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Ratgeber Elternarbeit

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Elternbriefe: Der Ton macht die Musik

Erziehungspartnerschaft: Elternbriefe: Der Ton macht die Musik (© stockfour/Shutterstock.com)

Durch freundlich und wertschätzend abgefasste Elternbriefe fühlen sich Eltern als Erziehungspartner ernst genommen. Ein paar wenige kommunikative Regeln genügen, um den Weg für eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zu ebnen.


Ist Lernen in den Ferien sinnvoll?

Pro und Kontra: Ist Lernen in den Ferien sinnvoll? (© IRStone - Fotolia.com)

Die großen Ferien dazu zu nutzen, um für die Schule zu lernen? Ist das sinnvoll? Eltern und viele Lehrer würden das bejahen. Unter Pädagogen ist die Frage dennoch strittig, ob Freizeit oder Lernzeit für Versäumtes die bessere Option für die Sommerferien ist.


Schlechtes Zeugnis? — Schwamm drüber und durchstarten!

Elternberatung: Schlechtes Zeugnis? — Schwamm drüber und durchstarten! (© Stockfotos-MG - Fotolia.com)

Wenn Eltern aus allen Wolken fallen, sind fast immer schlechte Zeugnisse schuld. Was aber können Eltern und Lehrer tun, um Schüler zu unterstützen und in ihrer Lernmotivation wiederaufzubauen? Intensive Zusammenarbeit und ein Neuanfang sind der Schlüssel.


Der etwas andere Elternabend zur Medienerziehung

Mediennutzung: Der etwas andere Elternabend zur Medienerziehung (© zinkevych - Fotolia.com)

Ein Elternabend zum Medienkonsum der Kinder: statt langer Vorträge praktische Übungen zu einem komplexen Thema wie Medienerziehung. Eltern kommen spielerisch in Bewegung und miteinander ins Gespräch — und das bei sehr unterschiedlichen Voraussetzungen.


Eltern mit Migrationshintergrund für Medienschutz sensibilisieren

Medienerziehung: Eltern mit Migrationshintergrund für Medienschutz sensibilisieren (© WavebreakMediaMicro - Fotolia.com)

Eine migrationssensible medienpädagogische Elternarbeit scheitert nicht nur an Sprachbarrieren. Doch mit muttersprachlichen Materialien und niederschwelligen Angeboten steigen die Chancen, auch Eltern mit Migrationshintergrund zu erreichen.


Risiko Smartphone — ein Elternabend

Medienpädagogik: Risiko Smartphone — ein Elternabend (© Syda Productions - Fotolia.com)

Internetfähige Smartphones in Kinderhänden und dazu Eltern, die nicht die leiseste Ahnung von den damit verbundenen Risiken haben: eine fatale Konstellation! Da hilft nur ein „Schnellkurs Medienerziehung“ für die Eltern.


Digitale Medien — Risiko für Kinder aus bildungsfernen Familien

Medienerziehung: Digitale Medien — Risiko für Kinder aus bildungsfernen Familien (© kleberpicui - Fotolia.com)

Schon 3- bis 8-Jährige sind regelmäßig online. Besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen ist das mit echten Risiken verbunden, wenn die schulische Medienerziehung hier nicht gegensteuert.


Vorsicht: digitale Überflutung der Kids!

Medienutzung begrenzen: Vorsicht: digitale Überflutung der Kids! (© 0605alex - Fotolia.com)

Kids verbringen häufig viel zu viel Zeit am Laptop, Smartphone oder mit der Spielekonsole. Doch wie lässt sich übermäßiger Medienkonsum limitieren? — Hier benötigen Eltern auch durch die Schule Infos, Tipps und Tools.


Elternarbeit verbessern — mit System!

Qualitätsmerkmale Elternarbeit: Elternarbeit verbessern — mit System! (© .shock - Fotolia.com)

Wie können Schule und Elternhaus partnerschaftlich zusammenarbeiten? Diese Frage beantwortet eine aktuelle Handreichung führender Erziehungswissenschaftler, die vier Qualitätsmerkmale für schulische Elternarbeit entwickelt haben. — Keine „graue Theorie“, sondern konkrete Maßnahmen, die sich sofort in die Tat umsetzen lassen.


Hochbegabt oder doch nur faul?

Elterngespräch: Hochbegabt oder doch nur faul? (© De Visu - Fotolia.com)

Viele Eltern überschätzen die Fähigkeiten ihrer Kinder und entschuldigen schulische Probleme mit Hochbegabung. Andere sind verunsichert, weil ihr Kind tatsächlich hochbegabt ist. In beiden Fällen ist die Beratungskompetenz des Lehrers gefragt.


Pubertätskonflikte: Wenn Eltern um Rat fragen

Beratungstipps: Pubertätskonflikte: Wenn Eltern um Rat fragen (© David Pereiras - Fotolia.com)

Wenn Sie in Jahrgangsstufe 6 bis 9 unterrichten, kommen auch in puncto Elternarbeit ganz neue Aufgaben auf Sie zu: Schule wird zum „leidigen Thema“ und die Eltern fragen um Rat — nicht nur in schulischen Belangen.


Unausgesprochene Botschaften der Eltern in Sprache kleiden

Kommunikation: Unausgesprochene Botschaften der Eltern in Sprache kleiden (© Photographee.eu - Fotolia.com)

Sowohl Lehrer als auch Eltern tragen bewusst und unbewusst auch eigene Themen in die Elterngespräche mit hinein. Es ist hilfreich, die mitschwingende Botschaft atmosphärisch wahrzunehmen, zu reflektieren und im Gespräch mit den Eltern behutsam anzusprechen.


Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche

Handlungsorientierte Selbstreflexion: Rollenspiele als Vorbereitung auf Elterngespräche (© tomer turjeman - Fotolia.com)

Konflikte zwischen Eltern und Lehrern gibt es immer wieder. Dann müssen Gespräche geführt werden, die sich zuweilen schwierig gestalten. Um sich in der Gemengelage von Missverständnissen, Meinungen und unausgesprochenen Gefühlen zurechtzufinden, kann ein Perspektivwechsel durch ein Rollenspiel Klarheit verschaffen.


Mit diesen Tipps klappt’s auch mit den Helikoptereltern

Vertrauensbildende Maßnahmen: Mit diesen Tipps klappt’s auch mit den Helikoptereltern (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Sie kreisen unablässig über ihren Kindern, sie bringen sie bis ins Klassenzimmer, setzen bei schlechten Noten den Lehrer unter Druck und verbessern die Hausaufgaben. Als Lehrer schützt man sich vor Helikoptereltern am besten, indem man ihnen Grenzen setzt und ihr Vertrauen in die Schule und das Kind stärkt.


Präventive Medienerziehung durch Eltern und Lehrer

Live-Stream-Portal YouNow: Präventive Medienerziehung durch Eltern und Lehrer (© goodluz - Fotolia.com)

Eine Web-Livecam im Kinder- oder Jugendzimmer? Seit Anfang des Jahres 2015 posieren immer mehr „Kids“ auf der Internetplattform YouNow und chatten dabei mit anonymen Beobachtern, die sie ausfragen, beleidigen und sexuell belästigen. Um Heranwachsende davor zu schützen, sollten Lehrer die Eltern über die Risiken informieren und über präventive Möglichkeiten beraten.


Wenn Eltern in die Pubertät kommen

Hilfsangebot Elternabend: Wenn Eltern in die Pubertät kommen (© patrickjohn71 - Fotolia.com)

Kinder in der Pubertät stellen alles infrage: die Schule ebenso wie die Eltern. Das bietet Konfliktpotenzial, weshalb Lehrer mit dem Thema Pubertät beim Elternabend punkten können. Denn die Sorgeberechtigten haben an der oft abrupten Veränderung ihrer Sprösslinge zu kauen und sind für pädagogisch versierten Input dankbar.


Wann und wie sollte man Eltern schriftlich benachrichtigen?

Elternbriefe: Wann und wie sollte man Eltern schriftlich benachrichtigen? (© vege - Fotolia.com)

Elternbriefe sind ein wichtiges Instrument für die Kommunikation zwischen Schule und Eltern. Wann, wozu und wie schriftliche Mitteilungen versandt werden sollten, muss genau überlegt werden.


Kooperation statt Konfrontation bei Elterngesprächen

Dialogbereitschaft: Kooperation statt Konfrontation bei Elterngesprächen (© DOC RABE Media - Fotolia.com)

Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Lehrern und Eltern ist immens wichtig für den Lernerfolg der Kinder und Jugendlichen. Dazu gehört auch eine offene und respektvolle Kommunikation, die dem Erfahrungshorizont beider Seiten gerecht wird.


Kooperation für mehr Bildungsgerechtigkeit

Eltern mit Migrationshintergrund: Kooperation für mehr Bildungsgerechtigkeit (© Trueffelpix - Fotolia.com)

Die meisten Eltern mit Migrationshintergrund wünschen sich eine gute Schulbildung für ihre Kinder und mehr Partizipation im schulischen Bereich. Wie lässt sich dieses wertvolle Potenzial nutzen? Zahlreiche Ideen dazu bietet der Leitfaden „Qualitätsmerkmale schulischer Elternarbeit“.


Eltern für Infoveranstaltung motivieren

Berufsorientierung: Eltern für Infoveranstaltung motivieren (© Ji Sign - Fotolia.com)

Beim Thema „Berufsorientierung“ sollten Schule und Elternhaus im Sinne der Jugendlichen an einem Strang ziehen. Wie gelingt es, die Eltern für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen? Der Leitfaden liefert erprobte Erfolgsideen für Infoveranstaltungen und Workshops nach dem Motto „Stell Dir vor, es ist Elternabend und der Raum ist voll“.


Eltern bei der Berufswahl ausdrücklich erwünscht!

Berufsorientierung: Eltern bei der Berufswahl ausdrücklich erwünscht! (© Marco2811 - Fotolia.com)

Wie geht es nach der Schule weiter? Bei dieser entscheidenden Frage brauchen Schüler Unterstützung — von schulischer Seite und besonders von den Eltern, denn diese beeinflussen die Berufswahl von Jugendlichen entscheidend. Wie Schule und Elternhaus effektiv kooperieren, zeigt ein aktueller Leitfaden der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT.


Interkulturelle Elternarbeit: Die Sprache der Eltern sprechen!

Interkulturelle Verständigung: Interkulturelle Elternarbeit: Die Sprache der Eltern sprechen! (© Jasmin Merdan - Fotolia.com)

Kooperation funktioniert nur, wenn die Verständigung klappt. Bei der interkulturellen Elternarbeit helfen herkunftsprachliche Informationsangebote dabei, sprachliche und kulturell bedingte Gräben zu überwinden.


Eltern behinderter Kinder kompetent beraten

Beratungsbedarf: Eltern behinderter Kinder kompetent beraten (© goodluz - Fotolia.com)

Regelbeschulung, Nachteilsausgleich, Eingliederungshilfe — viele Eltern, die für ihre behinderten Kinder Rechte durchsetzen möchten, wenden sich häufig ratsuchend an den Lehrer ihres Kindes. Mithilfe aktueller Informationsquellen werden Lehrer in die Lage versetzt, Eltern kompetent zu beraten.


Wie beurteilen Eltern Schulen und Lehrer?

Meinungsforschung: Wie beurteilen Eltern Schulen und Lehrer? (© MK-Photo - Fotolia.com)

Was erwarten Mütter und Väter von der Schule ihrer Kinder? Was halten sie von deren Lehrern und wie erleben sie den Kontakt zu ihnen? Das ermittelte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Rahmen einer repräsentativen Elternbefragung.


So gelingt die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus

Zusammenarbeit: So gelingt die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus (© Woodapple - Fotolia.com)

Die konstruktive Zusammenarbeit von Lehrkräften, Eltern und Heranwachsenden erfordert es, gemeinsame Ziele zu formulieren und klare Abstimmungsprozesse zur Umsetzung zu treffen. Das spart langfristig Energie und Zeit. Doch wie kann die Aufgabenteilung allen Beteiligten gerecht werden?


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