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SoPäd Ratgeberartikel Inklusion

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Medien-Guide: Informationsfreiheit für Schüler mit Hörbehinderung (© Patryssia - Fotolia.com)

Barrierefreie Unterrichts- und Informationsmaterialien für hörbehinderte oder gehörlose Kinder und Jugendliche sind dünn gesät. Doch es gibt schon vereinzelt Angebote mit Gebärdensprache im Internet und auch im Fernsehen.


Schulkonzept: Integrationskräfte als vollwertige Mitglieder der Schule (© Tyler Olson/Shutterstock.com)

Integrationskräfte laufen meist ohne wirkliche Einbindung in Unterricht und Schulalltag mit — mit Störpotenzial. Um eine bessere Zusammenarbeit zu gewährleisten, sollten Integrationskräfte stärker in den Schulalltag integriert werden.


Gehörlose: Voraussetzungen für Inklusion hörbehinderter Schüler (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Immer mehr Hörbehinderte besuchen die Regelschule und verbessern damit ihre Chancen auf Teilhabe an Bildung und Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass kommunikative und soziale Barrieren beseitigt werden.


Sozialkompetenz: Der Rollstuhl-Führerschein – Förderung sozialer Interaktion (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Das Rollstuhlschieben will gelernt sein, wenn Schüler ihren Mitschülern im Rollstuhl helfend zur Seite stehen wollen. Ein kleiner Kurs für einen Rollstuhlführerschein fördert Empathie und Achtsamkeit.


Werteerziehung: Aktiv für Toleranz eintreten – Unterrichtsideen (© ehrenberg-bilder - Fotolia.com)

„Toleranz“ spielt bei der schulischen Werteerziehung eine große Rolle. Lehrt sie doch das Anderssein zu akzeptieren und Außenseiter zu integrieren — für ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl aller in inklusiven Klassen.


Barrierefreier Unterricht: Leichte Sprache leicht gemacht (© fotogestoeber - Fotolia.com)

Es ist gar nicht so einfach, sich allen Schülern in einer heterogenen Lerngruppe verständlich zu machen: Viele Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten begreifen nur Texte in Leichter Sprache. Worauf Sie bei der Unterrichtskommunikation achten sollten, erfahren Sie hier.


Webportal REHADAT: Berufsfindung ohne Barrieren (© Monkey Business - Fotolia.com)

Für Jugendliche mit Behinderung gestaltet sich der Übergang von Schule zu Beruf oft besonders schwer und wirft viele Fragen auf. Das laufend aktualisierte Online-Informationssystem REHADAT gibt Antworten zur Berufsfindung und zu einem möglichst barrierefreien Berufsstart.


Inklusion: Eine „harte Schule“ für Körperbehinderte (© stokkete - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche mit körperlichem Handicap absolvieren die weiterführende Schule oft unter erschwerten Bedingungen. Dabei machen ihnen nicht nur architektonische Barrieren zu schaffen, sondern auch Ausgrenzung und Diskriminierung.


Die wichtigsten Tools: Classroom-Management in der inklusiven Grundschule — so geht‘s (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Ein paar wenige Tools fürs Classroom-Management sorgen für eine wohl organisierte, ruhige und vertrauensbildende Lernumgebung. So können alle Kinder gleichermaßen gut lernen und Lehrer gut unterrichten.


Ausbildungsinitiative: Gelungene berufliche Integration von Sonderschülern: ein Beispiel (© industrieblick - Fotolia.com)

Schüler im sonderpädagogischen Förderbereich haben es häufig schwer, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Eine Ausbildungsinitiative in Baden-Württemberg geht neue Wege, Sonderschülern einen Weg in die Arbeitswelt zu eröffnen.


Sport- und Spielstunde: Alte Hüpfspiele mit Straßenkreide inklusiv interpretiert (© kristina ruetten - Fotolia.com)

Alte Hüpfspiele für den inklusiven Unterricht und Schüler mit besonderem Lernbedarf wiederentdeckt: Sie fördern die Motorik und Wahrnehmung ebenso wie Bewegungsabläufe und das Interagieren in der Gruppe.


Elternblog: „Zwischen Inklusion und Nixklusion“ (© Kirsten Ehrhardt und Kirsten Jakob - Zeichnung Henri Hirt)

Die Geschichten im Elternblog „Kirstenmalzwei“ erzählen von Inklusion. Wie sie sein müsste und wie sie alltäglich an den Mauern im Kopf scheitert, in literarischer Qualität und leichter Sprache, barrierefrei mit Audioversion und mit viel Witz.


Gruppenprozesse: So wachsen die Schüler zu einer guten Lerngruppe zusammen (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Schüler einer Klasse müssen erst zu einer Klassengemeinschaft zusammenwachsen, in der gut gemeinsam gelernt werden kann. Dabei durchlaufen sie vier Phasen, bis sie eine wirkliche Lerngruppe bilden.


Mehrfach Behinderte: Hinweise zum professionellen Umgang mit Berührungen (© Olesia Bilkei - Fotolia.com)

Berührungen sind Teil des Schulalltags, besonders wenn Schüler mit mehrfachen und intensiven Behinderungen betreut werden müssen. Dabei spielt die Qualität der Berührung eine entscheidende Rolle, will man diese Schüler unterstützen.


Werkunterricht/Textiles Gestalten: Ich will das auch machen! — Hilfsmittel für den Unterricht (© Hanna Fischer)

Schüler wollen teilhaben — auch die mit einem körperlichen Handicap. Mit den geeigneten Hilfsmitteln können sie im Werkunterricht und im Fach Textiles Gestalten aktiv mitarbeiten.


Verhaltensauffällige Schüler: Hilfe für die Praxis: Index für Inklusion (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Wenn von heute auf morgen Kinder mit sozial-emotionalem Förderbedarf in den Unterricht kommen, hilft nur eines: die Schulentwicklung in Richtung Inklusion vorantreiben. Der Index für Inklusion gibt dafür wichtige Impulse.


Verhaltensauffällige Schüler: Wer schwierig ist, fliegt raus! (© Photographee.eu - Fotolia.com)

Gute Schulleistungen und trotzdem ausgeschult? Das erleben immer mehr verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in der allgemeinen Schule, trotz oder gerade wegen der Inklusion. Dabei geht es auch anders, wie das Beispiel Berlin zeigt.


Rügener Inklusionsmodell (RIM): Mathematik — Jedes Kind hat ein Recht auf Förderung (© gpointstudio - Fotolia.com)

Ob Rechenschwäche oder Wissenslücken — was tun mit Kindern, die im Mathematikunterricht nicht mehr mitkommen? Das „Rügener Inklusionsmodell“ (RIM) fördert sie alle: mit einem inklusiven Förderkonzept auf mehreren Ebenen.


Praxistipps: Autismus — (k)ein Problem im Unterricht (© Alex Tor - Fotolia.com)

Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung sorgen im gemeinsamen Unterricht häufig für Irritationen. Nur wenn Lehrer und Mitschüler sich frühzeitig auf diese Kinder und Jugendlichen einstellen, gelingt der gemeinsame Unterricht.


Lebenspraxis: Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sehen lebenspraktisch fördern (© casanowe - Fotolia.com)

Schüler im Förderschwerpunkt Sehen stoßen bei ganz alltäglichen Verrichtungen schnell an ihre Grenzen. Das Erlernen lebenspraktischer Fertigkeiten hilft, den Alltag weitgehend selbstständig zu gestalten.


Aktuelle Studien: Was behindert Inklusion? — eine Bestandsaufnahme (© bildergala - Fotolia.com)

Hauptsächlich sind es strukturelle Hindernisse, die die Inklusion hemmen, wie aktuelle Studien zum Status Quo der Inklusion zeigen. Es geht nur schleppend voran, und die Hauptlast tragen immer noch die Lehrer im gemeinsamen Unterricht.


Rügener Inklusionsmodell (RIM): RIM-Konzept als Prävention bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (© Dan Race - Fotolia.com)

LRS-Kinder sind eine Herausforderung für Lehrer: Wie erkennt man ihre speziellen Probleme? Wie fördert man sie am besten? Im Rahmen des inklusiven Unterrichtskonzepts „Rügener Inklusionsmodell“ werden diese Schüler gezielt gefördert.


Rügener Inklusionsmodell (RIM): Förderstrategien bei emotional-sozialen Entwicklungsstörungen (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Verhaltensauffällige Kinder gibt es in fast jeder Klasse. Im Rahmen des Projektes „Rügener Inklusionsmodell“ (RIM) wurde ein Konzept entwickelt, Schüler mit Defiziten im Bereich emotional-soziale Entwicklung gezielt zu fördern.


Rügener Inklusionsmodell (RIM): Sprachentwicklungsstörungen erkennen und Sprache gezielt fördern (© Zlatan Durakovic - Fotolia.com)

Entwicklungsstörungen im Bereich der Sprache gehören zu den häufigsten Entwicklungsrisiken im Kindesalter. Wichtig ist es daher, diese frühzeitig zu erkennen. Im inklusiven Unterrichtskonzept „Rügener Inklusionsmodell“ wird die Förderung der Sprache gezielt berücksichtigt.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Das gute Tafelbild (© MK-Photo - Fotolia.com)

Die Visualisierung von Lerninhalten ist gerade im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung von immenser Bedeutung. Hier spielt das altbewährte Tafelbild eine nicht zu unterschätzende Rolle. Damit es eine gute visuelle Unterstützung bietet, gilt es ein paar wichtige Kriterien zu beachten.


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