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Inklusion: Barrierefreiheit inklusive: Lern-Software und Lern-Apps (© WavebreakMediaMicro - Fotolia.com)

Inklusion bedeutet, Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen individuell zu fördern und zu unterstützen. Eine ziemliche Herausforderung für alle Lehrer. Lern-Software und Lern-Apps unterstützen bei einem barrierefreien inklusiven Unterricht.


Medienkompetenz: Sicher im WWW-Weltmeer: Ganz einfach mit dem „Surfschein“ (© pressmaster - Fotolia.com)

Kinder sollten schon früh den Umgang mit dem Internet lernen. Doch wie fängt man damit an? Mit dem „Surfschein“ geht das ganz einfach! Mit einem lustigen Quiz können die Schüler ihr Wissen unter Beweis stellen und vieles dazulernen. 


Politik im Netz: Meinungsvielfalt statt Filterblase! (© Sir Oliver - Fotolia.com)

Wenn Jugendliche sich politisch ausschließlich im Netz informieren, wächst die Gefahr, dass sie sich in eine einseitige Meinungs-Filterblase manövrieren und ideologisch infiltrieren lassen. — Nur wer die Mechanismen durchschaut, kann dem entgegenwirken.


Unterstützende Hilfen: Tablets im Unterricht für Schüler mit Einschränkungen (© Syda Productions - Fotolia.com)

Moderne, digitale Medien wie das iPad eignen sich gut zum Einsatz im Unterricht für Schüler mit geistigen oder motorischen Einschränkungen. Sie erleichtern, gestützt durch nützliche Apps, die Kommunikation und das Lernen.


Technisches Grundwissen: Raus aus der Filterblase! (© fotomek - Fotolia.com)

Facebook, Google & Co. spionieren User mithilfe von Algorithmen aus und zeigen gezielt nur noch das an, was für den Nutzer mutmaßlich interessant ist. Das Ende der Informationsfreiheit? — Nicht, wenn man die technischen Möglichkeiten kennt, um die Algorithmen zu stoppen oder zu irritieren.


Hörkompetenz: Hörspiele zum Mitmachen: Schüler entdecken virtuelle Hörwelten (© Tomsickova - Fotolia.com)

Im Internet gibt es viel zu sehen. Aber was gibt es zum Hören? Bei AUDIYOUkids.de können Kinder zauberhafte Hörspiele erleben und auch selbst mitmachen. Dabei üben sie Zuhören, Lesen, Sprechen und Schreiben — und haben Spaß dabei.


Informationskompetenz: Google clever nutzen (© Marco2811 - Fotolia.com)

Einen Suchbegriff eingeben und die ersten drei Fundstellen öffnen, fertig! — Schüler machen sich die Online-Recherche oft allzu leicht. Doch richtig googeln will gelernt und durchdacht sein. Unterrichtskonzepte im Netz helfen dabei.


Meinungsbildung: Fakten statt Fake-News! (© freshidea - Fotolia.com)

Fake-News sind gefährlich, aber das Enttarnen kann Spaß machen. Das Netz bietet dazu Tools, Videos und Unterrichtsvorschläge, die sich für eine Freistunde ebenso eignen wie für ein mehrstündiges Unterrichtsprojekt. 


Medienkompetenz: Mit dem Sandmann ins digitale Zeitalter (© Syda Productions - Fotolia.com)

Die neuen Medien beeinflussen das Leben der Kinder — und auch ihre Zukunft. Deshalb sollen Schüler schon früh den richtigen Umgang mit digitalen Medien erlernen. Das Beispiel „Unser Sandmännchen“ zeigt, wie einfach das gehen kann.


Medienkompetenz: Games spielen und verstehen lernen (© Belinda Pretorius - Fotolia.com)

Computerspiele gehören zur Lebenswelt Jugendlicher dazu. Wenn sie gezielt im Unterricht eingesetzt werden, lernen die Schüler, virtuelle Welten besser einzuschätzen und damit vernünftiger umzugehen.


Lehr- und Lernmittel: Smartphones machen schlau! — Wie Handys den Unterricht bereichern (© Syda Productions - Fotolia.com)

Für Schüler ist das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In vielen Schulen ist es jedoch tabu. Erste Pilotprojekte zeigen, dass Mobiltelefone produktiv im Unterricht eingesetzt werden können.


Spaß mit Risiko: Pokémon Go: eine Gefahr für Ihre Schüler? (© Lehrerbüro)

Das Handyspiel Pokémon Go lockt Millionen Schüler weltweit zum „Monsterjagen“ ins Freie. Ganz ohne Risiko ist das nicht. Medienpädagogen geben Tipps zum Umgang mit dem Trendspiel.


Kostenlose Software: Internet-Tools als Helfer bei der Unterrichtsorganisation (© moltaprop - Fotolia.com)

Software für Grundschullehrer muss nicht immer teuer sein. Es gibt auch hervorragende Internet-Tools, die nichts kosten, sofort verfügbar sind und bei organisatorischen Aufgaben entlasten.


Medienkompetenz/Lehrerfortbildung: Die fünf besten re:publica-Vorträge zur digitalen Bildung (© Syda Productions - Fotolia.com)

Digitale Medien erobern langsam das Klassenzimmer. Umso wichtiger ist eine konstruktive Auseinandersetzungen mit den Vorteilen und Gefahren. Fünf re:publica-Vorträge regen zum Nachdenken und Handeln an.


Internet-ABC: Früh übt sich, was ein kompetenter Internet-User werden will (© Monkey Business - Fotolia.com)

Das Internet spielt schon bei Schulanfängern eine große Rolle. Umso wichtiges ist es, früh Medienkompetenz zu vermitteln. Dabei kann sogar das Netz selbst helfen.


Video-Blog: Was Schüler von YouTube-Stars lernen können (© SolisImages - Fotolia.com)

Sie berichten über Beauty, Games, News, Lifestyle — und sogar Bildung: Video-Blogger sind unter Schülern sehr beliebt. Wie Schüler lernen können, die Webvideos kritischer zu hinterfragen, lernen sie, indem sie selbst einen Video-Blog drehen.


Tipps und Anregungen: Schulradio on Air (© WavebreakMediaMicro - Fotolia.com)

Eine Schulradio-AG zu betreuen ist für viele Lehrer eine echte Herausforderung. Wer seinen Arbeitsaufwand in Grenzen halten möchte, kann professionelle Coaches hinzuziehen und die Informationsquellen im Internet nutzen.


Videoportal: YouNow – Ideen und Materialien zum kritischen Medienunterricht (© Alena Ozerova - Fotolia.com)

Immer mehr Jugendliche und Kinder nutzen den Live-Stream-Dienst YouNow. Meist reichlich blauäugig: Sie geben persönliche Daten preis, sind Übergriffen anonymer Zuschauer ausgesetzt und sie verletzen häufig Urheber- und Persönlichkeitsrechte. Hier muss ein kritischer Medienunterricht vorbeugend einsetzen.


Bildungsauftrag: Medienkompetenz: Wegweiser zu Info-Datenbanken (© jovannig - Fotolia.com)

Eine medienpädagogische Informationsplattform für Eltern und Lehrer, eine Datenschutzseite für junge Leute von jungen Leuten, ein Internetprojekt für Schüler mit Tipps für sicheres Surfen — das sind nur drei von unendlich vielen Online-Angeboten zur Förderung der Medienkompetenz. Aktuelle Datenbanken im Internet unterstützen Lehrer bei der schnellen Recherche des passenden Angebots.


Soziale Netzwerke: Privatheitskompetenz im Umgang mit Facebook trainieren (© fabio ckarlie - Fotolia.com)

Facebook geht mit den Daten seiner Nutzer nicht gerade zimperlich um. Viele Schüler wissen das, nutzen aber trotzdem dieses weit verbreitete soziale Netzwerk. Wer dabei seine Privatsphäre so weit wie möglich schützen möchte, benötigt gute Tutorials und Lehrkräfte, die sich im Unterricht an die komplexe Materie wagen.


Datenschutzkompetenz: Jugendliche für den Schutz der Privatsphäre sensibilisieren (© mokee81 - Fotolia.com)

Wenn Jugendliche im Internet allzu viel von sich preisgeben, kann das böse Folgen haben. Trotzdem unterschätzen die meisten Jugendlichen die Gefahren. Wer im Unterricht die Risikokompetenz der Schüler fördern möchte, sollte deshalb möglichst „hautnah“ vermitteln, welche Konsequenzen ein freizügiger Umgang mit privaten Daten für die Schüler selbst haben kann.


KIM-Studie 2014: So nutzen Kinder das Netz (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Immer mehr Erst- und Zweitklässler nutzen bereits das Internet. — Das ist ein Ergebnis der KIM-Studie 2014, die damit und mit weiteren Erkenntnissen unterstreicht, dass das Thema „Sicherheit im Internet“ schon im Unterricht der Grundschule unbedingt einen festen Platz haben sollte.


beroobi.de: Online Berufe erleben und spielerisch erschließen (©goodluz - Fotolia.com)

Mit beroobi.de macht Berufsorientierung richtig Spaß: Auf der interaktiven Website informieren sich Schüler spielerisch und interaktiv über Ausbildungsberufe: Tätigkeiten, Tagesablauf, Voraussetzungen, Ausbildung, Ansprechpartner. Eigenständig oder im Unterricht — auch für spontane Vertretungsstunden bestens geeignet!


Lernumgebungen: Digitale Schulbücher — Lernen in neuen Dimensionen (© Africa Studio - Fotolia.com)

Das digitale Lehrwerk ist kein reines E-Book. Es ist die sinnvolle Verknüpfung eines klassischen Schulbuches mit verschiedensten digitalen Formaten. Diese bieten den Schülern Lernanreize und Lehrern die Möglichkeit, neue Lernumgebungen zu schaffen.


Digitaler Unterricht: Lernen mit Internet, Tablet & Co. (© Syda Productions - Fotolia.com)

Das Lernen mit digitalen Medien will ebenso gelernt sein wie ein maßvoller und überlegter Umgang mit Internet, Handy und PC. Beginnen sollte man damit am besten schon in der Grundschule. Lernsoftware, Lernplattformen und Datenbanken bieten Unterstützung.


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