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Sekundarstufe Ratgeberartikel und Podcasts

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Tätigkeitsanreize: Graffiti: Warum sprayen Jugendliche? (© iStockphoto.com/labsas)

Manche sehen in Graffiti die pure Lust an der Zerstörung, andere eine im Kern sinnvolle kreative Beschäftigung. Doch was genau reizt die jugendlichen Sprayer an ihrer Tätigkeit aus motivationspsychologischer Sicht? Und welche Interventionsmöglichkeiten lassen sich für Lehrer daraus ableiten?


Gewalt: Eltern – ein Gesundheitsrisiko für Lehrer? (© iStockphoto.com/sturti)

Das Grundgesetz verortet den Erziehungsauftrag sowohl bei der Schule als auch bei den Eltern. Im Idealfall ziehen beide im Sinne der Kinder an einem Strang. Doch die Realität sieht oft anders aus: Feindseligkeiten der Eltern belasten die Gesundheit vieler Lehrer. Wie können Lehrer sich abgrenzen? Welche Schutz-Maßnahmen sind sinnvoll?


Zielgerichtete Gewalt an Schulen: Amoklauf: Warnsignale und Risikoeinschätzung (© FOTO-JHB - Fotolia.com)

Nie ist das Risiko zielgerichteter Schulgewalt höher als unmittelbar nach einer Amoktat. Das zeigt die Forschung. Wann also ist eine Amokdrohung ernst zu nehmen? Woran erkennt man eine akute Gefahr? Und welche Präventionsmaßnahmen sollte eine Schule treffen?


Mobbing 2.0: Cybermobbing gegen Lehrer auf dem Vormarsch! (© iStockphoto.com/lili41)

Diffamierungen, beleidigende Fotomontagen oder Verleumdungen in sozialen Netzwerken — immer häufiger werden auch Lehrer Opfer von Cyber-Mobbing-Attacken. Die Täter bleiben häufig anonym und sind dadurch wesentlich schwerer zu greifen ...


Konfliktprävention: Stuhlkreis und Blitzlicht als Mittel zur Gewaltprävention (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Für eine förderliche Lernplattform benötigen Sie auch immer eine Beziehungsebene zu den Schülern. Unabhängig vom jeweiligen Fach ist eine beziehungsfördernde Stundeneröffnung nach neurodidaktischen Kriterien unverzichtbar, denn Beziehungsarbeit ist immer zugleich auch Präventionsarbeit und insofern investierte Zeit mit doppelter Rendite.


Intervention: So erkennen Sie Mobbing rechtzeitig (© iStockphoto.com/Kernter)

Mobbing ist ein dynamischer Prozess, der mit zunehmender Dauer immer mehr eskaliert. Deshalb sind die Eingriffschancen in einem frühen Stadium am größten. Doch wie verläuft Mobbing? Und welche Warnzeichen gibt es?


Gruppenphänomen: Diese Bedingungen begünstigen Mobbing (© iStockphoto.com/Catherine Yeulet)

Sobald sich in einem sozialen Gefüge etwas verändert, steigt der Aggressionspegel. Denn dann geht es darum, den sozialen Status zu wahren - und wenn möglich zu verbessern. Das sind beste Bedingungen für Mobbing.


Gruppendynamik: Mobbing: Ein komplexer Prozess mit fester Rollenverteilung (© iStockphoto.com/CEFutcher)

Wenn ein Schüler einen anderen mobbt, bemerken alle in der Klasse, was abläuft. Mitschüler werden dann zu Mitspielern in einem komplexen Prozess und folgen ganz bestimmten Verhaltensmustern: Sie machen mit, stacheln den Täter an, halten sich raus oder verteidigen das Opfer.


Hintergrund: Das sollten Sie über Mobbing wissen (© Bob Ingelhart - istockphoto.com)

Wo beginnt Mobbing? Lehrer, Pädagogen oder Eltern sehen sich häufig mit dieser Frage konfrontiert. Denn die Grenze zwischen harmlosem Gerangel und systematischer Gewalt sind nur schwer zu erkennen. Es gilt konkrete Anhaltspunkte zu erkennen.


Prävention: Keine Chance für Mobbing (© stock photo - istockphoto.com)

Mobbingprozesse entwickeln eine unausweichliche Dynamik: Sie ziehen das gesamte soziale Umfeld in einen Sog der Gewalt, vergiften das Klima und erschweren das Lernen in der Schule. Das Interventionsprogramm von Dan Olweus bekämpft Mobbing mit System.


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