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Sekundarstufe Ratgeberartikel und Podcasts

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Hattie-Studie: Was macht Schule und Lernen erfolgreich? (© Be Ta-Artworks - Fotolia.com)

Um diese Fragen zu ergründen, wertete der australische Erziehungswissenschaftler John Hattie 800 Metaanalysen zu 50 000 Einzeluntersuchungen aus. Ergebnis: 138 Einflussfaktoren, die mehr oder weniger Wirkung auf den Lernerfolg haben — manche Überraschungen bergen und gar nicht so leicht zu interpretieren sind.


Kollegium: Intervision in der Schule (© Rido - Fotolia.com)

Im Gegensatz zur Supervision (Coaching) ist die Intervision eine Möglichkeit, unter sich Kollegen auf Augenhöhe auszutauschen. Intervision ist die Keimzelle eines sich tragenden kollegialen Netzwerkes, das auf Vertrauen, Wertschätzung und auf freiem geistigen Austausch beruht.


Gemeinsamer Unterricht: Inklusive Unterrichtsorganisation: Lehrer auf verlorenem Posten (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Wenn Inklusion an Schulen neu eingeführt wird, sind die Lehrer oft die Leidtragenden: Sie befürchten, den einzelnen Schülern der heterogenen Lerngruppe nicht gerecht zu werden. Im Unterricht stehen sie meist allein auf weiter Flur, denn es fehlt an zusätzlichen personellen Ressourcen.


Interkulturelle Verständigung: Interkulturelle Elternarbeit: Die Sprache der Eltern sprechen! (© Jasmin Merdan - Fotolia.com)

Kooperation funktioniert nur, wenn die Verständigung klappt. Bei der interkulturellen Elternarbeit helfen herkunftsprachliche Informationsangebote dabei, sprachlich und kulturell bedingte Gräben zu überwinden.


Gruppenbildung: Gruppenzugehörigkeit als Weg zur eigenen Identität (© Monkey Business - Fotolia.com)

Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist für Jugendliche von zentraler Bedeutung. Gute soziale Beziehungen und Begegnungen vertiefen die Beziehungsfähigkeit und bilden eine gute Basis für spätere soziale Kontakte, langfristige Freundschaften, partnerschaftliche Beziehungen und die damit verbundene Erweiterung der Identität.


Männer an Grundschulen: Rent a Teacherman (© Christian Schwier - Fotolia.com)

An 17 von 70 Bremer Grundschulen gibt es keine einzige männliche Lehrkraft. Immer mehr Jungen bleiben in Kindergarten und Schule ohne männliche Vorbilder. Das Projekt „Männer in die Grundschule“ will diese Situation ändern. Mit Imagekampagnen und guten Ideen. Ein Projekt: der gemietete Lehrer. Lehramtsstudenten unterrichten und leiten AGs an männerlosen Schulen.


Soziale Netzwerke: Fünf Gründe, warum Lehrkräfte Twitter nutzen sollten (© Rawpixel - Fotolia.com)

Für viele Menschen ist der Begriff „Soziales Netzwerk“ ein Synonym für Facebook. Dabei gibt es interessante Alternativen, die für manche Aufgaben besser geeignet sind – vor allem Lehrkräfte sollten einmal Twitter ausprobieren, denn der Dienst eignet sich hervorragend zur Information über Neuigkeiten in der „Bildungsszene“ und hat noch einiges mehr zu bieten.


Beratungsbedarf: Eltern behinderter Kinder kompetent beraten (© goodluz - Fotolia.com)

Regelbeschulung, Nachteilsausgleich, Eingliederungshilfe — viele Eltern, die für ihre behinderten Kinder Rechte durchsetzen möchten, wenden sich häufig ratsuchend an den Lehrer ihres Kindes. Mithilfe aktueller Informationsquellen werden Lehrer in die Lage versetzt, Eltern kompetent zu beraten.


Lehrer als Täter: Gewalt ist keine Lösung (©  ra2 studio - Fotolia.com)

Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung, das gilt vor allem auch für die Schule. Lehrer, die sich verbale oder gar körperliche Ausrutscher leisten, müssen mit empfindlichen Konsequenzen rechnen. Gerechtfertigt ist physischer Zwang nur in den seltensten Fällen.


Leseförderung Jungen: Volltreffer: Mit Fußball zum Lesen (©  jannoon028 - Fotolia.com)

Lesen ist uncool und eine Sache für Mädchen? Nicht, wenn es dabei um Fußball geht. „Kicken und lesen“ — so heißt eine Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Jungen zum Lesen zu motivieren. Federführend sind die Stiftung Baden-Württemberg und der VfB Stuttgart. Im Jahr der Fußball-WM gewinnen ihre Projekte viele neue Fans.


Inklusiver Unterricht: Baumaßnahmen für eine inklusive Schule (© dulsita - Fotolia.com)

Inklusion bedeutet, dass sich das System Schule an die unterschiedlichen Voraussetzungen von behinderten Schülern anpasst. Das gilt auch für baulichen Anforderungen bzw. Veränderungen, damit eine barrierefreie „Schule für alle“ der Normalfall wird.


Meinungsforschung: Wie beurteilen Eltern Schulen und Lehrer? (© MK-Photo - Fotolia.com)

Was erwarten Mütter und Väter von der Schule ihrer Kinder? Was halten sie von deren Lehrern und wie erleben sie den Kontakt zu ihnen? Das ermittelte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Rahmen einer repräsentativen Elternbefragung.


Inklusion: So gewinnen Sie Eltern für eine aktive Mitarbeit (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

In der Schule für alle sind nicht nur alle Schüler willkommen: Auch die Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der inklusiven Schulentwicklung. Es ist also wichtig, eine gute Basis für eine fruchtbare Zusammenarbeit zu schaffen.


Organisation und Kommunikation: Schulzusammenlegung — so gelingt ein Neuanfang (© iStockphoto.com/Steve Debenport)

Schulzusammenlegungen sind immer — wie viele Veränderungen — mit Aufregungen und Ängsten verbunden. Das betrifft sowohl die neue Organisationsstruktur als auch die betroffenen Lehrerkollegien, die sich neu zusammenfinden und organisieren müssen.


Inklusion: Kanada, New Brunswick: das ideale inklusive Schulsystem (© denys kuvaiev - Fotolia.com)

Alle „pilgern“ nach New Brunswick: Integrationspädagogen, Politiker und Journalisten. Der Grund: In der kanadischen Provinz beträgt die Inklusionsquote 100 Prozent. Flexible Unterstützungsstrukturen und neue Rollen innerhalb des Kollegiums ermöglichen den Lehrkräften, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf eine optimale Bildung und Erziehung jedes einzelnen Schülers.


Barrieren abbauen: Inklusion als Thema im Unterricht (© Zerbor - Fotolia.com)

Wenn Schüler mit und ohne Förderbedarf plötzlich gemeinsam in einer Klasse lernen, ist das für alle Beteiligten eine neue Situation. Vorbehalte und gedankliche Barrieren müssen dabei ausgeräumt. Fertige Stundenkonzepte aus dem Internet können dabei helfen.


Mitfahrgelegenheit: Schüler im Privatauto mit nehmen — nur in Ausnahmefällen (© iStockphoto.com/Kali Nine)

Besonders wenn kleine Gruppen von Schülern transportiert werden müssen, sind öffentliche Verkehrsmittel und gewerbliche Busunternehmen oft zu teuer. Eine Fahrt mit dem Privatwagen des Lehrers mag eine preisgünstige und praktische Alternative sein, ist jedoch vielerorts nur ausnahmsweise zulässig.


Jakob-Muth-Preis 2013/2014: Gute inklusive Schule — wo gemeinsames Lernen gelingt (© iStockphoto.com/Jani Bryson)

„Gemeinsam lernen — mit und ohne Behinderung“, unter diesem Motto zeichnet der Jakob-Muth-Preis alljährlich inklusive Schulen in Deutschland aus. Aus über 100 Bewerbern im Jahr 2013 wählte die Jury die Brüder-Grimm-Schule in Ingelheim aus. — Eine von vier Einrichtungen, in denen der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf besonders gut gelingt.


Handynutzung: Handys in der Schule — das ist die Rechtslage (© iStockphoto.com/funstock)

Viele Kinder und Jugendliche können sich ein Leben ohne ihr Handy/Smartphone kaum noch vorstellen, doch zumindest im Unterricht sollten Mobiltelefone abgeschaltet werden. Das ist an vielen Schulen Bestandteil der Schulordnung. Wenn Schüler sich nicht daran halten, werden die Geräte meist vorübergehend eingezogen. Doch oft besteht hierbei Unsicherheit, ob das rechtlich überhaupt zulässig ist.


Inklusion: Nachhaltige Professionalisierung der Lehrkräfte (© iStockphoto.com/Franck Boston)

Inklusion ist ein komplexer Schulentwicklungsprozess, der zweierlei benötigt: Zeit und nachhaltige Fortbildungen für alle Lehrkräfte und alle Professionen, die an der Schule arbeiten. Die Auswahl von berufsbegleitenden Qualifizierungsangeboten ist von entscheidender Bedeutung zu.


Klassenfahrt: Bei grobem Fehlverhalten ab nach Hause? (© iStockphoto.com/Georgijevic)

Chaos, kurze Nächte und kleine bis mittelschwere Konflikte sind auf Klassenfahrten kaum zu vermeiden. Wenn Schüler aber mit groben Regelverstößen die gesamte Exkursion gefährden, kann es notwendig werden, sie vorzeitig nach Hause zu schicken. Dabei sollten einige Punkte beachtet werden.


Fortbildung: Fortbildungsangebote für Lehrkräfte auf dem Prüfstand (© iStockphoto.com/filmfoto)

Immer mehr Regelschulen nehmen Kinder mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten auf. Doch inklusiver Unterricht ist für viele Lehrer Neuland und eine Fortbildung unumgänglich. Eine aktuelle Trendanalyse der Bertelsmann-Stiftung stellt vielen Qualifizierungsmaßnahmen ein schlechtes Zeugnis aus.


Tablets: Fünf nützliche Tipps zum Unterricht mit dem Tablet (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Verfügt ihre Schule über Beamer oder digitale Whiteboards? Dann schließen Sie doch einfach einmal statt eines Laptops ihr Tablet an. Mit der richtigen App kann das Gerät nicht nur eine Dokumentkamera und ein digitales Whiteboard ersetzen, sondern auch Lernvideos erstellen.


Heterogene Lerngruppen: Stationenlernen ermöglicht individuelles Lernen (© Woodapple - Fotolia.com)

Schüler sind unterschiedlich — und lernen auch unterschiedlich. Deshalb ist es umso wichtiger, Unterrichtskonzepte für heterogene Lerngruppen bereitzustellen, die dem unterschiedlichen Leistungsniveau gerecht werden. Stationenlernen ist besonders dazu geeignet, individuelles und selbstständiges Lernen zu fördern.


Teamfähigkeit: Das Zufallsprinzip im kooperativ gestalteten Unterricht (© Africa Studio - Fotolia.com)

Das Kooperative Lernen zielt auf die Aktivierung jedes einzelnen Schülers ab. Doch es ist kein Geheimnis, dass es nun einmal aktiviere und passivere Schüler gibt. Damit sich jedoch niemand komplett aus Gruppenarbeitsphasen herausziehen kann, wird das Zufallsprinzip empfohlen.


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