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Sekundarstufe I Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima

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Podcast 5: Rituale als „roter Faden“ durch den Schulalltag (© Lehrerbüro)

Kinder benötigen auch in der Schule einen Orientierungsrahmen. Rituale sind ein wichtiges Mittel, Schülern Sicherheit und Struktur im Schulalltag zu vermitteln, damit sie die an sie gestellten Erwartungen auch erfüllen können.


Konfliktvermeidung: Bewältigungsperspektiven gemeinsam mit den Schülern erarbeiten (© VadimGuzhva - stock.adobe.com)

Konflikte und Probleme sind an der Schule an der Tagesordnung und belasten die Schüler. Umso wichtiger ist es, ihnen Bewältigungsstrategien an die Hand zu geben: für ein besseres Lern- und Klassenklima.


Podcast 1: Tootle Notes – Rückmeldekarten als positive Verstärkung (© Lehrerbüro)

Eine Klasse zu managen ist für jeden Lehrer eine große Herausforderung. Die Stimmung einer Klasse bestimmt oft die Lernbereitschaft, die Motivation sowie den Umgang der Schüler mit- und untereinander. Um das Lern- und Sozialklima zu verbessern, können Tootle Notes als positive Verstärkung eingesetzt werden.


Fallbeispiele: Wirksame Störungsprävention ist Präsenz: Classroom-Management (3) (© Syda Productions - stock.adobe.com)

Sind Lehrpersonen präsent im Klassenzimmer und auf der Schulebene allgegenwärtig, dann verhindern sie Störungen. Classroom-Management ist das wirkmächtige Werkzeug, um ein gutes Schul- und Arbeitsklima zu installieren.


Fallbeispiele: Die wirksamste Störungsprävention: Classroom-Management (2) (© Halfpoint - stock.adobe.com)

Die wirksamste Störungsprävention ist, Unterrichtsstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Classroom-Management hilft dabei, für alle ein gutes Lern- und Arbeitsumfeld zu schaffen.


Fallbeispiele: Die wirksamste Störungsprävention: Classroom-Management (1) (© Jacob Lund - stock.adobe.com)

Die wirksamste Störungsprävention ist, Unterrichtsstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Classroom-Management hilft dabei, für alle ein gutes Lern- und Arbeitsumfeld zu schaffen.


Leitlinien: Interventionsleitlinien bei kleinen Störungen (1) (© JackF - stock.adobe.com)

Kleine Unterrichtsstörungen kommen immer wieder im Schulalltag vor. Um diese abzustellen, kommt es darauf. effektiv zu intervenieren. Interventionsleitlinien helfen dabei, richtiges Schülerverhalten einzufordern und zu fördern.


Leitlinien: Interventionsleitlinien bei kleinen Störungen (2) (© auremar - stock.adobe.com)

Unterrichtsstörungen sind Teil unseres Alltags. Hier heißt es, Nerven bewahren, Leitlinien umsetzen und das Handeln unter Druck trainieren. Kleine eigene Übungsszenarien helfen dabei


Konfrontative Pädagogik: Coolness-Training für gewaltbereite Jugendliche? (© Leonid - stock.adobe.com)

Gewalt an Schulen nimmt zu, mit fatalen Folgen für alle. Da heißt es: gegensteuern und cool bleiben. Präventive Maßnahmen wie ein Coolness-Training mit Schülern sind eine Möglichkeit, Konflikte in Zukunft gewaltfrei zu lösen.


Farbpsychologie: Wie Farbe das Lern- und Arbeitsklima beeinflusst (© Kuprevich/Shutterstock.com)

Die Farbe macht’s, ob Schüler friedlich, ruhig und konzentriert arbeiten — oder eben nicht. Mit der richtigen Farbwahl für Klassenzimmer und Schulräume kann viel zu einem guten Lernklima beigetragen werden. Erkenntnissen der Farbpsychologie sei Dank.


Unterrichtsstörungen: Trainingsraummodell – produktive Auszeit für Unterrichtsstörer? (© LVDESIGN - Fotolia.com)

Früher mussten sich besonders „ungezogene“ Schüler in die Ecke stellen, heute werden notorische Störer an vielen Schulen in einen Trainingsraum geschickt. Unter Pädagogen sind die Meinungen über die Methode geteilt.


Demokratie lernen: Die besten Tipps für Klassenregeln (© Kzenon - Fotolia.com)

Klassenregeln vereinbaren macht Spaß, wenn die Schüler selbst aktiv werden. Demokratie-pädagogische Konzepte verbinden den Regelfindungsprozess mit kooperativen Spielen und Arbeitsformen und stimmen die Konsequenzen bei Regelverstößen mit den Schülern ab.


Eigeninitiative: Low-Budget-Lösungen für ein perfektes Klassenzimmer (© Lagoas3/Pixabay)

Marode, triste und enge Klassenzimmer demotivieren nicht nur Schüler. Doch es fehlt den meisten Schulen an Geld für eine lernförderliche Umgestaltung. Eigeninitiative von Lehrern, Schülern und Eltern ist gefragt. Hilfreich sind dann Low-Budget- und Praxistipps.


Nachdenken lernen: Frustrationstoleranz mit Schülern üben (© Markus Mainka - Fotolia.com)

Nachdenken will gelernt sein — und ausgehalten werden. Oft ist es frustrierend für Schüler, vor allem, wenn sie etwas nicht verstehen. Wer dann allzu schnell aufgibt, hat verloren. Wer sich hingegen in Frustrationstoleranz übt, steigert unterm Strich auch seinen Lernerfolg.


Erziehungsauftrag: Verhätscheln wir unsere Schüler? (© Syda Productions - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche sollten in ihrem Verhalten positiv bestärkt werden, aber ebenso müssen ihnen die Grenzen bzw. falsches Verhalten aufgezeigt werden. Sie benötigen einen starken Orientierungsrahmen, gerade auch durch die Schule.


Bewegungspausen: Drei Minuten Pause — alle wieder voll da! (© georgerudy - Fotolia.com)

Bewegungspausen während des Unterrichts kosten nur wenige Minuten, wirken sich aber äußerst positiv auf die Leistungsfähigkeit der Schüler aus. Nebenbei senken sie Stress und fördern die Schülergesundheit und das Gemeinschaftsgefühl.


Interventionsmöglichkeiten: „Ruhig, Brauner!“ — Deeskalation für Lehrer (© Syda Productions - Fotolia.com)

Wenn schwierige Schüler aus dem Ruder zu laufen drohen oder eine Konfliktsituation eskaliert, dann greifen Deeskalationsstrategien. Sie helfen dem Lehrer, angemessen zu handeln, und setzen dem Schüler akzeptierbare Grenzen.


Interventionsmöglichkeiten: So reduzieren Sie Unterrichtsstörungen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schimpfen, drohen und bestrafen hilft bei Unterrichtsstörungen wenig. Viel wirksamer sind klare Regeln, dezente Stoppsignale und ein Unterricht ohne Leerlauf und mit viel Lehrerpräsenz.


Sozialverhalten trainieren: Lügen als Unterrichtsthema (© ilcianotico - Fotolia.com)

Manche Lügen sind sozial erwünscht, andere verpönt. Deshalb ist es für Heranwachsende oft schwierig, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Praktische Übungen regen die Schüler zu einer differenzierten Sicht an.


Pubertät: Schülerlügen: Nehmen Sie’s nicht persönlich! (© stanslavov - Fotolia.com)

In der Pubertät ticken Jugendliche anders. Manche versuchen sich vermehrt, durch Ausreden oder (Not-)Lügen aus der Affäre zu ziehen. Lehrer sollten sich davon nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn: Das geht vorbei!


Motivation: Die Lehrer-Schüler-Beziehung ist entscheidend (© Photographee.eu - Fotolia.com)

Nichts motiviert Schüler so sehr zum Lernen wie eine positive und persönliche Lehrer-Schüler-Beziehung. Schülerbefragungen zeigen, wie die Schüler die Beziehung einschätzen und wo Optimierungsbedarf besteht.


Schüler-Knigge: Grüß mal anständig! — Gute Umgangsformen muss man lernen (© Marco2811 - Fotolia.com)

Gute Umgangsformen sind in Alltag und Berufsleben immens wichtig. Auch darauf muss Schule vorbereiten. Als kleines Benimm-Projekt lässt sich normengerechtes Verhalten spielerisch trainieren, fördert die Sozialkompetenz und ist ein wertvoller Beitrag für ein gutes Klassenklima.


Lehrer-Schüler-Beziehung: Lehrer sind keine Therapeuten … oder doch? (© goodluz - Fotolia.com)

Nach John Hattie ist eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung extrem wichtig für den Lernerfolg. Und dafür ist — genau wie in einer psychotherapeutischen Beziehung — eine professionelle Beziehungsarbeit erforderlich.


Benimmregeln: Kleiner Benimmkurs für ersten Konzertbesuch (© bernardbodo - Fotolia.com)

Benimmregeln vor dem Besuch eines klassischen Konzerts vermittelt man Kindern und Jugendlichen am besten mit viel Humor. Loriot-Sketche und der Lehrer als „unmöglicher“ Konzertbesucher bieten viel diskussionswürdiges Anschauungsmaterial — um es besser zu machen.


Pubertät und Schulleistungen: Wenn der Kopf nicht lernen will (© yanlev - Fotolia.com)

Pubertät ist, wenn Schule unwichtig wird. Die Leistungen lassen nach und der Kopf ist ganz woanders. Doch deshalb scheitert nicht gleich die Schulkarriere, besonders dann nicht, wenn die Schule ein Pubertätsprogramm aus der Tasche zieht.


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