Mathematik: Hier finden Sie alles, was Sie zu Ihrer Unterrichtsvorbereitung benötigen

lehrerbuero.de ist das Online-Portal für Unterricht und Schulalltag mit allen Arbeitsblättern und Fachinformationen der Verlage PERSEN, Auer und des AOL-Verlags. Prüfen Sie jetzt die Materialien zum Schwerpunktthema Mathematik.


Hochbegabung: Hanna — ein Fallbeispiel eines mathematisch begabten Mädchens (© detailblick-foto - Fotolia.com)

Hochbegabte Schüler fallen zuweilen durch Förderraster. Dabei bedeutet Inklusion auch, dass Schüler mit besonderen, herausragenden Begabungen von Anfang an ebenfalls ihren Fähigkeiten entsprechend wahrgenommen und gefördert werden.


Wochenplanarbeit GE: Mathematik nach Plan — ganz individuell (© Olesia Bilkei - Fotolia.com)

Wochenplanarbeit im Fach Mathematik ist an enge Voraussetzungen im sonderpädagogischen Förderbereich geknüpft, damit jeder Schüler in der Lage ist, selbstständig zu arbeiten und individuelle Lernfortschritte zu erreichen.


Rügener Inklusionsmodell (RIM): Mathematik — Jedes Kind hat ein Recht auf Förderung (© gpointstudio - Fotolia.com)

Ob Rechenschwäche oder Wissenslücken — was tun mit Kindern, die im Mathematikunterricht nicht mehr mitkommen? Das „Rügener Inklusionsmodell“ (RIM) fördert sie alle: mit einem inklusiven Förderkonzept auf mehreren Ebenen.


Handlungsorientierter Unterricht: Ganzheitliches und affektives Lernen im Mathematikunterricht (© afishman64 - Fotolia.com)

Viele Schüler der Sekundarstufe I haben Probleme, den Ansprüchen im Mathematikunterricht gerecht zu werden. Eine zentrale Ursache ist die traditionell theoretische Ausrichtung des Fachs Mathematik. Durch ganzheitliches und affektives Lernen im Sinne der Handlungsorientierung kann man diesen Schwierigkeiten begegnen.


Mathematikförderung: Gut gewählt ist halb gewonnen: mathematisches Handlungsmaterial (© Peter Zurek - stock.adobe.com)

Mathematisches Handlungs- und Anschauungsmaterial kann gerade im Mathematikanfangs- und Förderunterricht dabei helfen, innere Bilder und damit mathematische Vorstellungen bei den Lernenden zu fördern.


Rügener Inklusionsmodell (RIM): Mathematik — Jedes Kind hat ein Recht auf Förderung (© gpointstudio - Fotolia.com)

Ob Rechenschwäche oder Wissenslücken — was tun mit Kindern, die im Mathematikunterricht nicht mehr mitkommen? Das „Rügener Inklusionsmodell“ (RIM) fördert sie alle: mit einem inklusiven Förderkonzept auf mehreren Ebenen.



Hochbegabung: Hanna — ein Fallbeispiel eines mathematisch begabten Mädchens (© detailblick-foto - Fotolia.com)

Hochbegabte Schüler fallen zuweilen durch Förderraster. Dabei bedeutet Inklusion auch, dass Schüler mit besonderen, herausragenden Begabungen von Anfang an ebenfalls ihren Fähigkeiten entsprechend wahrgenommen und gefördert werden.


Entdeckendes Lernen: Mit Fermi-Aufgaben mathematisches Denken entdecken (© yanlev - Fotolia.com)

Passen Mathematik und entdeckendes Lernen zusammen? Und das an der Grundschule? Mit Fermi-Aufgaben werden die Kinder auf eine mathematische Entdeckungsreise geschickt, die sie zu wirklich eigenen Lösungen führt.


Handlungsorientierter Unterricht: Die Sinnhaftigkeit von Mathematik ganz anschaulich erleben (© mizina - Fotolia.com)

Handlungsorientierter Mathematikunterricht  bietet allen Grundschülern, besonders rechenschwachen, einen positiven Zugang zur Mathematik: indem Schüler Handlungsprodukte herstellen, dabei Probleme lösen, Vereinbarungen und Entscheidungen treffen und im Anschluss darüber reflektieren.


Mathematikförderung: Gut gewählt ist halb gewonnen: mathematisches Handlungsmaterial (© Peter Zurek - stock.adobe.com)

Mathematisches Handlungs- und Anschauungsmaterial kann gerade im Mathematikanfangs- und Förderunterricht dabei helfen, innere Bilder und damit mathematische Vorstellungen bei den Lernenden zu fördern.


Mathematik: Von der Hand in den Kopf: Arbeitsmittel im Mathematikunterricht (© Guido Grochowski - Fotolia.com)

Um Schülern ein Verständnis von Zahlen und Rechenoperationen anschaulich näherzubringen, leisten Arbeitsmittel gute Dienste. Damit späteres mathematisches Vorstellungsvermögen nicht behindert wird, müssen diese mit Bedacht ausgewählt werden.


Montessori: Vom Konkreten zum Abstrakten: Montessori-Material Mathematik (© Joaquin Corbalan - stock.adobe.com)

Um abstrakte Regeln und Systeme zu begreifen, sind aktives Lernen und die konkrete, haptische Wahrnehmung wichtig. Deshalb ist Montessori-Material für den Mathematik-Unterricht besonders hilfreich. In der Hand der Schüler kann es zum „Schlüssel zur Welt“ werden.


Stationenlernen GE: Mathematikunterricht: Lerntheke als schüleraktivierende Lernform (© katyspichal - Fotolia.com)

Die Lerntheke bietet sich als modifizierte Form der Stationenarbeit im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung gerade im Mathematikunterricht als vertiefende Lernform an. Eine genaue Planung ist Voraussetzung, um jeden Schüler mitzunehmen.


Mathematik: Von der Hand in den Kopf: Arbeitsmittel im Mathematikunterricht (© Guido Grochowski - Fotolia.com)

Um Schülern ein Verständnis von Zahlen und Rechenoperationen anschaulich näherzubringen, leisten Arbeitsmittel gute Dienste. Damit späteres mathematisches Vorstellungsvermögen nicht behindert wird, müssen diese mit Bedacht ausgewählt werden.



Freies Webangebot: Sprachsensible Mathe-Förderung – Hilfestellung für Lehrkräfte (© Dan Race - stock.adobe.com)

Sprachförderung gehört zum Mathematikunterricht. Nur wenn die Schüler/-innen auch fachsprachlich verstehen, worum es geht, ist Mathe-Förderunterricht erfolgreich. Die Website „Mathematik inklusiv“ bietet viele Infos und Tipps für Lehrkräfte.


Mathematisches Verständnis: Rechnen nach Rezept? = Ungenügend! (© Syda Productions - Fotolia.com)

Rechenwege auswendig lernen statt eigenständig denken — damit erzielen viele Grundschüler gute Mathenoten. Doch in den weiterführenden Schulen kommen sie damit nicht weiter. Eltern und Lehrer sollten hier rechtzeitig die Notbremse ziehen.


Mathematisches Verständnis: Rechnen nach Rezept? = Ungenügend! (© Syda Productions - Fotolia.com)

Rechenwege auswendig lernen statt eigenständig denken — damit erzielen viele Grundschüler gute Mathenoten. Doch in den weiterführenden Schulen kommen sie damit nicht weiter. Eltern und Lehrer sollten hier rechtzeitig die Notbremse ziehen.


Unterrichtsideen: Matheförderung: effektiv und zeitsparend (© wittayayut - stock.adobe.com)

Damit Schüler/-innen mit Rechenschwierigkeiten im Mathematikunterricht nicht auf der Strecke bleiben, muss Förderunterricht etabliert werden. Am besten motivierend und effektiv für die Lernenden und zeitsparend für die Lehrenden.


Personale Kompetenz: Keine Angst vor großen Zahlen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Die aufbauenden Inhalte der Mathematik können Rechenanfänger verwirren. Der Lehrer sollte daher immer wieder Rückschritte und Fehler zulassen, damit die Schüler eine realistische Selbsteinschätzung und ein stabiles Selbstvertrauen entwickeln.



Förderunterricht: Individuelle Matheförderung leicht gemacht (© Dan Race - stock.adobe.com)

Mathematik wird zum Problemfach, wenn Schüler/-innen den Anschluss verpasst haben. Um Wissenslücken zu füllen, ist gezielter Förderunterricht hilfreich. Passgenaue Übungsmaterialien unterstützen Lehrende wie Lernende dabei.


Montessori: Vom begreifbaren Handeln zum abstrakten Denken (© Ingrid Sauer)

Montessori-Material spricht alle Sinne an. Schüler können Zahlen, Maße und Größen sehen und anfassen. So wird Mathematik fast spielerisch begreifbar. Vom konkreten Umgang führt das Material schrittweise zum abstrakten Denken und Arbeiten.



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