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SoPäd Ratgeberartikel Sozialkompetenz und Klassenklima Arbeits- und Sozialverhalten

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Konfliktvermeidung: Bewältigungsperspektiven gemeinsam mit den Schülern erarbeiten (© VadimGuzhva - stock.adobe.com)

Konflikte und Probleme sind an der Schule an der Tagesordnung und belasten die Schüler. Umso wichtiger ist es, ihnen Bewältigungsstrategien an die Hand zu geben: für ein besseres Lern- und Klassenklima.


Impulskontrolle: Mit Wenn-dann-Plänen lernen impulsive Kinder Regeln leichter (© Angelov - stock.adobe.com)

Impulsive Schüler stören häufig im Unterricht, weil sie sich nicht an Regeln halten können. Hier bietet sich ein kleines Training mit Wenn-dann-Verhaltensregeln zur Impulskontrolle an.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: So lernen Schüler Schritt für Schritt selbstständiges Arbeiten (© Gabriele Kremer)

Gerade in Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung fällt es Schüler schwer, selbstständig zu arbeiten. Doch schrittweise angebahnt durch Routinen und Rituale, gelangen auch sie zu mehr Eigenständigkeit beim Lernen.


Demokratie lernen: Die besten Tipps für Klassenregeln (© Kzenon - Fotolia.com)

Klassenregeln vereinbaren macht Spaß, wenn die Schüler selbst aktiv werden. Demokratie-pädagogische Konzepte verbinden den Regelfindungsprozess mit kooperativen Spielen und Arbeitsformen und stimmen die Konsequenzen bei Regelverstößen mit den Schülern ab.


Sozialkompetenztraining: Handpuppen als Co-Lehrer und Schüler-Buddy (© ehrenberg-bilder - Fotolia.com)

Der neue Mitschüler und gleichzeitig neuer pädagogischer „Mitarbeiter“ ist eine Handpuppe — gespielt vom Lehrer. Mit der ulkigen, agierenden Figur können sich die Kinder so identifizieren, dass ein Sozialkompetenztraining fast von selbst funktioniert.


Exekutive Funktionen: Konzentration lässt sich gezielt trainieren (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Bei vielen Grundschülern hapert es anfangs mit der Konzentration. Doch die lässt sich gezielt trainieren, mit ungeahnten Erfolgen für die Lernleistungen der Schüler und das Lernklima.


Erziehungsauftrag: Verhätscheln wir unsere Schüler? (© Syda Productions - Fotolia.com)

Kinder und Jugendliche sollten in ihrem Verhalten positiv bestärkt werden, aber ebenso müssen ihnen die Grenzen bzw. falsches Verhalten aufgezeigt werden. Sie benötigen einen starken Orientierungsrahmen, gerade auch durch die Schule.


Interventionsmöglichkeiten: So reduzieren Sie Unterrichtsstörungen (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Schimpfen, drohen und bestrafen hilft bei Unterrichtsstörungen wenig. Viel wirksamer sind klare Regeln, dezente Stoppsignale und ein Unterricht ohne Leerlauf und mit viel Lehrerpräsenz.


Lernerfolg: Arbeitsverhalten fördern — bessere Leistungen erzielen (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Wenn Schüler konzentriert, strukturiert,selbstständig und motiviert lernen, ist der Lernerfolg größer. Deshalb sollten alle Kompetenzfelder für ein gutes Arbeits- und Sozialverhalten gezielt und wiederholt gefördert werden.


Sozialverhalten trainieren: Sozialkompetenz lässt sich nur gemeinsam lernen (© pololia - Fotolia.com)

Ein friedliches, freundliches und wertschätzendes Miteinander ist Voraussetzung für ein gutes Lernklima. Umso wichtiges ist es, von Anfang an die Sozialkompetenz der Schüler zu trainieren.


Sozialkompetenz fördern: Tanzen ohne Barrieren (© master1305 - Fotolia.com)

„Wir sehen uns dann Mittwoch. Ich bringe auch eine neue Musik mit und freu mich schon drauf!“ So werde ich oft von Schülern aus dem Wahlpflichtkurs Tanz angesprochen, wenn ich über den Pausenhof gehe. Hier geht es um die „Sternstunden“ im Unterrichtsalltag.


Lehrer-Schüler-Beziehung: Lehrer ist für positive Lernmotivation entscheidend (© highwaystarz - Fotolia.com)

Schüler, die bereits zu Schulbeginn nach ersten Misserfolgen resignieren, müssen vom Lehrer besonders unterstützt und begleitet werden. Dies gelingt besonders durch eine wohlwollende und ermutigende Beziehung zum Kind.


Benimmregeln: Kleiner Benimmkurs für ersten Konzertbesuch (© bernardbodo - Fotolia.com)

Benimmregeln vor dem Besuch eines klassischen Konzerts vermittelt man Kindern und Jugendlichen am besten mit viel Humor. Loriot-Sketche und der Lehrer als „unmöglicher“ Konzertbesucher bieten viel diskussionswürdiges Anschauungsmaterial — um es besser zu machen.


Konflikttraining: Faires Streiten muss man lernen! (© highwaystarz - Fotolia.com)

Soziale Kompetenzen müssen Grundschüler erst erwerben. Dazu gehört auch der konstruktive Umgang mit Konflikten. Statt wütend aufeinander loszugehen, lernen sie im Laufe der Schulzeit einen achtsamen Umgang miteinander.


Pubertät und Schulleistungen: Wenn der Kopf nicht lernen will (© yanlev - Fotolia.com)

Pubertät ist, wenn Schule unwichtig wird. Die Leistungen lassen nach und der Kopf ist ganz woanders. Doch deshalb scheitert nicht gleich die Schulkarriere, besonders dann nicht, wenn die Schule ein Pubertätsprogramm aus der Tasche zieht.


Motivation: Loben! Aber richtig! (© JiSign - Fotolia.com)

Nicht zu viel, nicht das Falsche, nicht von oben herab und ohne Einschränkung — richtiges Lob stärkt die Lehrer-Schüler-Beziehung und das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen. Psychologen und Erziehungswissenschaftler geben praktische Tipps.


Sozialkompetenz stärken: So fördern sie die Klassengemeinschaft und ein gutes Lernklima (© Robert Kneschke - Fotolia.com)

Stimmt das soziale Miteinander in der Klasse, stimmt auch das Lernklima. Deshalb sollte man von Anfang an die Sozialkompetenz der Grundschüler fördern und stärken.


Verstärkersysteme: Mit einem Verstärkerplan erwünschte Verhaltensweisen einüben (© pressmaster - Fotolia.com)

Statt negativer Rückmeldung positiv verstärken: Mit einem individuellen Verstärkerplan können erwünschte Verhaltensweisen bei Schülern eingeübt werden, die Probleme mit ihrem Arbeits- und Sozialverhalten haben.


Verstärkersysteme: Motivation und positive Verstärker fördern Lernen und Verhalten (© DDRockstar - Fotolia.com)

Ohne Motivation und positive Verstärker funktioniert Lernen nur halb so gut. Es gibt ja keinen Ansporn, das eigene Verhalten zu ändern. Dabei beeinflussen Verstärkersysteme das Arbeits- und Sozialverhalten nachhaltig positiv.


Regelkonformes Verhalten: Schwierige Schülerinnen und Schüler — eine Herausforderung (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Der Umgang mit schwierigen Kindern fordert den Lehrer immens. Wenn Kinder nicht abwarten, stillsitzen und sich an Regeln halten können, ist dies eine Belastung für das Unterrichtsgeschehen. Umso nötiger ist es, sich Maßnahmen zu überlegen, die in dieser Situation hilfreich sind.


Sozialziele-Katalog: Sozial-emotionales Lernen mit System in der Schule verankern (© pete pahham - Fotolia.com)

Die Sozialkompetenz vieler Kinder und Jugendlicher lässt sehr zu wünschen übrig. Sie zeigen Defizite in ihrem Verhalten, die vom Elternhaus nicht korrigiert werden und deshalb im Schulalltag negativ in Erscheinung treten. Hier kann ein Sozialziele-Katalog helfen, der systematisch die sozial-emotionalen Kompetenzen trainiert.


Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung: Wenn Gefühle nicht verstanden werden (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Schüler mit geistiger Behinderung, haben oft Schwierigkeiten, Gefühle wahrzunehmen und zu verstehen. Kleine Übungseinheiten können helfen, notwendiges Grundwissen zu vermitteln.


Schüler-Knigge: Grüß mal anständig! — Gute Umgangsformen muss man lernen (© Marco2811 - Fotolia.com)

Gute Umgangsformen sind in Alltag und Berufsleben immens wichtig. Auch darauf muss Schule vorbereiten. Als kleines Benimm-Projekt lässt sich normengerechtes Verhalten spielerisch trainieren, fördert die Sozialkompetenz und ist ein wertvoller Beitrag für ein gutes Klassenklima.


Kinderwertemonitor: Familie und Freundschaft statt Geld und Besitz (© Monkey Business - Fotolia.com)

Eine repräsentative Befragung ergab, dass den 6- bis 14-Jährigen traditionelle Werte besonders wichtig sind. Zwischen ihnen und ihren Eltern gibt es dabei kaum Abweichungen.


Mutproben und Exzesse: Warum Pubertierende gefährlich leben (© Klaus Eppele - Fotolia.com)

Pubertierende Teenager reagieren äußerst emotional und werden risikobereiter, manchmal sogar selbstzerstörerisch. Die Gründe dafür liegen in der Entwicklung des jugendlichen Gehirns, dessen „Kontrollzentrum“ noch nicht ausgeprägt ist, während das „Belohnungszentrum“ hyperaktiv ist.


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