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Sekundarstufe I Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima

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Konfrontative Pädagogik: Coolness-Training für gewaltbereite Jugendliche? (© Leonid - stock.adobe.com)

Gewalt an Schulen nimmt zu, mit fatalen Folgen für alle. Da heißt es: gegensteuern und cool bleiben. Präventive Maßnahmen wie ein Coolness-Training mit Schülern sind eine Möglichkeit, Konflikte in Zukunft gewaltfrei zu lösen.


Farbpsychologie: Wie Farbe das Lern- und Arbeitsklima beeinflusst (© Kuprevich/Shutterstock.com)

Die Farbe macht’s, ob Schüler friedlich, ruhig und konzentriert arbeiten — oder eben nicht. Mit der richtigen Farbwahl für Klassenzimmer und Schulräume kann viel zu einem guten Lernklima beigetragen werden. Erkenntnissen der Farbpsychologie sei Dank.


Unterrichtsstörungen: Trainingsraummodell – produktive Auszeit für Unterrichtsstörer? (© LVDESIGN - Fotolia.com)

Früher mussten sich besonders „ungezogene“ Schüler in die Ecke stellen, heute werden notorische Störer an vielen Schulen in einen Trainingsraum geschickt. Unter Pädagogen sind die Meinungen über die Methode geteilt.


Demokratie lernen: Die besten Tipps für Klassenregeln (© Kzenon - Fotolia.com)

Klassenregeln vereinbaren macht Spaß, wenn die Schüler selbst aktiv werden. Demokratie-pädagogische Konzepte verbinden den Regelfindungsprozess mit kooperativen Spielen und Arbeitsformen und stimmen die Konsequenzen bei Regelverstößen mit den Schülern ab.


Eigeninitiative: Low-Budget-Lösungen für ein perfektes Klassenzimmer (© Lagoas3/Pixabay)

Marode, triste und enge Klassenzimmer demotivieren nicht nur Schüler. Doch es fehlt den meisten Schulen an Geld für eine lernförderliche Umgestaltung. Eigeninitiative von Lehrern, Schülern und Eltern ist gefragt. Hilfreich sind dann Low-Budget- und Praxistipps.


Nachdenken lernen: Frustrationstoleranz mit Schülern üben (© Markus Mainka - Fotolia.com)

Nachdenken will gelernt sein — und ausgehalten werden. Oft ist es frustrierend für Schüler, vor allem, wenn sie etwas nicht verstehen. Wer dann allzu schnell aufgibt, hat verloren. Wer sich hingegen in Frustrationstoleranz übt, steigert unterm Strich auch seinen Lernerfolg.


Erziehungsauftrag: Verhätscheln wir unsere Schüler? (© Syda Productions - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche sollten in ihrem Verhalten positiv bestärkt werden, aber ebenso müssen ihnen die Grenzen bzw. falsches Verhalten aufgezeigt werden. Sie benötigen einen starken Orientierungsrahmen, gerade auch durch die Schule.


Bewegungspausen: Drei Minuten Pause — alle wieder voll da! (© georgerudy - Fotolia.com)

Bewegungspausen während des Unterrichts kosten nur wenige Minuten, wirken sich aber äußerst positiv auf die Leistungsfähigkeit der Schüler aus. Nebenbei senken sie Stress und fördern die Schülergesundheit und das Gemeinschaftsgefühl.


Interventionsmöglichkeiten: „Ruhig, Brauner!“ — Deeskalation für Lehrer (© Syda Productions - Fotolia.com)

Wenn schwierige Schüler aus dem Ruder zu laufen drohen oder eine Konfliktsituation eskaliert, dann greifen Deeskalationsstrategien. Sie helfen dem Lehrer, angemessen zu handeln, und setzen dem Schüler akzeptierbare Grenzen.


Interventionsmöglichkeiten: So reduzieren Sie Unterrichtsstörungen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schimpfen, drohen und bestrafen hilft bei Unterrichtsstörungen wenig. Viel wirksamer sind klare Regeln, dezente Stoppsignale und ein Unterricht ohne Leerlauf und mit viel Lehrerpräsenz.


Sozialverhalten trainieren: Lügen als Unterrichtsthema (© ilcianotico - Fotolia.com)

Manche Lügen sind sozial erwünscht, andere verpönt. Deshalb ist es für Heranwachsende oft schwierig, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Praktische Übungen regen die Schüler zu einer differenzierten Sicht an.


Pubertät: Schülerlügen: Nehmen Sie’s nicht persönlich! (© stanslavov - Fotolia.com)

In der Pubertät ticken Jugendliche anders. Manche versuchen sich vermehrt, durch Ausreden oder (Not-)Lügen aus der Affäre zu ziehen. Lehrer sollten sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn: Das geht vorbei!


Motivation: Die Lehrer-Schüler-Beziehung ist entscheidend (© Photographee.eu - Fotolia.com)

Nichts motiviert Schüler so sehr zum Lernen wie eine positive und persönliche Lehrer-Schüler-Beziehung. Schülerbefragungen zeigen, wie die Schüler die Beziehung einschätzen und wo Optimierungsbedarf besteht.


Schüler-Knigge: Grüß mal anständig! — Gute Umgangsformen muss man lernen (© Marco2811 - Fotolia.com)

Gute Umgangsformen sind in Alltag und Berufsleben immens wichtig. Auch darauf muss Schule vorbereiten. Als kleines Benimm-Projekt lässt sich normengerechtes Verhalten spielerisch trainieren, fördert die Sozialkompetenz und ist ein wertvoller Beitrag für ein gutes Klassenklima.


Lehrer-Schüler-Beziehung: Lehrer sind keine Therapeuten … oder doch? (© goodluz - Fotolia.com)

Nach John Hattie ist eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung extrem wichtig für den Lernerfolg. Und dafür ist — genau wie in einer psychotherapeutischen Beziehung — eine professionelle Beziehungsarbeit erforderlich.


Benimmregeln: Kleiner Benimmkurs für ersten Konzertbesuch (© bernardbodo - Fotolia.com)

Benimmregeln vor dem Besuch eines klassischen Konzerts vermittelt man Kindern und Jugendlichen am besten mit viel Humor. Loriot-Sketche und der Lehrer als „unmöglicher“ Konzertbesucher bieten viel diskussionswürdiges Anschauungsmaterial — um es besser zu machen.


Pubertät und Schulleistungen: Wenn der Kopf nicht lernen will (© yanlev - Fotolia.com)

Pubertät ist, wenn Schule unwichtig wird. Die Leistungen lassen nach und der Kopf ist ganz woanders. Doch deshalb scheitert nicht gleich die Schulkarriere, besonders dann nicht, wenn die Schule ein Pubertätsprogramm aus der Tasche zieht.


Pubertätskonflikte: Was tun, wenn Schüler sich in Sie verlieben? (© ChristArt - Fotolia.com)

Dass sich Schüler in der Pubertät in ihre Lehrkräfte verlieben, ist nicht ungewöhnlich, bietet aber Konfliktpotenzial. Lehrer sollten professionelle Distanz wahren und klare Grenzen aufzeigen.


Interventionsmöglichkeiten: Mit „schwierigen Schülern“ individuelle Sozialziele vereinbaren (© Monkey Business - Fotolia.com)

Disziplinprobleme in Schulklassen nehmen zu. Oft sind es nur einzelne „Kandidaten“, die den Unterricht erheblich stören und Lehrkräfte besonders viel Zeit und Nerven kosten. — Erziehungswissenschaftler raten in diesen Fällen dazu, individuelle Verhaltensziele zu vereinbaren.


Sozialziele-Katalog: Sozial-emotionales Lernen mit System in der Schule verankern (© pete pahham - Fotolia.com)

Die Sozialkompetenz vieler Kinder und Jugendlicher lässt sehr zu wünschen übrig. Sie zeigen Defizite in ihrem Verhalten, die vom Elternhaus nicht korrigiert werden und deshalb im Schulalltag negativ in Erscheinung treten. Hier kann ein Sozialziele-Katalog helfen, der systematisch die sozial-emotionalen Kompetenzen trainiert.


Klassenmanagement: Tootle Notes – Rückmeldekarten als positive Verstärkung (© LB images)

Eine Klasse zu managen ist für jeden Lehrer eine große Herausforderung. Die Stimmung einer Klasse bestimmt oft die Lernbereitschaft, die Motivation sowie den Umgang der Schüler mit- und untereinander. Um das Lern- und Sozialklima zu verbessern, können Tootle Notes als positive Verstärkung eingesetzt werden.


Pubertät: Pubertierende Jungen brauchen Grenzen und Anerkennung (© Chepko Danil - Fotolia.com)

Pubertierende Jungen stellen Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen. Sie brauchen vor allem zwei Dinge: klare Grenzen, aber auch Lob und Anerkennung.


Kreative Konfliktlösung: Sozialtraining mit Klassenschiff, OMA-Regel und Friedenstreppe (© Christian Schwier - Fotolia.com)

„Komm, wir finden eine Lösung!“ — das ist das Motto eines Sozialtrainings, das der Deutsche Kinderschutz-Bund München für Klassen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 anbietet. Einfache Botschaften und Regeln, Spiel und Bewegung kennzeichnen das Konzept, das Lehrkräften viele gute Anregungen für das soziale Lernen im Unterricht bietet.


Gewaltprävention: Sozialtraining für Schüler mit geistiger Beeinträchtigung (© petrabarz - Fotolia.com)

Sozial unerwünschtes Verhalten abbauen und einen achtsamen Umgang mit anderen üben, das sind die Hauptziele des sozialen Trainingsprogramms „Locker Bleiben“. Die direkt übernehmbaren Trainingseinheiten sind für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung konzipiert.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Wenn Gefühle nicht verstanden werden (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Schüler mit geistiger Behinderung, haben oft Schwierigkeiten, Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen. Kleine Übungseinheiten können helfen, notwendiges Grundwissen zu vermitteln.


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