie dann sagen, dass ihre Kinder im Lesen, Schreiben oder Rechnen nicht so gut sind, wie die Eltern es einschätzen.


Schülerorientierte Elternarbeit: Eltern erfolgreich in die Entwicklungsarbeit einbinden (© Marco2811 - Fotolia.com)

Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. — Die Zusammenarbeit von Lehrkräften mit Eltern ist kein Selbstzweck. Ziel sind der Schul- und Lebenserfolg von Kindern und Jugendlichen. Nach wie vor gilt: Das Elternhaus steuert hierzu den wesentlichen Anteil bei.


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