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Sekundarstufe I Ratgeberartikel

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Gruppenphänomen: Diese Bedingungen begünstigen Mobbing (© iStockphoto.com/Catherine Yeulet)

Sobald sich in einem sozialen Gefüge etwas verändert, steigt der Aggressionspegel. Denn dann geht es darum, den sozialen Status zu wahren - und wenn möglich zu verbessern. Das sind beste Bedingungen für Mobbing.


Gruppendynamik: Mobbing: Ein komplexer Prozess mit fester Rollenverteilung (© iStockphoto.com/CEFutcher)

Wenn ein Schüler einen anderen mobbt, bemerken alle in der Klasse, was abläuft. Mitschüler werden dann zu Mitspielern in einem komplexen Prozess und folgen ganz bestimmten Verhaltensmustern: Sie machen mit, stacheln den Täter an, halten sich raus oder verteidigen das Opfer.


Parallelbetreuung: Die Verantwortung liegt beim Schulleiter (© iStockphoto.com/Robert Mandel)

Wenn ein Kollege überraschend weg bleibt, müssen Lehrer manchmal zwei Klassen gleichzeitig unterrichten. Doch ist das überhaupt erlaubt? Immerhin verlangt die Aufsichtspflicht nach einer kontinuierlichen Betreuung der Schüler.


Hintergrund: Das sollten Sie über Mobbing wissen (© Bob Ingelhart - istockphoto.com)

Wo beginnt Mobbing? Lehrer, Pädagogen oder Eltern sehen sich häufig mit dieser Frage konfrontiert. Denn die Grenze zwischen harmlosem Gerangel und systematischer Gewalt sind nur schwer zu erkennen. Es gilt konkrete Anhaltspunkte zu erkennen.


Elternabend interaktiv: So gelingt der Dialog mit Müttern und Vätern (© iStockphoto.com/ Kai Köhler)

Elternabende nicht als lästige Pflicht erfahren, sondern als Ort der Begegnung und des fachlichen Austauschs gestalten: Das geht – sogar mit einfachen Mitteln. Vor allem braucht es Mut, um etwas Neues auszuprobieren.


Prävention: Keine Chance für Mobbing (© stock photo - istockphoto.com)

Mobbingprozesse entwickeln eine unausweichliche Dynamik: Sie ziehen das gesamte soziale Umfeld in einen Sog der Gewalt, vergiften das Klima und erschweren das Lernen in der Schule. Das Interventionsprogramm von Dan Olweus bekämpft Mobbing mit System.


Streikrecht: Arbeitskampf an der Schule (© iStockphoto.com/Andy Gehrig)

Demonstrieren darf jeder, Streiken bleibt Angestellten vorbehalten - so war es bisher. In den letzten Monaten gab es allerdings einige brisante Gerichtsentscheidungen. Ihr Tenor: Das Streikverbot für Beamte widerspricht der Europäischen Menschenrechtskonvention.


Krisensituation Schulalltag: Einem neuen Schüler den Start erleichtern (© Wavebreakmedia Micro - Fotolia.com)

Die Chance für einen ersten Eindruck hat man nur einmal. Jede Schule lässt sehr schnell einen ersten Eindruck entstehen, wenn ein neuer Schüler zum ersten Mal die Schule betritt. Was möchte die Schule unternehmen, um diesen ersten Eindruck positiv werden zu lassen?


Methoden: Gruppenbildung mit Promi-Kärtchen (© Berchtesgaden - Fotolia.com)

Damit Schüler sich nicht zu sehr an eine Gruppe gewöhnen, sollten sie beim „Kooperativen Lernen“ in immer wieder unterschiedlich zusammengesetzten Gruppen arbeiten. Für eine zufällige Gruppenbildung bieten sich dabei verschiedene Methoden an – zum Beispiel Promikärtchen.


Ergebnissicherung: Reflexionsphasen beim Kooperativen Lernen (© Monkey Business - Fotolia.com)

Beim „Kooperativen Lernen“ sollten die Schüler regelmäßig Gelegenheit erhalten, wichtige Informationen, neue Erkenntnisse oder offene Fragen schriftlich zu dokumentieren. Dafür bietet sich ein so genanntes Reflexionsbuch an, das ganz einfach selbst gebastelt werden kann.


Kooperativer Dreischritt: Die Bedeutung der Denk- und Austauschphase (© helix - Fotolia.com)

Der kooperative Dreischritt setzt auf individuelles Denken ebenso wie auf gemeinsamen Austausch. Dahinter stehen konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse über Wissens- und Kompetenzerwerb bis hin zur Identitätsbildung. Theoretischer Ausgangspunkt ist dabei der Konstruktivismus.


Kooperationsbereitschaft: So gelingt die Gruppenarbeit Ihrer Schüler (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Für eine abwechslungsreiche und methodisch sinnvolle Unterrichtsgestaltung ist die Kooperationsbereitschaft der Schüler ein wichtiger Faktor. Doch wann arbeiten Schüler eigentlich zusammen? Die Antwort ist einfach: Wenn sie einen persönlichen Nutzen aus der Kooperation ziehen können.


Einführung: Was ist Kooperatives Lernen? (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Gruppenarbeiten sind aus dem modernen Unterricht nicht wegzudenken, doch Arbeit in der Gruppe bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch jeder Schüler kognitiv aktiv ist. Das Konzept des „Kooperativen Lernens“ verspricht Abhilfe — durch eine gezielte Kombination von Unterrichts- und Sozialformen.


Berufsrisiko Burnout: Schwerstarbeit im Klassenzimmer (© olly - Fotolia.com)

Lehrer gehören zu der Berufsgruppe, die am stärksten vom Burnout-Syndrom betroffen ist. Etwa ein Viertel aller aktiven Pädagogen leidet unter einer stressbedingten Gesundheitsstörung. Dabei stehen schülerbezogene Konflikte auf der Belastungsskala der Lehrer ganz weit oben.


Aufsichtspflicht: Betreuung und Haftung auf Klassenfahrten (© Edler von Rabenstein - Fotolia.com)

Klassenfahrten sind juristisch gesehen „Unterricht an einem anderen Ort“. Das bedeutet: Was im gewöhnlichen Schulalltag gilt, muss auch unterwegs beachtet werden. Damit besteht die schulische Aufsichtspflicht - rund um die Uhr. Doch wie ist das in der Praxis möglich?


Aufsichtspflicht: So behalten Sie den Überblick (© Tino Hemmann - Fotolia.com)

Unterricht, Pause, Klassenfahrt: In vielen schulischen Alltagssituationen muss ein Lehrer seine Schüler beaufsichtigen. Doch die Haftungsfragen, die damit verbunden sind, verunsichern viele Pädagogen. Hier die wichtigsten Regelungen.


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