Fach/Thema/Bereich wählen

Sekundarstufe Ratgeberartikel und Podcasts

Sortieren nach:

Lernpensum: Problem Hausaufgaben: So schaffen Sie klare Regeln (© iStockphoto.com/bowdenimages)

Zu viel, zu schwierig, zu ungenau: Hausaufgaben sorgen zwischen Lehrern, Schülern und Eltern häufig für Zündstoff. Einfache und klare Regeln können dabei helfen, viele der Probleme rund um das Lernen zu Hause aus der Welt zu schaffen.


Online-Speicher: Cloud-Computing im Unterricht: Chancen und Risiken (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Nicht nur zu Hause auch in der Schule wird das Internet immer wichtiger. Viele Anwendungen und Daten können heute online gespeichert und verwendet werden. Auch Schulen kann das entscheidende Vorteile bieten. Dennoch sind diese mit Vorsicht zu betrachten.


Versetzung: Schulwechsel: Das sollten Sie wissen (© AVAVA - Fotolia.com)

Heimweh, Familienzusammenführung oder ein mieses Klima im Kollegium: Möchte eine Lehrkraft die Schule wechseln, hat das meist gute Gründe. Doch wer in Zeiten des Lehrermangels versetzt werden will, braucht manchmal einen langen Atem.


Verbeamtung: Das müssen Sie für die Ernennung beachten (© JPC-PROD - Fotolia.com)

Mehr Sicherheit und ein höheres Nettogehalt: Der Beamtenstatus hat viele Vorteile. Doch die Zeiten, in denen beinahe jeder Lehrer zum Staatsdiener ernannt wurde, sind vorbei. Viele Bundesländer verbeamten gar nicht mehr – andere nutzen das als Chance, junge Pädagogen abzuwerben.


Rechtsextremismus: Gegen Nazis im Netz: Webangebote für Lehrer und Schüler (© goodluz - Fotolia.com)

Rechtsextreme Organisationen nutzen vermehrt das Internet, um Jugendliche als Mitglieder zu werben. Mit welchen Tricks arbeiten sie? Wo finden Aussteiger Hilfe? Was kann ich gegen rechte Websites tun? Wo bekomme ich Unterrichtsmaterialien und Ideen für Schulprojekte? Eine Auswahl nützlicher Adressen.


Urheber- und Nutzungsrechte: Darauf muss bei Schülerzeitungen geachtet werden (© Gina Sanders - Fotolia.com)

Ob Fotos, Liedtexte oder ein Zitat aus Wikipedia: In Schülerzeitungen werden häufig Inhalte verwendet, die urheberrechtlich geschützt sind. Doch ein unbedarfter Umgang damit kann schnell teuer werden – wir verraten deshalb, was Schüler und Lehrer beachten sollten.


Rassismus: Rechtsextreme Musik und Symbole in der Schule: Was tun? (© iStockphoto.com / TommL)

Nicht erst seit NPD-Mitglieder auf Schulhöfen CDs verteilen kursiert in manchen Klassenzimmern rechtsextremes Gedankengut. Wie ist die Rechtslage und wie sollten sich Lehrer verhalten? Ein Beispielfall.


Streitpunkt Notenvergabe: Von der Schulbank zum Gerichtssaal: Was tun, wenn Eltern klagen? (© thingamajiggs - Fotolia.com)

Früher nutzten ehrgeizige Erwachsene oft den Elternsprechtag, um sich bei den Lehrern ihrer Zöglinge über schlechte Noten zu beschweren. Heute geben sich viele von ihnen nicht mehr mit einem Gespräch zufrieden, sondern suchen Hilfe vor Gericht. Was tun, wenn die Fünf in Mathe zum Rechtsstreit führt?


Sportunterricht: Verletzungen beim Geräteturnen: Wann haftet der Lehrer? (© iStockphoto.com/Jodi Jacobson)

Wenn bis zu dreißig Jugendliche kreuz und quer durch die Turnhalle toben, läuft nicht immer alles glatt. Doch mit welchen Folgen muss der unterrichtende Lehrer rechnen? Ein Fallbeispiel.


Eltern mit Migrationshintergrund: Nicht uninteressiert, sondern unsicher (© iStockphoto.com/Zubaida Yahya)

Kinder von Migranten haben es schwer im deutschen Bildungssystem. Häufig werden dafür auch ihre Eltern verantwortlich gemacht. Dabei sind die Vorwürfe selten gerechtfertigt – und es gibt einfache Wege, um die Eltern zu aktivieren.


Intervention: So erkennen Sie Mobbing rechtzeitig (© iStockphoto.com/Kernter)

Mobbing ist ein dynamischer Prozess, der mit zunehmender Dauer immer mehr eskaliert. Deshalb sind die Eingriffschancen in einem frühen Stadium am größten. Doch wie verläuft Mobbing? Und welche Warnzeichen gibt es?


Gruppenphänomen: Diese Bedingungen begünstigen Mobbing (© iStockphoto.com/Catherine Yeulet)

Sobald sich in einem sozialen Gefüge etwas verändert, steigt der Aggressionspegel. Denn dann geht es darum, den sozialen Status zu wahren - und wenn möglich zu verbessern. Das sind beste Bedingungen für Mobbing.


Gruppendynamik: Mobbing: Ein komplexer Prozess mit fester Rollenverteilung (© iStockphoto.com/CEFutcher)

Wenn ein Schüler einen anderen mobbt, bemerken alle in der Klasse, was abläuft. Mitschüler werden dann zu Mitspielern in einem komplexen Prozess und folgen ganz bestimmten Verhaltensmustern: Sie machen mit, stacheln den Täter an, halten sich raus oder verteidigen das Opfer.


Parallelbetreuung: Die Verantwortung liegt beim Schulleiter (© iStockphoto.com/Robert Mandel)

Wenn ein Kollege überraschend weg bleibt, müssen Lehrer manchmal zwei Klassen gleichzeitig unterrichten. Doch ist das überhaupt erlaubt? Immerhin verlangt die Aufsichtspflicht nach einer kontinuierlichen Betreuung der Schüler.


Hintergrund: Das sollten Sie über Mobbing wissen (© Bob Ingelhart - istockphoto.com)

Wo beginnt Mobbing? Lehrer, Pädagogen oder Eltern sehen sich häufig mit dieser Frage konfrontiert. Denn die Grenze zwischen harmlosem Gerangel und systematischer Gewalt sind nur schwer zu erkennen. Es gilt konkrete Anhaltspunkte zu erkennen.


Elternabend interaktiv: So gelingt der Dialog mit Müttern und Vätern (© iStockphoto.com/ Kai Köhler)

Elternabende nicht als lästige Pflicht erfahren, sondern als Ort der Begegnung und des fachlichen Austauschs gestalten: Das geht – sogar mit einfachen Mitteln. Vor allem braucht es Mut, um etwas Neues auszuprobieren.


Prävention: Keine Chance für Mobbing (© stock photo - istockphoto.com)

Mobbingprozesse entwickeln eine unausweichliche Dynamik: Sie ziehen das gesamte soziale Umfeld in einen Sog der Gewalt, vergiften das Klima und erschweren das Lernen in der Schule. Das Interventionsprogramm von Dan Olweus bekämpft Mobbing mit System.


Streikrecht: Arbeitskampf an der Schule (© iStockphoto.com/Andy Gehrig)

Demonstrieren darf jeder, Streiken bleibt Angestellten vorbehalten - so war es bisher. In den letzten Monaten gab es allerdings einige brisante Gerichtsentscheidungen. Ihr Tenor: Das Streikverbot für Beamte widerspricht der Europäischen Menschenrechtskonvention.


Krisensituation Schulalltag: Einem neuen Schüler den Start erleichtern (© Wavebreakmedia Micro - Fotolia.com)

Die Chance für einen ersten Eindruck hat man nur einmal. Jede Schule lässt sehr schnell einen ersten Eindruck entstehen, wenn ein neuer Schüler zum ersten Mal die Schule betritt. Was möchte die Schule unternehmen, um diesen ersten Eindruck positiv werden zu lassen?


Methoden: Gruppenbildung mit Promi-Kärtchen (© Berchtesgaden - Fotolia.com)

Damit Schüler sich nicht zu sehr an eine Gruppe gewöhnen, sollten sie beim „Kooperativen Lernen“ in immer wieder unterschiedlich zusammengesetzten Gruppen arbeiten. Für eine zufällige Gruppenbildung bieten sich dabei verschiedene Methoden an – zum Beispiel Promikärtchen.


Ergebnissicherung: Reflexionsphasen beim Kooperativen Lernen (© Monkey Business - Fotolia.com)

Beim „Kooperativen Lernen“ sollten die Schüler regelmäßig Gelegenheit erhalten, wichtige Informationen, neue Erkenntnisse oder offene Fragen schriftlich zu dokumentieren. Dafür bietet sich ein so genanntes Reflexionsbuch an, das ganz einfach selbst gebastelt werden kann.


Kooperativer Dreischritt: Die Bedeutung der Denk- und Austauschphase (© helix - Fotolia.com)

Der kooperative Dreischritt setzt auf individuelles Denken ebenso wie auf gemeinsamen Austausch. Dahinter stehen konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse über Wissens- und Kompetenzerwerb bis hin zur Identitätsbildung. Theoretischer Ausgangspunkt ist dabei der Konstruktivismus.


Kooperationsbereitschaft: So gelingt die Gruppenarbeit Ihrer Schüler (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Für eine abwechslungsreiche und methodisch sinnvolle Unterrichtsgestaltung ist die Kooperationsbereitschaft der Schüler ein wichtiger Faktor. Doch wann arbeiten Schüler eigentlich zusammen? Die Antwort ist einfach: Wenn sie einen persönlichen Nutzen aus der Kooperation ziehen können.


Einführung: Was ist Kooperatives Lernen? (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Gruppenarbeiten sind aus dem modernen Unterricht nicht wegzudenken, doch Arbeit in der Gruppe bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch jeder Schüler kognitiv aktiv ist. Das Konzept des „Kooperativen Lernens“ verspricht Abhilfe — durch eine gezielte Kombination von Unterrichts- und Sozialformen.


Berufsrisiko Burnout: Schwerstarbeit im Klassenzimmer (© olly - Fotolia.com)

Lehrer gehören zu der Berufsgruppe, die am stärksten vom Burnout-Syndrom betroffen ist. Etwa ein Viertel aller aktiven Pädagogen leidet unter einer stressbedingten Gesundheitsstörung. Dabei stehen schülerbezogene Konflikte auf der Belastungsskala der Lehrer ganz weit oben.


Ergebnisse pro Seite:
Cookies nicht aktiviert

Ihr Browser akzeptiert derzeit keine Cookies.

Wenn Sie das Lehrerbüro in vollem Umfang nutzen möchten, dann muss in Ihrem Browser die Nutzung von Cookies erlaubt sein.

Was Cookies genau sind und wie Sie die Browser-Einstellungen ändern können, erfahren Sie auf dieser Seite: Cookies nicht aktiviert

×