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Ratgeber Inklusion

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Leichte Sprache leicht gemacht

Barrierefreier Unterricht: Leichte Sprache leicht gemacht (© fotogestoeber - Fotolia.com)

Es ist gar nicht so einfach, sich allen Schülern in einer heterogenen Lerngruppe verständlich zu machen: Viele Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten begreifen nur Texte in Leichter Sprache. Worauf Sie bei der Unterrichtskommunikation achten sollten, erfahren Sie hier.


Berufsfindung ohne Barrieren

Webportal REHADAT: Berufsfindung ohne Barrieren (© Monkey Business - Fotolia.com)

Für Jugendliche mit Behinderung gestaltet sich der Übergang von Schule zu Beruf oft besonders schwer und wirft viele Fragen auf. Das laufend aktualisierte Online-Informationssystem REHADAT gibt Antworten zur Berufsfindung und zu einem möglichst barrierefreien Berufsstart.


Eine „harte Schule“ für Körperbehinderte

Inklusion: Eine „harte Schule“ für Körperbehinderte (© stokkete - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche mit körperlichem Handicap absolvieren die weiterführende Schule oft unter erschwerten Bedingungen. Dabei machen ihnen nicht nur architektonische Barrieren zu schaffen, sondern auch Ausgrenzung und Diskriminierung.


Classroom-Management in der inklusiven Grundschule — so geht‘s

Die wichtigsten Tools: Classroom-Management in der inklusiven Grundschule — so geht‘s (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Ein paar wenige Tools fürs Classroom-Management sorgen für eine wohl organisierte, ruhige und vertrauensbildende Lernumgebung. So können alle Kinder gleichermaßen gut lernen und Lehrer gut unterrichten.


Gelungene berufliche Integration von Sonderschülern: ein Beispiel

Ausbildungsinitiative: Gelungene berufliche Integration von Sonderschülern: ein Beispiel (© industrieblick - Fotolia.com)

Schüler im sonderpädagogischen Förderbereich haben es häufig schwer, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. Eine Ausbildungsinitiative in Baden-Württemberg geht neue Wege, Sonderschülern einen Weg in die Arbeitswelt zu eröffnen.


Alte Hüpfspiele mit Straßenkreide inklusiv interpretiert

Sport- und Spielstunde: Alte Hüpfspiele mit Straßenkreide inklusiv interpretiert (© kristina ruetten - Fotolia.com)

Alte Hüpfspiele für den inklusiven Unterricht und Schüler mit besonderem Lernbedarf wiederentdeckt: Sie fördern die Motorik und Wahrnehmung ebenso wie Bewegungsabläufe und das Interagieren in der Gruppe.


„Zwischen Inklusion und Nixklusion“

Elternblog: „Zwischen Inklusion und Nixklusion“ (© Kirsten Ehrhardt und Kirsten Jakob - Zeichnung Henri Hirt)

Die Geschichten im Elternblog „Kirstenmalzwei“ erzählen von Inklusion. Wie sie sein müsste und wie sie alltäglich an den Mauern im Kopf scheitert, in literarischer Qualität und leichter Sprache, barrierefrei mit Audioversion und mit viel Witz.


So wachsen die Schüler zu einer guten Lerngruppe zusammen

Gruppenprozesse: So wachsen die Schüler zu einer guten Lerngruppe zusammen (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Schüler einer Klasse müssen erst zu einer Klassengemeinschaft zusammenwachsen, in der gut gemeinsam gelernt werden kann. Dabei durchlaufen sie vier Phasen, bis sie eine wirkliche Lerngruppe bilden.


Hinweise zum professionellen Umgang mit Berührungen

Mehrfach Behinderte: Hinweise zum professionellen Umgang mit Berührungen (© Olesia Bilkei - Fotolia.com)

Berührungen sind Teil des Schulalltags, besonders wenn Schüler mit mehrfachen und intensiven Behinderungen betreut werden müssen. Dabei spielt die Qualität der Berührung eine entscheidende Rolle, will man diese Schüler unterstützen.


Ich will das auch machen! — Hilfsmittel für den Unterricht

Werkunterricht/Textiles Gestalten: Ich will das auch machen! — Hilfsmittel für den Unterricht (© Hanna Fischer)

Schüler wollen teilhaben — auch die mit einem körperlichen Handicap. Mit den geeigneten Hilfsmitteln können sie im Werkunterricht und im Fach Textiles Gestalten aktiv mitarbeiten.


Hilfe für die Praxis: Index für Inklusion

Verhaltensauffällige Schüler: Hilfe für die Praxis: Index für Inklusion (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Wenn von heute auf morgen Kinder mit sozial-emotionalem Förderbedarf in den Unterricht kommen, hilft nur eines: die Schulentwicklung in Richtung Inklusion vorantreiben. Der Index für Inklusion gibt dafür wichtige Impulse.


Wer schwierig ist, fliegt raus!

Verhaltensauffällige Schüler: Wer schwierig ist, fliegt raus! (© Photographee.eu - Fotolia.com)

Gute Schulleistungen und trotzdem ausgeschult? Das erleben immer mehr verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in der allgemeinen Schule, trotz oder gerade wegen der Inklusion. Dabei geht es auch anders, wie das Beispiel Berlin zeigt.


Mathematik — Jedes Kind hat ein Recht auf Förderung

Rügener Inklusionsmodell (RIM): Mathematik — Jedes Kind hat ein Recht auf Förderung (© gpointstudio - Fotolia.com)

Ob Rechenschwäche oder Wissenslücken — was tun mit Kindern, die im Mathematikunterricht nicht mehr mitkommen? Das „Rügener Inklusionsmodell“ (RIM) fördert sie alle: mit einem inklusiven Förderkonzept auf mehreren Ebenen.


Autismus — (k)ein Problem im Unterricht

Praxistipps: Autismus — (k)ein Problem im Unterricht (© Alex Tor - Fotolia.com)

Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung sorgen im gemeinsamen Unterricht häufig für Irritationen. Nur wenn Lehrer und Mitschüler sich frühzeitig auf diese Kinder und Jugendlichen einstellen, gelingt der gemeinsame Unterricht.


Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sehen lebenspraktisch fördern

Lebenspraxis: Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sehen lebenspraktisch fördern (© casanowe - Fotolia.com)

Schüler im Förderschwerpunkt Sehen stoßen bei ganz alltäglichen Verrichtungen schnell an ihre Grenzen. Das Erlernen lebenspraktischer Fertigkeiten hilft, den Alltag weitgehend selbstständig zu gestalten.


Was behindert Inklusion? — eine Bestandsaufnahme

Aktuelle Studien: Was behindert Inklusion? — eine Bestandsaufnahme (© bildergala - Fotolia.com)

Hauptsächlich sind es strukturelle Hindernisse, die die Inklusion hemmen, wie aktuelle Studien zum Status Quo der Inklusion zeigen. Es geht nur schleppend voran, und die Hauptlast tragen immer noch die Lehrer im gemeinsamen Unterricht.


RIM-Konzept als Prävention bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Rügener Inklusionsmodell (RIM): RIM-Konzept als Prävention bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (© Dan Race - Fotolia.com)

LRS-Kinder sind eine Herausforderung für Lehrer: Wie erkennt man ihre speziellen Probleme? Wie fördert man sie am besten? Im Rahmen des inklusiven Unterrichtskonzepts „Rügener Inklusionsmodell“ werden diese Schüler gezielt gefördert.


Förderstrategien bei emotional-sozialen Entwicklungsstörungen

Rügener Inklusionsmodell (RIM): Förderstrategien bei emotional-sozialen Entwicklungsstörungen (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Verhaltensauffällige Kinder gibt es in fast jeder Klasse. Im Rahmen des Projektes „Rügener Inklusionsmodell“ (RIM) wurde ein Konzept entwickelt, Schüler mit Defiziten im Bereich emotional-soziale Entwicklung gezielt zu fördern.


Sprachentwicklungsstörungen erkennen und Sprache gezielt fördern

Rügener Inklusionsmodell (RIM): Sprachentwicklungsstörungen erkennen und Sprache gezielt fördern (© Zlatan Durakovic - Fotolia.com)

Entwicklungsstörungen im Bereich der Sprache gehören zu den häufigsten Entwicklungsrisiken im Kindesalter. Wichtig ist es daher, diese frühzeitig zu erkennen. Im inklusiven Unterrichtskonzept „Rügener Inklusionsmodell“ wird die Förderung der Sprache gezielt berücksichtigt.


Das Thema Behinderung im "guten" Kinderbuch

Vorurteile abbauen: Das Thema Behinderung im "guten" Kinderbuch (© Sergey Nivens - Fotolia.com)

Inklusion ist für Kinder mit und ohne Behinderung eine neue und anfangs oft auch konfliktreiche Situation. Kinderbücher helfen den Schülern dabei, das Thema „Zusammenleben ohne Barrieren“ zu reflektieren und Brücken zueinander zu bauen.


Chancengleichheit für Schüler mit schwerwiegenden Lernproblemen

Nachteilsausgleich: Chancengleichheit für Schüler mit schwerwiegenden Lernproblemen (© fotomek - Fotolia.com)

Kindern und Jugendlichen, die an Lernstörungen oder anderen körperlichen beziehungsweise geistigen Einschränkungen leiden, kann ein Nachteilsausgleich gewährt werden. Die infrage kommenden Maßnahmen sind vielfältig und reichen von Zeitzugaben bei Klassenarbeiten bis hin zum Aussetzen der Benotung.


Das gute Tafelbild

Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Das gute Tafelbild (© MK-Photo - Fotolia.com)

Die Visualisierung von Lerninhalten ist gerade im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung von immenser Bedeutung. Hier spielt das altbewährte Tafelbild eine nicht zu unterschätzende Rolle. Damit es eine gute visuelle Unterstützung bietet, gilt es ein paar wichtige Kriterien zu beachten.


Webportal für Gehörlose: Infos zur Berufswahl und Ausbildung

Berufliche Teilhabe: Webportal für Gehörlose: Infos zur Berufswahl und Ausbildung (© Scriblr - Fotolia.com)

Für Schüler mit schwerer Hörbehinderung gestaltet sich die Jobsuche besonders schwierig. Doch das Webportal VIBELLE bietet alles für eine gründliche Vorbereitung im Unterricht: Informationen zu Berufsbildern, ein Bewerbungscoaching und vor allem barrierefreie E-Learning-Materialien zu berufsrelevantem Basiswissen — alles auch in Gebärdensprache.


Gebärdensprache: interessante Webangebote für Lehrer

Hörbehinderung: Gebärdensprache: interessante Webangebote für Lehrer (© Monika Wisniewska - Fotolia.com)

Ob im Zuge der Inklusion in der Regelschule oder in Schulen mit Förderschwerpunkt Hören – Lehrer von Schülern mit schwerer Hörbehinderung sollten zumindest die Grundbegriffe der Deutschen Gebärdensprache kennen. Das Internet bietet Tutorials für die ersten autodidaktischen Schritte.


Inklusion erfordert Teamarbeit

Rollenwandel: Inklusion erfordert Teamarbeit (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Durch die bundesweite Umsetzung der Inklusion müssen Lehrer zunehmend im Team arbeiten: mit Förderschullehrern, Integrationshelfern und Therapeuten. In einem Interview berichtet Christiane Winter-Witschurke vom Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, wie Teamarbeit in inklusiven Schulen funktionieren kann.


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