Spiele: Hier finden Sie alles, was Sie zu Ihrer Unterrichtsvorbereitung benötigen

lehrerbuero.de ist das Online-Portal für Unterricht und Schulalltag mit allen Arbeitsblättern und Fachinformationen der Verlage PERSEN, Auer und des AOL-Verlags. Prüfen Sie jetzt die Materialien zum Schwerpunktthema Spiele.


Spiele: Vom Würfelhaus zum Rechenpoker: Mathe-Spiele zum Üben (© Lane Erickson - Fotolia.com)

Mathe bringt Spaß, wenn man spielend rechnen darf. Mathe-Spiele motivieren selbst leistungsschwächere Schüler, sich mit Zahlen und Rechenoperationen zu beschäftigen und diese immer wieder zu üben.


Computerspiele: Fünf Dinge, die Lehrkräfte von Computerspielen lernen können (© aletia2011 - Fotolia.com)

So etwas hat es noch nicht gegeben. Anfang Januar titelte der SPIEGEL: „Spielen macht klug — Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf“. Zuvor war man von der überregionalen Presse eher Schlagzeilen wie „Gewaltspiele fördern unsoziales Verhalten“ oder auch schlicht „Computerspiele machen dumm“ gewohnt.


Integration: Im Spiel andere Kulturen kennenlernen (© aruba2000 - Fotolia.com)

Die Freude am Spielen teilen alle Kinder und Jugendlichen, egal woher sie kommen. Spiele überwinden (Sprach-)Grenzen. Sie helfen bei der sozialen Integration der Flüchtlingskinder — besonders wenn sie aus deren Heimat stammen.



Geschicklichkeit und Teamgeist: Bewegungsspiele mit Luftballons (© Trueffelpix - Fotolia.com)

Luftballonspiele sind bewegungsintensiv, schnell vorbereitet und passen für jede Gelegenheit: für drinnen oder draußen, für kurze Bewegungspausen während des Unterrichts, als Freistundenfüller oder auch im Sportunterricht.


Spiele: Lernspiele — eine umstrittene Methode im Geschichtsunterricht (© Gerhard Seybert - Fotolia.com)

Spielen macht auch älteren Schülern Spaß. Wissensspiele sind Teil ihres Alltags und können helfen, historisches Wissen zu festigen. Kritiker bemängeln mangelnde Ernsthaftigkeit und fürchten, dass historische Zusammenhänge vernachlässigt werden.


Spielend lernen: Ideen für eine erfolgreiche Spiele-AG in der Schule (© M. Schuppich - Fotolia.com)

Ohne Handy, Spielekonsole und Co. wissen viele Kinder und Jugendliche nichts mehr mit sich anzufangen. Trotzdem ist es möglich, die Generation 2.0 für klassische Spiele zu begeistern. Selbst wenn die Schule über keine eigene Spieleausstattung verfügt.


Ausbildungsinitiative: Gelungene berufliche Integration von Sonderschülern: ein Beispiel (© industrieblick - Fotolia.com)

Schüler im sonderpädagogischen Förderbereich haben es häufig schwer, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Eine Ausbildungsinitiative in Baden-Württemberg geht neue Wege, Sonderschülern einen Weg in die Arbeitswelt zu eröffnen.


Englisch/Sprechkompetenz: Sprech-Hemmungen abbauen durch Spiele (© GraphicsRF - Fotolia.com)

Schüler haben häufig Angst, sich mündlich im Fremdsprachenunterricht zu äußern. Spiele sind eine Lösung, Sprechhemmungen abzubauen und die Sprechkompetenz im Englischen zu fördern.


Sport/Kleingeräte: Handgeräte — Spielideen zur Bewegungsförderung (© 2xSamara.com - stock.adobe.com)

Sportgeräte wie Seil, Reifen, Stab oder Medizinball scheinen ein wenig aus der Zeit gefallen, dabei bieten diese Kleingeräte unendlich viel Potenzial für Spielideen zur Bewegungsförderung.


Sport- und Spielstunde: Alte Hüpfspiele mit Straßenkreide inklusiv interpretiert (© kristina ruetten - Fotolia.com)

Alte Hüpfspiele für den inklusiven Unterricht und Schüler mit besonderem Lernbedarf wiederentdeckt: Sie fördern die Motorik und Wahrnehmung ebenso wie Bewegungsabläufe und das Interagieren in der Gruppe.


Spiele GE: Szenisches Spiel bereichert den Förderunterricht (© petrabarz - Fotolia.com)

Kleine Szenen zu spielen, hilft Schülern, die Möglichkeiten des körperlichen und mimischen Ausdrucks zu erkunden. Manche Szenen gelingen ohne Worte, andere erlauben viel Bewegung. Jede neue Rolle bringt neue Erfahrungen, die das Selbstvertrauen der Schüler aufbauen und stärken.


Medienkompetenz: Games spielen und verstehen lernen (© Belinda Pretorius - Fotolia.com)

Computerspiele gehören zur Lebenswelt Jugendlicher dazu. Wenn sie gezielt im Unterricht eingesetzt werden, lernen die Schüler, virtuelle Welten besser einzuschätzen und damit vernünftiger umzugehen.


Handlungsorientierte Selbstreflexion: Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche (© tomer turjeman - Fotolia.com)

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern gibt es immer wieder. Dann müssen Gespräche geführt werden, die sich zuweilen schwierig gestalten. Um sich in der Gemengelage von Missverständnissen, Meinungen und unausgesprochenen Gefühlen zurechtzufinden, kann ein Perspektivwechsel durch ein Rollenspiel Klarheit verschaffen.


Theater: Darstellendes Spiel fördert die Entfaltung der Persönlichkeit (© highwaystarz - Fotolia.com)

Theaterspielen birgt enormes Potenzial für Grundschüler: Es entwickelt vielfältige Kompetenzen, steigert das Selbstwertgefühl und fördert die Persönlichkeit.



Geschichtsunterricht: Historisches Fremdverstehen durch Rollenspiele verbessern (© Clemens Schuessler - Fotolia.com)

Das Handeln historischer Personen ist für Schüler häufig nicht nachzuvollziehen, sogar völlig unverständlich. Sie wissen zu wenig über die Motive und Wertvorstellungen der Menschen früherer Zeiten. Rollenspiele können helfen, die Beweggründe besser zu verstehen.


Spiele: Mehr Spielraum in der Sekundarstufe (© samjonah - Fotolia.com)

Spiele sind mehr als der reine Spaß. Sie fördern die Sozialkompetenz, können Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein unterstützen und helfen beim Üben, Vertiefen und Anwenden von Lerninhalten. Lauter gute Gründe, mit den Schülern auch in der Sekundarstufe öfter einmal eine Spielstunde zu gestalten.


Anleitungen im Netz: Anleitungen und Tools für selbst gemachte Spiele (© Sergey Novikov - Fotolia.com)

Selbst gemachte Karten-, Würfel- und Brettspiele erfordern Kreativität der Schüler und fördern gleichzeitig zielgerichtetes Denken und Teamgeist. Als Lernspiel-Variante bereichern sie spielend den Fachunterricht.



Medienkompetenz: Games spielen und verstehen lernen (© Belinda Pretorius - Fotolia.com)

Computerspiele gehören zur Lebenswelt Jugendlicher dazu. Wenn sie gezielt im Unterricht eingesetzt werden, lernen die Schüler, virtuelle Welten besser einzuschätzen und damit vernünftiger umzugehen.


„Spielen macht Schule“: So gewinnen Sie die Ausstattung für ein Spielezimmer (© Dan Race - Fotolia.com)

Im März 2015 startet wieder der Wettbewerb „Spielen macht Schule“. Dann können wieder 200 Grundschulen bundesweit eine umfangreiche Spieleausstattung gewinnen. Einzureichen ist dafür lediglich ein Konzept, das zeigt, wie die Spiele sinnvoll im Unterricht und außerhalb der Schulstunden eingesetzt werden sollen.


Sportunterricht: Vom Fangspiel bis zum Parcours — Ideen zum Fitwerden und -bleiben (© Robert Kneschke - Fotolia.com)

Kinder wollen und müssen sich bewegen. Ob Fang-, Lauf- oder Ballspiele, ob das Üben von Ausdauer oder Beweglichkeit — im Sportunterricht darf das Körpertraining auch noch Spaß bringen.


Computerspiele: Fünf Dinge, die Lehrkräfte von Computerspielen lernen können (© aletia2011 - Fotolia.com)

So etwas hat es noch nicht gegeben. Anfang Januar titelte der SPIEGEL: „Spielen macht klug — Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf“. Zuvor war man von der überregionalen Presse eher Schlagzeilen wie „Gewaltspiele fördern unsoziales Verhalten“ oder auch schlicht „Computerspiele machen dumm“ gewohnt.


DaZ: Sprachlernspiele für Deutschanfänger (© dreamblack46 - Fotolia.com)

Was tun mit Schülern im Unterricht, die kein Wort Deutsch sprechen? — Sprachlernspiele können das Schweigen brechen und DaZ-Anfängern spielend erste Sprachkenntnisse vermitteln.


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