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Sekundarstufe I Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima

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Pubertätskonflikte: Was tun, wenn Schüler sich in Sie verlieben? (© ChristArt - Fotolia.com)

Dass sich Schüler in der Pubertät in ihre Lehrkräfte verlieben, ist nicht ungewöhnlich, bietet aber Konfliktpotenzial. Lehrer sollten professionelle Distanz wahren und klare Grenzen aufzeigen.


Interventionsmöglichkeiten: Mit „schwierigen Schülern“ individuelle Sozialziele vereinbaren (© Monkey Business - Fotolia.com)

Disziplinprobleme in Schulklassen nehmen zu. Oft sind es nur einzelne „Kandidaten“, die den Unterricht erheblich stören und Lehrkräfte besonders viel Zeit und Nerven kosten. — Erziehungswissenschaftler raten in diesen Fällen dazu, individuelle Verhaltensziele zu vereinbaren.


Sozialziele-Katalog: Sozial-emotionales Lernen mit System in der Schule verankern (© pete pahham - Fotolia.com)

Die Sozialkompetenz vieler Kinder und Jugendlicher lässt sehr zu wünschen übrig. Sie zeigen Defizite in ihrem Verhalten, die vom Elternhaus nicht korrigiert werden und deshalb im Schulalltag negativ in Erscheinung treten. Hier kann ein Sozialziele-Katalog helfen, der systematisch die sozial-emotionalen Kompetenzen trainiert.


Klassenmanagement: Tootle Notes – Rückmeldekarten als positive Verstärkung (© LB images)

Eine Klasse zu managen ist für jeden Lehrer eine große Herausforderung. Die Stimmung einer Klasse bestimmt oft die Lernbereitschaft, die Motivation sowie den Umgang der Schüler mit- und untereinander. Um das Lern- und Sozialklima zu verbessern, können Tootle Notes als positive Verstärkung eingesetzt werden.


Kreative Konfliktlösung: Sozialtraining mit Klassenschiff, OMA-Regel und Friedenstreppe (© Christian Schwier - Fotolia.com)

„Komm, wir finden eine Lösung!“ — das ist das Motto eines Sozialtrainings, das der Deutsche Kinderschutz-Bund München für Klassen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 anbietet. Einfache Botschaften und Regeln, Spiel und Bewegung kennzeichnen das Konzept, das Lehrkräften viele gute Anregungen für das soziale Lernen im Unterricht bietet.


Gewaltprävention: Sozialtraining für Schüler mit geistiger Beeinträchtigung (© petrabarz - Fotolia.com)

Sozial unerwünschtes Verhalten abbauen und einen achtsamen Umgang mit anderen üben, das sind die Hauptziele des sozialen Trainingsprogramms „Locker Bleiben“. Die direkt übernehmbaren Trainingseinheiten sind für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung konzipiert.


Pubertät: Pubertierende Jungen brauchen Grenzen und Anerkennung (© Chepko Danil - Fotolia.com)

Pubertierende Jungen stellen Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen. Sie brauchen vor allem zwei Dinge: klare Grenzen, aber auch Lob und Anerkennung.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Wenn Gefühle nicht verstanden werden (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Schüler mit geistiger Behinderung, haben oft Schwierigkeiten, Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen. Kleine Übungseinheiten können helfen, notwendiges Grundwissen zu vermitteln.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Das Klassenzimmer als aktivierender Lern- und Lebensort (© denys kuvaiev - Fotolia.com)

Die Gestaltung des Lern- und Lebensortes beeinflusst auch das Lernen selbst. Denn wer sich in einem Raum wohl und geborgen fühlt, lernt auch besser. Das gilt ganz besonders für Schüler mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Hier muss das Klassenzimmer viele unterschiedliche Funktionen und Kriterien erfüllen können.


Konfliktmanagement: Pubertät? — Bloß kein Stress! (© sinuswelle - Fotolia.com)

Die Pubertät stellt die Lehrer-Schüler-Beziehungen auf eine Belastungsprobe. Trotz alledem „cool“ zu bleiben ist für Lehrer zwar nicht immer einfach, aber doch machbar, denn die Konfliktpunkte sind eigentlich immer wieder die gleichen.


Yogaübungen für Schüler: Tag für Tag entspannt durch die Schulwoche (© Claudia Omonsky)

Kinder können sich sehr gut entspannen — auch in der Schule. Es bietet sich daher an, kleine Entspannungsübungen in den Alltag einzubauen, um Stress zu reduzieren und Ausgeglichenheit und Konzentration zu fördern. Denn eine entspannte Atmosphäre trägt sehr zu einem guten Lernklima bei.


Mutproben und Exzesse: Warum Pubertierende gefährlich leben (© Klaus Eppele - Fotolia.com)

Pubertierende Teenager reagieren äußerst emotional und werden risikobereiter, manchmal sogar selbstzerstörerisch. Die Gründe dafür liegen in der Entwicklung des jugendlichen Gehirns, dessen „Kontrollzentrum“ noch nicht ausgeprägt ist, während das „Belohnungszentrum“ hyperaktiv ist.


Perspektivwechsel: Schüler- und Lehrerverhalten auf dem Prüfstand (© Woodapple - Fotolia.com)

Lehrer kritisieren an Ihren Schülern oft Verhaltensweisen im Unterricht, die sie selbst in anderen Situationen an den Tag legen. Ein Perspektivwechsel „erklärt“ manche Unterrichtsstörung durch Schüler und man kann als Lehrer weit besser reagieren.


Lernen fürs Leben: Schule als Lebens- und Erfahrungsraum (© Szasz-Fabian Erika - Fotolia.com)

Unsere Schule ist im Gegensatz zu früher für die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen Aufenthaltsort für den größten Teil des Tages. Dies ist Chance und Verantwortung zugleich, die von der Gesellschaft zugewiesene Aufgabe zu erfüllen, nämlich die Schüler aufs Leben vorzubereiten. Um dies zu verwirklichen, darf die Schule nicht nur Lernanstalt, sondern sie muss auch Lebens- und Erfahrungsraum sein.


Gruppenbildung: Gruppenzugehörigkeit als Weg zur eigenen Identität (© Monkey Business - Fotolia.com)

Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist für Jugendliche von zentraler Bedeutung. Gute soziale Beziehungen und Begegnungen vertiefen die Beziehungsfähigkeit und bilden eine gute Basis für spätere soziale Kontakte, langfristige Freundschaften, partnerschaftliche Beziehungen und die damit verbundene Erweiterung der Identität.


Lärm im Klassenzimmer: Zu laut zum Lernen (© Tyler Olson - Fotolia.com)

Wissenschaftler stellen der Akustik deutscher Klassenzimmer ein schlechtes Zeugnis aus. Dabei beeinträchtigen hohe Lärmpegel und lange Nachhallzeiten nicht nur das Sprachverstehen, sondern auch wichtige kognitive Prozesse.


Klassenklima: Gruppenbildung: in vier Schritten zum Erfolg (© shootingankauf - Fotolia.com)

Konflikte unter Schülern stören nicht nur den Unterricht und verärgern die Lehrer, sie verhindern auch, dass eine konstruktiv arbeitende Klassengemeinschaft entsteht. Sind die Gruppenbildungsprozesse bekannt, fällt es dem Lehrer leichter, eine Klasse strategisch zu führen und zu „managen“.


Feedback-Prozesse: Gewaltfreie Kommunikation unter Schülern (© iStockphoto / Rivendellstudios)

Gewalt lässt sich in physische und psychische Formen der Gewaltanwendung unterteilen. Doch viele Schüler assoziieren mit dem Begriff nur die körperliche Seite. Das Konzept der gewaltfreien Kommunikation hilft dabei, diese Begriffserweiterung zu verdeutlichen. Und um das gewaltfreie Kommunizieren zu üben, bieten sich Feedback-Prozesse an.


Feedback-Modell: Fremd- und Selbstwahrnehmung: Das Johari-Fenster (© iStockphoto.com/Goldfaery)

„Das war mir gar nicht bewusst“, entgegnen Schüler häufig, wenn sie ein Feedback erhalten. Den Grund dafür bilden Abweichungen von Fremd- und Selbstwahrnehmung. Dies zeigt auch das so genannte Johari-Modell, das den Sinn und Zweck von Feedback-Prozessen auf den Punkt bringt.


Entwicklungsförderung: Mit Energizern wertvolle Lernvoraussetzungen schaffen (© Alexander Raths - Fotolia.com)

Schüler für den Lernstoff zu begeistern ist keine einfache Herausforderung. Im Idealfall sollten Schüler von der ersten Minute aufnahmebereit und interessiert sein. In der Praxis dürfte dieser Fall eher selten vorkommen. Dabei gibt es kleine Mittel, mit denen Sie trotzdem Bedeutung des Lernstoffes vermitteln sowie Spaß und Interesse bei Ihren Schülern wecken können.


Kommunikation: So schaffen Sie eine konstruktive Feedback-Kultur (© AlexanderRaths - Fotolia.com)

Jemandem eine negative Rückmeldung zu geben, kann eine Kommunikationssituation heikel machen. Damit das Gegenüber die Rückmeldung dennoch annehmen und von ihr profitieren kann, muss ihm das Feedback strukturiert entgegengebracht werden.


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