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Ratgeber Unterrichtskonzepte und Methoden

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Portfolios als Ansporn zur Leistung

Portfolio-Arbeit: Portfolios als Ansporn zur Leistung (© Woodapple - stock.adobe.com)

Die Arbeit mit Portfolios erlaubt Schülern, den eigenen Lernfortschritt zu dokumentieren und zu reflektieren. Portfolio-Arbeit ist ein Ansporn, Leistungen zu erbringen — und das selbstständig, in eigenem Tempo und mit einem Zuwachs an Kompetenzen.


Deutschlektüre mit Portfolio

Portfolio-Arbeit: Deutschlektüre mit Portfolio (© olly - stock.adobe.com)

Im Deutschunterricht sind Portfolios sowohl im Grammatik- als auch Lektüreunterricht einsetzbar. Entscheidend neben der selbstständigen Arbeit ist produktive Kritik, die den Lernfortschritt ankurbelt.


Mehr Autonomie beim Englischlernen

Portfolio-Arbeit: Mehr Autonomie beim Englischlernen (© MrPreecha - stock.adobe.com)

Die Arbeit mit Portfolios unterstützt Schüler im Englischunterricht darin, eigenverantwortlich und selbstständig zu lernen. Jeder Schüler fertigt eine individuelle Sammlung an, die seinen Lernstandfortschritt für ihn selbst und andere dokumentiert.


Mit viel Energie: Portfolios im Physikunterricht

Portfolio-Arbeit: Mit viel Energie: Portfolios im Physikunterricht (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Ein Portfolio ist eine Sammlung von Materialien, die durch aktives Handeln der Lernenden zustande kommt. Im Physikunterricht kann das Portfolio wichtiger Bestandteil einer naturwissenschaftlichen Projektarbeit sein.


Projekte als pädagogisches Konzept

Projektunterricht: Projekte als pädagogisches Konzept (© antoniodiaz/Shutterstock.com)

Projektwochen gibt es an fast jeder Schule, meist am Ende eines Schuljahres. Lerngruppen werden aufgebrochen und die Schüler arbeiten an Themen, die in den einzelnen Fachcurricula keinen Platz finden, aber gezielt einem pädagogischen Konzept folgen.


Geschichtsprojekte als Sternstunden

Projektunterricht: Geschichtsprojekte als Sternstunden (© Monkey Business Images/Shutterstock.com)

Projekte im Geschichtsunterricht sind beliebt. Fast wie Wissenschaftler können Schüler forschen und methodische Kompetenzen erlangen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass sich nicht jedes Thema für den Projektunterricht eignet. Wichtig sind die Nähe zur Lebensumwelt und eine gezielte Vorbereitung der Schüler.


Projektlernen ist Demokratie lernen

Projektunterricht: Projektlernen ist Demokratie lernen (© DGLimages/Shutterstock.com)

Statt Vereinzelung und Vereinsamung Gemeinschaft erleben. Dazu kann Projektunterricht einen wesentlichen Beitrag leisten. Jeder trägt dabei Verantwortung fürs Gelingen, der Erfolg gehört allen. Eine Erfahrung, die zum demokratischen Denken erzieht.


Einmal nach Australien reisen — ein Sprachprojekt

Projektunterricht: Einmal nach Australien reisen — ein Sprachprojekt (© nitis.s/Shutterstock.com)

Projekte im Englischunterricht sind eine sinnvolle Abwechslung vom Schulalltag. Sie müssen sorgfältig vorbereitet werden, damit Schüler — je nach Interesse und sprachlicher Leistungsfähigkeit — selbstständig an einem Thema rund um Australien arbeiten können.


Gute Chancen für eine individuelle Entwicklung

Personale Kompetenz: Gute Chancen für eine individuelle Entwicklung (© Monkey Business - Fotolia.com)

Schüler müssen und sollen sich personal entwickeln. Doch was bedeutet das? Selbstvertrauen,  Motivation und Teamfähigkeit? Am besten von allem genug. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie personale Kompetenz unter Anleitung des Lehrers entstehen kann.


Den Mut zur Kommunikation in der Fremdsprache fördern

Personale Kompetenz: Den Mut zur Kommunikation in der Fremdsprache fördern (© auremar - Fotolia.com)

Kompetenzorientierter Englischunterricht, der bei Schülern alle Aspekte der personalen Kompetenz fördert, ist gar nicht so schwierig. Mit ein paar Hilfsmittel und dem richtigen Gespür für den Einzelnen gelingt es leichter als gedacht.


Vom Lyrik-Muffel zum (selbst-)kompetenten Rapper

Personale Kompetenz: Vom Lyrik-Muffel zum (selbst-)kompetenten Rapper (© photosaint - Fotolia.com)

Deutschunterricht fordert die meisten Jugendlichen heraus, wenn sie selbst Gedichte schreiben sollen. Hier sind ihre personalen Kompetenzen besonders gefragt, geht es doch u. a. um Motivation, Selbsteinschätzung, Mut und Toleranz.


So fördern Sie die kreative Entwicklung Ihrer Schüler

Personale Kompetenz: So fördern Sie die kreative Entwicklung Ihrer Schüler (© Luckyboost - Fotolia.com)

Auch Kreativität spielt im kompetenzorientierten Unterricht eine wichtige Rolle. Als Teil der personalen Kompetenz sollen die Schüler ihre musischen Talente ausleben und lernen, Probleme und Fragestellungen kreativ zu lösen.


Naturanalphabetismus: lila Kühe, gelbe Enten und Bambi-Syndrom

Natur als Lernort: Naturanalphabetismus: lila Kühe, gelbe Enten und Bambi-Syndrom (© VisionOfVictor/Pixabay)

Viele Schüler haben ein buchstäblich ver-rücktes Bild von der Natur. Sie kennen Tiere und Pflanzen vorwiegend aus den Medien und halten sich immer seltener in der Natur auf, wie der aktuelle Jugendreport Natur zeigt. Der Schule fällt die wichtige Aufgabe zu, dieser Entfremdung entgegenzuwirken.


Wenn die Schule zum Hühnerhof wird

Natur als Lernort: Wenn die Schule zum Hühnerhof wird (© Shmel - Fotolia.com)

Lebende Hühner in der Schule? Das klingt abenteuerlich. Doch in vielen Regionen vermieten Anbieter jetzt mobile Hühnerställe auf Zeit. Die Schüler füttern die Tiere, sammeln Eier ein und lernen dabei nicht nur den artgerechten Umgang, sondern erfahren auch viel Hintergrundwissen rund ums Huhn.


Gesunde Ernährung aus dem Schulgarten

Natur als Lernort: Gesunde Ernährung aus dem Schulgarten (© scharfsinn86 - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche lieben Fast Food, manche haben deshalb sogar mit Übergewicht zu kämpfen. Ein Schulgarten kann helfen, die Begeisterung für Obst und Gemüse zu wecken — als Grundlage für gesunde Ernährung und fundiertes Wissen in Naturwissenschaften.


Steine zum Klingen bringen — Instrumente aus Naturmaterialien

Natur als Lernort: Steine zum Klingen bringen — Instrumente aus Naturmaterialien (© yevgeniy11 - Fotolia.com)

In Wald und Wiesen gibt es mehr zu entdecken als Schüler ahnen. Man findet dort jede Menge Naturmaterialien für den Bau einfacher Musikinstrumente. Mit ihnen kann man nicht nur trefflich musizieren, sondern sie eignen sich auch perfekt als Untersuchungsobjekt in Biologie oder Physik.


So bleibt kein Schüler auf der Strecke

Förderunterricht: So bleibt kein Schüler auf der Strecke (© Robert Kneschke - Fotolia.com)

An vielen Schulen soll der Förderunterricht dazu beitragen, dass Schüler ihre Schullaufbahn erfolgreich beenden. Um diesen Unterricht sinnvoll zu gestalten, müssen einige Voraussetzungen stimmen. Die Organisation der Förderung ist dabei genauso wichtig wie das Engagement der beteiligten Lehrer.


Aufholen im Problemfach Deutsch

Förderunterricht: Aufholen im Problemfach Deutsch (© FM2 - Fotolia.com)

In der Sekundarstufe wird der Deutschunterricht anspruchsvoller. Schwächen, über die Schüler bisher hinwegsehen konnten, bescheren ihnen nun schlechte Noten. Oft muss der Förderunterricht grundlegende Fähigkeiten aufarbeiten, um diesen Schülern zu helfen.


Förderpläne sind Teamsache

Förderunterricht: Förderpläne sind Teamsache (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Um Schüler im Förderunterricht sinnvoll zu unterstützen, müssen Förder- und Regelschullehrer zusammenarbeiten. Mit der richtigen Planung können gemeinsame Förderpläne zügig und nervenschonend erstellt werden. Der Schüler profitiert dann von den Beobachtungen und Tipps des gesamten Teams.


Englisch — Fehlerstrukturen im Fokus

Förderunterricht: Englisch — Fehlerstrukturen im Fokus (© adiruch na chiangmai - Fotolia.com)

Schwache Schüler haben oft nur einen Gedanken: „Wie schaffe ich eine bessere Note im nächsten Englischtest?“ So wichtig das scheint, so unerlässlich ist die Arbeit an den Grundlagen. Erfolgreicher Englisch-Förderunterricht muss sich gezielt an den Defiziten des einzelnen Schülers orientieren.


Sozialkompetenz für ein erfolgreiches Leben

Sozialkompetenz: Sozialkompetenz für ein erfolgreiches Leben (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie sind erfreulich: Deutschen Schülern wird eine gute Teamfähigkeit attestiert. Ein erfolgreicher Schritt zu mehr Sozialkompetenz. Dennoch sind längst nicht alle bildungspolitischen Schwächen beseitigt. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich.


Vergangenheit lehrt Sozialkompetenz

Sozialkompetenz: Vergangenheit lehrt Sozialkompetenz (© valeryegorov - Fotolia.com)

Das Fach Geschichte eröffnet die Möglichkeit, Menschen in ihrer Zeit kennenzulernen. Indem der Lehrer dazu anregt, das Fremde zu verstehen, kann er die Schüler unterstützen, eigene Denkweisen und Wertvorstellungen zu überdenken und einen bewussten Umgang mit sich selbst zu lernen.


Religion fördert soziale Verantwortung

Sozialkompetenz: Religion fördert soziale Verantwortung (© ChristArt - Fotolia.com)

Dem Fach Religion fällt bei der Förderung von Sozialkompetenzen eine besondere Rolle zu. Die Themen des Unterrichts können zum Aufbau eigener Werte und zum Verständnis für andere Menschen beitragen. Beispiele aus der Bibel und spezielle Methoden unterstützen den Lehrer.


Mit Sozialkompetenz zur Fremdsprache

Methodenkompetenz: Mit Sozialkompetenz zur Fremdsprache (© Rawpixel.com - Fotolia.com)

Ein guter Englischunterricht erfordert ein breites Spektrum von Kernkompetenzen.  Dabei geht es nicht nur um fachliches Wissen, sondern auch um Sozialkompetenz. Der Unterricht gibt dem Lehrer Gelegenheit, Partnerarbeit und Teamgeist zu schulen.


Lernstationen für eine bessere Sprachförderung

Integration und DaZ: Lernstationen für eine bessere Sprachförderung (© Jennifer Brandt)

Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Viele Kinder von Geflüchteten sprechen aber nur wenig oder gar kein Deutsch. Intensive Sprachförderung ist deshalb wichtig. Ein Unterrichtskonzept mit Lernstationen erleichtert das individuelle Lernen.


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