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Sekundarstufe I Ratgeberartikel Unterrichtskonzepte und Methoden

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Lerntheke: Eine Theke mit Aufgabenangeboten für jeden Geschmack (© pressmaster - stock.adobe.com)

In allen Fächern gibt es Schüler mit unterschiedlichem Vorwissen und Lerntempo. Die Lerntheke ist ein offenes Lernangebot an jeden, sich individuell passende Aufgaben zu suchen. Das autonome Lernen motiviert Schüler zu mehr aktiver Lernzeit und besseren Arbeitsergebnissen.


Lerntheke: Bio-Mix von der Lerntheke (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Selbstentdeckendes Lernen hat im naturwissenschaftlichen Unterricht seine Grenzen. An der Lerntheke im Fach Biologie jedoch können Schüler individuell üben und ihre Aufgaben selbst bestimmen und selbstständig bearbeiten.


Lerntheke: Self-Service an der Englisch-Theke (© lamaip - stock.adobe.com)

Im Englischunterricht ist das Sprachniveau oft sehr heterogen. Während schwache Schüler lieber ganz schweigen, langweilen sich leistungsstarke Mitschüler. Die Lerntheke mit ihren sehr individuellen Aufgaben bietet die Möglichkeit, jeden Schüler zu motivieren und effektiv zu fördern.


Lerntheke: Ein Roman in passenden Häppchen (© Syda Productions - stock.adobe.com)

Deutschstunden müssen nicht immer gleich ablaufen. An der Lerntheke kann ein Roman ganz anders bearbeitet werden. Hier findet jeder Schüler Aufgaben, die zu ihm und seinem Lerntempo passen. Eine gute Vorbereitung wird belohnt: Der Lehrer hat viel Zeit, sich einzelnen Schülern zu widmen.


Lerntheke: Kompetenzerwerb am Gymnasium: Learning by Lerntheke (© lamaip - stock.adobe.com)

Die Lerntheke ergänzt im Englischunterricht am Gymnasium das Lehrwerk perfekt. Sie bietet differenzierte Aufgaben zum Üben, Vertiefen und Wiederholen, sie erlaubt individuelles Lernen mit Wahl- und Pflichtelementen und sie bringt Abwechslung in den Unterrichtsalltag.


MindMatters: Strategien für mehr psychische Widerstandskraft (© JackF - stock.adobe.com)

Mobbing, Stress und hoher Leistungsdruck gehören an vielen Schulen zum Alltag. Das MindMatters-Programm will allen Beteiligten helfen, mehr psychische Widerstandskraft zu entwickeln. Fertige Unterrichtsbausteine, viele Materialien und Tools fördern maßgeblich eine gesunde Schulkultur.


MindMatters: Fit für Ausbildung und Beruf (© pressmaster - stock.adobe.com)

Was tun, wenn die Schule endet? Eine Ausbildung machen? Studieren? Viele Schüler sind ratlos, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Mit 25 Unterrichtseinheiten hilft das MindMatters-Programm, eigene Stärken und Interessen zu reflektieren und eine qualifizierte Entscheidung zu treffen.


MindMatters: Schulentwicklung fördern: mit Praxis-Tools für eine gute Schule (© baranq - stock.adobe.com)

„Gute Schule“ ist kein Selbstgänger, sie muss entwickelt werden. Mit dem Schulentwicklungsmodul SchoolMatters erhält die Schulgemeinschaft ein Praxis-Tool, das Entwicklungs- und Lösungswege aufzeigt.


MindMatters: So „entstressen“ Sie Ihre Schüler (© Jacob Lund - stock.adobe.com)

Stress durch Mobbing oder Leistungsdruck macht viele Schüler krank. Strategien zur Stressbewältigung (Coping) und seelische Widerstandskraft (Resilienz) schützen Schüler vor Depression und Burnout. Das MindMatters-Programm bietet Lehrern vielseitiges Material, um ihre Schüler zu unterstützen.


Filme im Unterricht: Lehrfilme erklären und visualisieren komplexes Wissen (© Viacheslav Iakobchuk - stock.adobe.com)

Filme im Unterricht sind bei Schülern sehr beliebt. Bei Lehrern auch, denn Lehrfilme erklären komplizierte Zusammenhänge oft anschaulicher als Bücher oder Lehrervorträge. Sie motivieren Schüler, sich mit dem neu gewonnenen Wissen auseinanderzusetzen.


Filme im Unterricht: Wenn der Film die Musik macht (© chris - stock.adobe.com)

Ein Musikfilm kann ein beeindruckendes Erlebnis sein. Kostüme und Kulissen erwecken ganze Musikepochen zum Leben, Instrumente erklingen im Orchester. Besonders interessant für Schüler: Making-of-Filme. Für einen kritischen Blick hinter die Kulissen.


Filme im Unterricht: Wenn Geschichte lebendig wird (Gemeinfrei, Fotograf: Heinz Radtke)

Die Vergangenheit lebt auf, wenn der Lehrer im Geschichtsunterricht Dokumentar- oder Spielfilme zeigt. Dabei sollte er den Schülern die Unterschiede zwischen historischen Quellen und fiktiven Elementen erläutern, um zu einer kritischen Sicht des Mediums Film anzuregen.


Filme im Unterricht: Anstiftung zum Spielen: SOMMERS WELTLITERATUR TO GO (© Antonia Puetz)

Einmal in der Woche ein Literaturvideo für YouTube produzieren: Ein taffes Programm, wenn man nebenbei noch andere Dinge zu tun hat. Michael Sommer erzählt aus seinem Arbeitsalltag zwischen Playmobil und Deutschunterricht.


Filme im Unterricht: Filme für mehr Sprachkompetenz (© HBK - stock.adobe.com)

Filme im Sprachunterricht kommen der Begeisterung von Schülern für visuelle Medien entgegen. Mit guter Planung kann der Lehrer gezielt sprachliche, kulturelle und filmische Kenntnisse der Schüler fördern.


Portfolio-Arbeit: Portfolios als Ansporn zur Leistung (© Woodapple - stock.adobe.com)

Die Arbeit mit Portfolios erlaubt Schülern, den eigenen Lernfortschritt zu dokumentieren und zu reflektieren. Portfolio-Arbeit ist ein Ansporn, Leistungen zu erbringen — und das selbstständig, in eigenem Tempo und mit einem Zuwachs an Kompetenzen.


Portfolio-Arbeit: Mit viel Energie: Portfolios im Physikunterricht (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Ein Portfolio ist eine Sammlung von Materialien, die durch aktives Handeln der Lernenden zustande kommt. Im Physikunterricht kann das Portfolio wichtiger Bestandteil einer naturwissenschaftlichen Projektarbeit sein.


Portfolio-Arbeit: Deutschlektüre mit Portfolio (© olly - stock.adobe.com)

Im Deutschunterricht sind Portfolios sowohl im Grammatik- als auch Lektüreunterricht einsetzbar. Entscheidend neben der selbstständigen Arbeit ist produktive Kritik, die den Lernfortschritt ankurbelt.


Portfolio-Arbeit: Mehr Autonomie beim Englischlernen (© MrPreecha - stock.adobe.com)

Die Arbeit mit Portfolios unterstützt Schüler im Englischunterricht darin, eigenverantwortlich und selbstständig zu lernen. Jeder Schüler fertigt eine individuelle Sammlung an, die seinen Lernstandfortschritt für ihn selbst und andere dokumentiert.


Projektunterricht: Projekte als pädagogisches Konzept (© antoniodiaz/Shutterstock.com)

Projektwochen gibt es an fast jeder Schule, meist am Ende eines Schuljahres. Lerngruppen werden aufgebrochen und die Schüler arbeiten an Themen, die in den einzelnen Fachcurricula keinen Platz finden, aber gezielt einem pädagogischen Konzept folgen.


Projektunterricht: Geschichtsprojekte als Sternstunden (© Monkey Business Images/Shutterstock.com)

Projekte im Geschichtsunterricht sind beliebt. Fast wie Wissenschaftler können Schüler forschen und methodische Kompetenzen erlangen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass sich nicht jedes Thema für den Projektunterricht eignet. Wichtig sind die Nähe zur Lebensumwelt und eine gezielte Vorbereitung der Schüler.


Projektunterricht: Einmal nach Australien reisen — ein Sprachprojekt (© nitis.s/Shutterstock.com)

Projekte im Englischunterricht sind eine sinnvolle Abwechslung vom Schulalltag. Sie müssen sorgfältig vorbereitet werden, damit Schüler — je nach Interesse und sprachlicher Leistungsfähigkeit — selbstständig an einem Thema rund um Australien arbeiten können.


Projektunterricht: Projektlernen ist Demokratie lernen (© DGLimages/Shutterstock.com)

Statt Vereinzelung und Vereinsamung Gemeinschaft erleben. Dazu kann Projektunterricht einen wesentlichen Beitrag leisten. Jeder trägt dabei Verantwortung fürs Gelingen, der Erfolg gehört allen. Eine Erfahrung, die zum demokratischen Denken erzieht.


Personale Kompetenz: Gute Chancen für eine individuelle Entwicklung (© Monkey Business - Fotolia.com)

Schüler müssen und sollen sich personal entwickeln. Doch was bedeutet das? Selbstvertrauen,  Motivation und Teamfähigkeit? Am besten von allem genug. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie personale Kompetenz unter Anleitung des Lehrers entstehen kann.


Personale Kompetenz: Den Mut zur Kommunikation in der Fremdsprache fördern (© auremar - Fotolia.com)

Kompetenzorientierter Englischunterricht, der bei Schülern alle Aspekte der personalen Kompetenz fördert, ist gar nicht so schwierig. Mit ein paar Hilfsmittel und dem richtigen Gespür für den Einzelnen gelingt es leichter als gedacht.


Personale Kompetenz: Vom Lyrik-Muffel zum (selbst-)kompetenten Rapper (© photosaint - Fotolia.com)

Deutschunterricht fordert die meisten Jugendlichen heraus, wenn sie selbst Gedichte schreiben sollen. Hier sind ihre personalen Kompetenzen besonders gefragt, geht es doch u. a. um Motivation, Selbsteinschätzung, Mut und Toleranz.


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