Spiele: Hier finden Sie alles, was Sie zu Ihrer Unterrichtsvorbereitung benötigen

lehrerbuero.de ist das Online-Portal für Unterricht und Schulalltag mit allen Arbeitsblättern und Fachinformationen der Verlage PERSEN, Auer und des AOL-Verlags. Prüfen Sie jetzt die Materialien zum Schwerpunktthema Spiele.


Spiele: Vom Würfelhaus zum Rechenpoker: Mathe-Spiele zum Üben (© Lane Erickson - Fotolia.com)

Mathe bringt Spaß, wenn man spielend rechnen darf. Mathe-Spiele motivieren selbst leistungsschwächere Schüler, sich mit Zahlen und Rechenoperationen zu beschäftigen und diese immer wieder zu üben.



Anleitungen im Netz: Anleitungen und Tools für selbst gemachte Spiele (© Sergey Novikov - Fotolia.com)

Selbst gemachte Karten-, Würfel- und Brettspiele erfordern Kreativität der Schüler und fördern gleichzeitig zielgerichtetes Denken und Teamgeist. Als Lernspiel-Variante bereichern sie spielend den Fachunterricht.


Spielend lernen: Ideen für eine erfolgreiche Spiele-AG in der Schule (© M. Schuppich - Fotolia.com)

Ohne Handy, Spielekonsole und Co. wissen viele Kinder und Jugendliche nichts mehr mit sich anzufangen. Trotzdem ist es möglich, die Generation 2.0 für klassische Spiele zu begeistern. Selbst wenn die Schule über keine eigene Spieleausstattung verfügt.


Sport/Kleingeräte: Handgeräte — Spielideen zur Bewegungsförderung (© 2xSamara.com - stock.adobe.com)

Sportgeräte wie Seil, Reifen, Stab oder Medizinball scheinen ein wenig aus der Zeit gefallen, dabei bieten diese Kleingeräte unendlich viel Potenzial für Spielideen zur Bewegungsförderung.


Handlungsorientierte Selbstreflexion: Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche (© tomer turjeman - Fotolia.com)

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern gibt es immer wieder. Dann müssen Gespräche geführt werden, die sich zuweilen schwierig gestalten. Um sich in der Gemengelage von Missverständnissen, Meinungen und unausgesprochenen Gefühlen zurechtzufinden, kann ein Perspektivwechsel durch ein Rollenspiel Klarheit verschaffen.


Hochbegabung: Hanna — ein Fallbeispiel eines mathematisch begabten Mädchens (© detailblick-foto - Fotolia.com)

Hochbegabte Schüler fallen zuweilen durch Förderraster. Dabei bedeutet Inklusion auch, dass Schüler mit besonderen, herausragenden Begabungen von Anfang an ebenfalls ihren Fähigkeiten entsprechend wahrgenommen und gefördert werden.


Reformpädagogik: Theaterspiel fördert soziale und kulturelle Fähigkeiten (© Kalinovskiy - Fotolia.com)

Theater an der Schule ist so viel mehr als das spielerische Agieren auf der Bühne. Theaterprojekte sind ein wichtiger Bildungsbaustein. Die Schüler erlangen dabei Fähigkeiten, die ihre Leistungen und das Selbstwertgefühl positiv beeinflussen.


Klassenfahrten: Spiele für unterwegs (© M. Schuppich - Fotolia.com)

Kein Handy dabei und trotzdem Spaß? Mit einem breiten Repertoire von Spielen sind Lehrer für die Klassenfahrt gerüstet. — Zahlreiche Websites bieten dafür gut strukturierte Ideensammlungen, oft sogar mit detaillierter Suche nach Kriterien wie Alter, Gruppengröße, Anzahl der Betreuer, Intention usw.


Computerspiele: Fünf Dinge, die Lehrkräfte von Computerspielen lernen können (© aletia2011 - Fotolia.com)

So etwas hat es noch nicht gegeben. Anfang Januar titelte der SPIEGEL: „Spielen macht klug — Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf“. Zuvor war man von der überregionalen Presse eher Schlagzeilen wie „Gewaltspiele fördern unsoziales Verhalten“ oder auch schlicht „Computerspiele machen dumm“ gewohnt.


Geschichtsunterricht: Historisches Fremdverstehen durch Rollenspiele verbessern (© Clemens Schuessler - Fotolia.com)

Das Handeln historischer Personen ist für Schüler häufig nicht nachzuvollziehen, sogar völlig unverständlich. Sie wissen zu wenig über die Motive und Wertvorstellungen der Menschen früherer Zeiten. Rollenspiele können helfen, die Beweggründe besser zu verstehen.


Lernmotivation: Spielend lernen — Gamification in der Schule (© Syda Productions - stock.adobe.com)

Spiele können zum Lernen motivieren. Besonders, wenn die neuen Medien zur Gamification des Unterrichts eingesetzt werden, erhalten die Schüler einen zusätzlichen Anreiz, spielend (Lern-)Hindernisse zu überwinden und sich zu beweisen.


Englisch/Sprechkompetenz: Sprech-Hemmungen abbauen durch Spiele (© GraphicsRF - Fotolia.com)

Schüler haben häufig Angst, sich mündlich im Fremdsprachenunterricht zu äußern. Spiele sind eine Lösung, Sprechhemmungen abzubauen und die Sprechkompetenz im Englischen zu fördern.


Geschichtsunterricht: Historisches Fremdverstehen durch Rollenspiele verbessern (© Clemens Schuessler - Fotolia.com)

Das Handeln historischer Personen ist für Schüler häufig nicht nachzuvollziehen, sogar völlig unverständlich. Sie wissen zu wenig über die Motive und Wertvorstellungen der Menschen früherer Zeiten. Rollenspiele können helfen, die Beweggründe besser zu verstehen.


Medienkompetenz: Games spielen und verstehen lernen (© Belinda Pretorius - Fotolia.com)

Computerspiele gehören zur Lebenswelt Jugendlicher dazu. Wenn sie gezielt im Unterricht eingesetzt werden, lernen die Schüler, virtuelle Welten besser einzuschätzen und damit vernünftiger umzugehen.


Sport- und Spielstunde: Alte Hüpfspiele mit Straßenkreide inklusiv interpretiert (© kristina ruetten - Fotolia.com)

Alte Hüpfspiele für den inklusiven Unterricht und Schüler mit besonderem Lernbedarf wiederentdeckt: Sie fördern die Motorik und Wahrnehmung ebenso wie Bewegungsabläufe und das Interagieren in der Gruppe.


Handlungsorientierte Selbstreflexion: Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche (© tomer turjeman - Fotolia.com)

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern gibt es immer wieder. Dann müssen Gespräche geführt werden, die sich zuweilen schwierig gestalten. Um sich in der Gemengelage von Missverständnissen, Meinungen und unausgesprochenen Gefühlen zurechtzufinden, kann ein Perspektivwechsel durch ein Rollenspiel Klarheit verschaffen.


„Spielen macht Schule“: So gewinnen Sie die Ausstattung für ein Spielezimmer (© Dan Race - Fotolia.com)

Im März 2015 startet wieder der Wettbewerb „Spielen macht Schule“. Dann können wieder 200 Grundschulen bundesweit eine umfangreiche Spieleausstattung gewinnen. Einzureichen ist dafür lediglich ein Konzept, das zeigt, wie die Spiele sinnvoll im Unterricht und außerhalb der Schulstunden eingesetzt werden sollen.


Spielend lernen: Ideen für eine erfolgreiche Spiele-AG in der Schule (© M. Schuppich - Fotolia.com)

Ohne Handy, Spielekonsole und Co. wissen viele Kinder und Jugendliche nichts mehr mit sich anzufangen. Trotzdem ist es möglich, die Generation 2.0 für klassische Spiele zu begeistern. Selbst wenn die Schule über keine eigene Spieleausstattung verfügt.


Kompetenztraining Deutsch: Spitzt mal die Ohren! – Wir machen ein Hörspiel (© Seite23 - Fotolia.com)

Hört mal alle her! Wie oft muss ein Lehrer das am Tag sagen? Drehen Sie den Spieß einfach um und lauschen den Schülern: Wenn die Schüler Hörspiele produzieren, lernen sie, Sprache bewusster einzusetzen und genauer zuzuhören.


Spiele: Spielen für mehr Klassengemeinschaft (© Robert Kneschke - Fotolia.com)

Der Schultag ist lang und anstrengend. Spiele sind eine willkommene Unterbrechung: Sie geben Raum für Bewegung, fördern den respektvollen Umgang miteinander und eine gute Klassengemeinschaft. Spaß inbegriffen.


Schwere Behinderung: Spielen als wichtiger Bestandteil des Unterrichts (© fusolino - Fotolia.com)

Spielen — Kinder und Jugendliche lieben es. Und ganz nebenbei erobern sie sich damit neue Lebensbereiche. Es gibt keinen Grund, Schüler mit schwerer Behinderung dabei auszuschließen. Das Spiel muss nur angepasst werden.


Geschichtsunterricht: Historisches Fremdverstehen durch Rollenspiele verbessern (© Clemens Schuessler - Fotolia.com)

Das Handeln historischer Personen ist für Schüler häufig nicht nachzuvollziehen, sogar völlig unverständlich. Sie wissen zu wenig über die Motive und Wertvorstellungen der Menschen früherer Zeiten. Rollenspiele können helfen, die Beweggründe besser zu verstehen.


Handlungsorientierte Selbstreflexion: Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche (© tomer turjeman - Fotolia.com)

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern gibt es immer wieder. Dann müssen Gespräche geführt werden, die sich zuweilen schwierig gestalten. Um sich in der Gemengelage von Missverständnissen, Meinungen und unausgesprochenen Gefühlen zurechtzufinden, kann ein Perspektivwechsel durch ein Rollenspiel Klarheit verschaffen.


Computerspiele: Fünf Dinge, die Lehrkräfte von Computerspielen lernen können (© aletia2011 - Fotolia.com)

So etwas hat es noch nicht gegeben. Anfang Januar titelte der SPIEGEL: „Spielen macht klug — Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf“. Zuvor war man von der überregionalen Presse eher Schlagzeilen wie „Gewaltspiele fördern unsoziales Verhalten“ oder auch schlicht „Computerspiele machen dumm“ gewohnt.


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