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Sekundarstufe I Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima Arbeits- und Sozialverhalten

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Konfliktvermeidung: Bewältigungsperspektiven gemeinsam mit den Schülern erarbeiten (© VadimGuzhva - stock.adobe.com)

Konflikte und Probleme sind an der Schule an der Tagesordnung und belasten die Schüler. Umso wichtiger ist es, ihnen Bewältigungsstrategien an die Hand zu geben: für ein besseres Lern- und Klassenklima.


Demokratie lernen: Die besten Tipps für Klassenregeln (© Kzenon - Fotolia.com)

Klassenregeln vereinbaren macht Spaß, wenn die Schüler selbst aktiv werden. Demokratie-pädagogische Konzepte verbinden den Regelfindungsprozess mit kooperativen Spielen und Arbeitsformen und stimmen die Konsequenzen bei Regelverstößen mit den Schülern ab.


Nachdenken lernen: Frustrationstoleranz mit Schülern üben (© Markus Mainka - Fotolia.com)

Nachdenken will gelernt sein — und ausgehalten werden. Oft ist es frustrierend für Schüler, vor allem, wenn sie etwas nicht verstehen. Wer dann allzu schnell aufgibt, hat verloren. Wer sich hingegen in Frustrationstoleranz übt, steigert unterm Strich auch seinen Lernerfolg.


Erziehungsauftrag: Verhätscheln wir unsere Schüler? (© Syda Productions - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche sollten in ihrem Verhalten positiv bestärkt werden, aber ebenso müssen ihnen die Grenzen bzw. falsches Verhalten aufgezeigt werden. Sie benötigen einen starken Orientierungsrahmen, gerade auch durch die Schule.


Interventionsmöglichkeiten: So reduzieren Sie Unterrichtsstörungen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schimpfen, drohen und bestrafen hilft bei Unterrichtsstörungen wenig. Viel wirksamer sind klare Regeln, dezente Stoppsignale und ein Unterricht ohne Leerlauf und mit viel Lehrerpräsenz.


Sozialverhalten trainieren: Lügen als Unterrichtsthema (© ilcianotico - Fotolia.com)

Manche Lügen sind sozial erwünscht, andere verpönt. Deshalb ist es für Heranwachsende oft schwierig, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Praktische Übungen regen die Schüler zu einer differenzierten Sicht an.


Schüler-Knigge: Grüß mal anständig! — Gute Umgangsformen muss man lernen (© Marco2811 - Fotolia.com)

Gute Umgangsformen sind in Alltag und Berufsleben immens wichtig. Auch darauf muss Schule vorbereiten. Als kleines Benimm-Projekt lässt sich normengerechtes Verhalten spielerisch trainieren, fördert die Sozialkompetenz und ist ein wertvoller Beitrag für ein gutes Klassenklima.


Benimmregeln: Kleiner Benimmkurs für ersten Konzertbesuch (© bernardbodo - Fotolia.com)

Benimmregeln vor dem Besuch eines klassischen Konzerts vermittelt man Kindern und Jugendlichen am besten mit viel Humor. Loriot-Sketche und der Lehrer als „unmöglicher“ Konzertbesucher bieten viel diskussionswürdiges Anschauungsmaterial — um es besser zu machen.


Pubertät und Schulleistungen: Wenn der Kopf nicht lernen will (© yanlev - Fotolia.com)

Pubertät ist, wenn Schule unwichtig wird. Die Leistungen lassen nach und der Kopf ist ganz woanders. Doch deshalb scheitert nicht gleich die Schulkarriere, besonders dann nicht, wenn die Schule ein Pubertätsprogramm aus der Tasche zieht.


Sozialziele-Katalog: Sozial-emotionales Lernen mit System in der Schule verankern (© pete pahham - Fotolia.com)

Die Sozialkompetenz vieler Kinder und Jugendlicher lässt sehr zu wünschen übrig. Sie zeigen Defizite in ihrem Verhalten, die vom Elternhaus nicht korrigiert werden und deshalb im Schulalltag negativ in Erscheinung treten. Hier kann ein Sozialziele-Katalog helfen, der systematisch die sozial-emotionalen Kompetenzen trainiert.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Wenn Gefühle nicht verstanden werden (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Schüler mit geistiger Behinderung, haben oft Schwierigkeiten, Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen. Kleine Übungseinheiten können helfen, notwendiges Grundwissen zu vermitteln.


Mutproben und Exzesse: Warum Pubertierende gefährlich leben (© Klaus Eppele - Fotolia.com)

Pubertierende Teenager reagieren äußerst emotional und werden risikobereiter, manchmal sogar selbstzerstörerisch. Die Gründe dafür liegen in der Entwicklung des jugendlichen Gehirns, dessen „Kontrollzentrum“ noch nicht ausgeprägt ist, während das „Belohnungszentrum“ hyperaktiv ist.


Perspektivwechsel: Schüler- und Lehrerverhalten auf dem Prüfstand (© Woodapple - Fotolia.com)

Lehrer kritisieren an Ihren Schülern oft Verhaltensweisen im Unterricht, die sie selbst in anderen Situationen an den Tag legen. Ein Perspektivwechsel „erklärt“ manche Unterrichtsstörung durch Schüler und man kann als Lehrer weit besser reagieren.


Gruppenbildung: Gruppenzugehörigkeit als Weg zur eigenen Identität (© Monkey Business - Fotolia.com)

Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist für Jugendliche von zentraler Bedeutung. Gute soziale Beziehungen und Begegnungen vertiefen die Beziehungsfähigkeit und bilden eine gute Basis für spätere soziale Kontakte, langfristige Freundschaften, partnerschaftliche Beziehungen und die damit verbundene Erweiterung der Identität.


Lärm im Klassenzimmer: Zu laut zum Lernen (© Tyler Olson - Fotolia.com)

Wissenschaftler stellen der Akustik deutscher Klassenzimmer ein schlechtes Zeugnis aus. Dabei beeinträchtigen hohe Lärmpegel und lange Nachhallzeiten nicht nur das Sprachverstehen, sondern auch wichtige kognitive Prozesse.


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