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Ratgeber Diagnostik und Förderung

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Dyskalkulie: die wichtigsten Fakten im Überblick

Rechenstörung: Dyskalkulie: die wichtigsten Fakten im Überblick (© iStockphoto.com/track5)

Die Zahlen tanzen auf dem Blatt — auch häufiges Üben hilft nicht, Sinn in die Gleichungen zu bringen. Rund jedes zehnte Kind in Deutschland leidet an Dyskalkulie. Früh erkannt, gibt es Wege, ihnen das Rechnen zu erleichtern.


Wenn Worte fehlen, hilft kreatives Gestalten

Schwierige Schüler: Wenn Worte fehlen, hilft kreatives Gestalten (© vejaa - Fotolia.com)

Schwierige, verhaltensauffällige und gewaltbereite Schüler finden häufig keine Worte für ihre Probleme und ihr unsoziales Verhalten. Kunsttherapeutische Begleitung kann hier helfen, die Sprachlosigkeit zu überwinden und Verhaltensstrategien zu entwickeln.


Kunsttherapie als fester Bestandteil in der Schule

Lern- und Verhaltensprobleme: Kunsttherapie als fester Bestandteil in der Schule (© Angela Hentschel)

Wenn Schüler Verhaltens- und/oder Lernprobleme haben, dann kann eine an der Schule fest implementierte Kunsttherapie helfen. Dieser noch ungewöhnliche Weg schafft für alle Beteiligten ein besseres Lern- und Arbeitsklima, in dem sich alle gut aufgehoben fühlen.


LRS-Schüler fördern und fordern durch Differenzierung

LRS: LRS-Schüler fördern und fordern durch Differenzierung (© Syda Productions - Fotolia.com)

LRS-Schüler müssen im Unterricht nicht abseitsstehen, wenn es ums Lesen und Aufschreiben von Unterrichtsinhalten geht. Eine gezielte Differenzierung ermöglicht, dass sich LRS-Schüler auf die Lerninhalte konzentrieren und hier ihre Fähigkeiten einbringen können.


Selbstvertauen von LRS-Schülern stärken

LRS: Selbstvertauen von LRS-Schülern stärken (© mmphoto - Fotolia.com)

LRS-Schüler, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, fühlen sich oft als Versager. Dabei haben sie meist andere Talente, die zum Vorschein kommen müssen, um ihr Selbstvertrauten und ihr Selbstwertgefühl zu stärken.


Eigentlich kann ich das — das Dilemma der LRS-Schüler

LRS: Eigentlich kann ich das — das Dilemma der LRS-Schüler (© pictworks - Fotolia.com)

LRS-Schüler stehen manchmal vor einem Dilemma: Sie haben fleißig gelernt, Regeln angewandt und doch ist wieder ganz viel falsch. Hier lohnt es sich zu erforschen, wie die (Denk-)Fehler entstanden sind. Denn so kann man wirklich individuell helfen und fördern.


Wie hilfreich sind LRS-Tests?

Legasthenie/LRS: Wie hilfreich sind LRS-Tests? (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Testverfahren sind immer auch anfällig. Wenn es um Legasthenie oder LRS geht, können die Ergebnisse sehr unterschiedlich ausfallen. Fatal für die Schüler, geht es doch um geeignete Fördermaßnahmen.


Ererbt oder erworben? — Legasthenie oder LRS?

Legasthenie/LRS: Ererbt oder erworben? — Legasthenie oder LRS? (© DigitalGenetics - Fotolia.com)

Ob Legasthenie oder LRS — die Definition allein hilft den betroffenen Schülern nicht weiter. Wichtig ist für sie, dass sie entsprechend gefördert werden, egal ob es „normale“ oder „besondere“ Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen sind.


Bloß nicht auffallen — Strategien von LRS-Schülern

LRS: Bloß nicht auffallen — Strategien von LRS-Schülern (© Ingo Bartussek - Fotolia.com)

Wer fördern will, muss genau hinsehen. Gerade LRS-Schüler entwickeln die erstaunlichsten Strategien, um nicht aufzufallen. Wer diese kennt, kann helfend eingreifen.


Dyskalkulie im Fokus der Hirnforschung

Forschungsergebnisse: Dyskalkulie im Fokus der Hirnforschung (© Uwe Annas - Fotolia.com)

Welche neurologischen Besonderheiten zeigen sich bei Schülern mit Dyskalkulie? Neurowissenschaftler haben festgestellt, dass bei Kindern mit Dyskalkulie die Zahlenraum-Vorstellung geringer entwickelt ist.


Was Lehrer über Autismus wissen sollten

Autismus-Spektrum-Störung: Was Lehrer über Autismus wissen sollten (© pressmaster - Fotolia.com)

Einer von 100 Schülern leidet an einer Autismus-Spektrum-Störung. Das hat Auswirkungen auf den Schulalltag. Um die besonderen Bedürfnisse und Verhaltensweisen der Betroffenen zu verstehen, sollten Lehrer gut informiert sein.


„Versteckte“ Hochbegabte erkennen und fördern

Underachievment: „Versteckte“ Hochbegabte erkennen und fördern (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Trotz Hochbegabung erwartungswidrige Minderleistung? Für Lehrer ist es eine echte Herausforderung, diese Underachiever zu erkennen und entsprechend zu fördern. Neue Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele helfen dabei.


LRS: Kostenfreie Online-Fortbildung für Lehrer

Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten: LRS: Kostenfreie Online-Fortbildung für Lehrer (© baranq - Fotolia.com)

„Ein Schüler mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten in meiner Klasse — und jetzt?“ Anstatt lange auf eine Fortbildung zu warten, können Lehrkräfte das neue E-Learning-Fortbildungsangebot alphaPROF im Internet nutzen. Kostenfrei, jederzeit und überall.


Was Lehrer über das Tourette-Syndrom wissen sollten

Tic-Störungen: Was Lehrer über das Tourette-Syndrom wissen sollten (© ulianna19970 - Fotolia.com)

Einer von hundert Schülern leidet am Tourette-Syndrom. Das Tückische daran: Kaum jemand erkennt die schwere chronische Tic-Störung mit wechselnden Symptomen. Besonders in der Schule hat das für die Betroffenen fatale Folgen.


Stotternde Schüler erkennen und fördern

Sprechbehinderung: Stotternde Schüler erkennen und fördern (© Dan Race - Fotolia.com)

Schüler die stottern, leiden besonders in der Schule darunter. Oft verbergen sie es gekonnt und schneiden dann weit unter ihren Fähigkeiten ab. Nur wenn ihre Lehrer „verstecktes“ Stottern erkennen, haben sie die gleichen Chancen wie ihre Mitschüler.


So helfen Sie Ihren Schülern, sich im Alltag zurechtzufinden

Selbstständigkeit fördern: So helfen Sie Ihren Schülern, sich im Alltag zurechtzufinden (© Oscar Brunet - Fotolia.com)

Um Irritationen zu vermeiden und eine möglichst selbstständige Orientierung im Alltag zu ermöglichen, sollten geeignete Informationsmedien und Hilfestellungen für Schüler im Förderbereich Geistige Entwicklung eingesetzt werden.


Bewegungsförderung als Unterrichtsprinzip

Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung: Bewegungsförderung als Unterrichtsprinzip (© highwaystarz - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche, die körperlich bedingt in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, müssen in ihren motorischen und sensorischen Fähigkeiten gefördert werden. Und das auch während des Unterrichts, um sie durch gezielte Aktivierung beim Lernen zu unterstützen.


So helfen Sie hyperaktiven Schülern im Unterricht

ADHS: So helfen Sie hyperaktiven Schülern im Unterricht (© Marco Herrndorff - Fotolia.com)

Wenn Schüler mit ADHS unkonzentriert sind und ihren ständigen Bewegungsdrang während des Unterrichts ausleben, dann wird das Lehren zur Herausforderung — und das Lernen auch. Unterstützende Hilfe beeinflusst diese Schüler positiv und verbessert das Lernklima für alle.


Was Lehrer über (s)elektiven Mutismus wissen sollten

Sprech-Hemmungen: Was Lehrer über (s)elektiven Mutismus wissen sollten (© Syda_Productions - Fotolia.com)

Kinder mit (s)elektivem Mutismus können sprechen, schweigen aber in ganz bestimmten Situationen beharrlich, zum Beispiel im Unterricht. Für Lehrer ist es dann wichtig zu wissen: Diese Kinder haben Angst und können nicht anders. Und sie brauchen möglichst schnell Hilfe.


Förderpläne schreiben und umsetzen

Fördern und fordern: Förderpläne schreiben und umsetzen (© Mele Brink)

Leistungsschwache oder verhaltensauffällige Schüler benötigen individuelle Unterstützung, um Defizite nachhaltig abzubauen. Förderpläne sind dabei ein geeignetes Mittel, Stärken und Schwächen zu erfassen, Ziele zu formulieren und geeignete Fördermaßnahmen einzuleiten und zu dokumentieren.


So unterstützen Sie Ihre Schüler mit Prüfungsangst

Verhaltensstrategien: So unterstützen Sie Ihre Schüler mit Prüfungsangst (© lassedesignen - Fotolia.com)

Trockener Mund, Stottern, Zittern und womöglich sogar ein Blackout — vier bis fünf Schüler pro Klasse leiden unter Prüfungsangst, die sie meist nicht allein bewältigen können. Um diesen Schülern zu helfen, sollten Lehrer mit den Eltern an einem Strang ziehen.


Vorbeugen ist besser als strafen!

Schulischer Dropout: Vorbeugen ist besser als strafen! (© Robert Kneschke - Fotolia.com)

47 600 Jugendliche verlassen die Schule ohne Hauptschulabschluss, vermeldet der aktuelle Bildungsbericht 2014. Das sind zwar 2,1 Prozent weniger als noch 2006, aber immer noch viel zu viel. Mit Blick auf die Risikofaktoren für schulischen Dropout wird evident, dass Prävention und Intervention frühzeitig und auf mehreren Ebenen angreifen muss.


Wie eine Gesamtschule teilleistungsschwache Schüler fördert

Legasthenie und Dyskalkulie: Wie eine Gesamtschule teilleistungsschwache Schüler fördert (©  Zlatan Durakovic - Fotolia.com)

Die Bertolt-Brecht-Gesamtschule geht einen vorbildlichen Weg: Eltern und Lehrer haben gemeinsam ein Programm zur Förderung von Schülern entwickelt, die unter Legasthenie und Dyskalkulie leiden. Dafür hat die Schule den ersten Preis beim bundesweiten Wettbewerb „Legastheniefreundliche Schule“ gewonnen.


Tiergestützte Pädagogik zeigt Wirkung

Interaktion: Tiergestützte Pädagogik zeigt Wirkung (© Gorilla - Fotolia.com)

Auch wenn Lehrer keine Therapeuten sind, kann in der Schule professionell mit Unterstützung von Tieren gearbeitet werden. Neben externen Spezialisten, die mit Tieren in die Schule kommen, können Schulklassen auch außerhalb an Angeboten tiergestützter Arbeit teilnehmen oder selbst Tiere in der Schule halten.


Voraussetzungen der tiergestützten Arbeit in der Schule

Erziehung und Förderung: Voraussetzungen der tiergestützten Arbeit in der Schule (© DWP - Fotolia.com)

Obwohl die tiergestützte Pädagogik auf Psychotherapie-Konzepte aus den 1960er Jahren zurückgeht, mangelt es an klaren gesetzlichen Vorschriften für den Einsatz von Tieren in der Schule. Neben der Schulgesetzgebung gilt es, informelle Rahmenbedingungen und ethische Grundsätze zu erfüllen.


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