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Sekundarstufe I Ratgeberartikel Unterrichtskonzepte und Methoden Natur als Lernort

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Natur als Lernort: Naturanalphabetismus: lila Kühe, gelbe Enten und Bambi-Syndrom (© VisionOfVictor/Pixabay)

Viele Schüler haben ein buchstäblich ver-rücktes Bild von der Natur. Sie kennen Tiere und Pflanzen vorwiegend aus den Medien und halten sich immer seltener in der Natur auf, wie der aktuelle Jugendreport Natur zeigt. Der Schule fällt die wichtige Aufgabe zu, dieser Entfremdung entgegenzuwirken.


Natur als Lernort: Steine zum Klingen bringen — Instrumente aus Naturmaterialien (© yevgeniy11 - Fotolia.com)

In Wald und Wiesen gibt es mehr zu entdecken als Schüler ahnen. Man findet dort jede Menge Naturmaterialien für den Bau einfacher Musikinstrumente. Mit ihnen kann man nicht nur trefflich musizieren, sondern sie eignen sich auch perfekt als Untersuchungsobjekt in Biologie oder Physik.


Natur als Lernort: Wenn die Schule zum Hühnerhof wird (© Shmel - Fotolia.com)

Lebende Hühner in der Schule? Das klingt abenteuerlich. Doch in vielen Regionen vermieten Anbieter jetzt mobile Hühnerställe auf Zeit. Die Schüler füttern die Tiere, sammeln Eier ein und lernen dabei nicht nur den artgerechten Umgang, sondern erfahren auch viel Hintergrundwissen rund ums Huhn.


Natur als Lernort: Gesunde Ernährung aus dem Schulgarten (© scharfsinn86 - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche lieben Fast Food, manche haben deshalb sogar mit Übergewicht zu kämpfen. Ein Schulgarten kann helfen, die Begeisterung für Obst und Gemüse zu wecken — als Grundlage für gesunde Ernährung und fundiertes Wissen in Naturwissenschaften.


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