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Globales Lernen: Vernetztes Denken durch neue Lernumgebungen fördern (© Foto-Ruhrgebiet - Fotolia.com)

Die Entwicklung hin zum lebensbegleitenden Lernen stellt Schüler vor die Herausforderung, Lernen selbst organisieren zu können. Neue Lehr-Lern-Arrangements können ihnen dabei helfen.


„Spielen macht Schule“: So gewinnen Sie die Ausstattung für ein Spielezimmer (© Dan Race - Fotolia.com)

Im März 2015 startet wieder der Wettbewerb „Spielen macht Schule“. Dann können wieder 200 Grundschulen bundesweit eine umfangreiche Spieleausstattung gewinnen. Einzureichen ist dafür lediglich ein Konzept, das zeigt, wie die Spiele sinnvoll im Unterricht und außerhalb der Schulstunden eingesetzt werden sollen.


Methodensammlungen: Per Mausklick die passende Methode finden (© Lysander - Fotolia.com)

Abwechslungsreicher Methodeneinsatz verhindert langweiligen Unterricht und fördert bei den Schülern den Erwerb einer Vielzahl von Kompetenzen. Wer sich schnell informieren und sein Methodenwissen auffrischen will, findet Methodensammlungen im Internet.


Globalisierung: Lernen für mehr Nachhaltigkeit (© Ilike - Fotolia.com)

In einer globalisierten Welt muss auch das Lernen global werden. Der Lernbereich „Globales Lernen“ soll deshalb dazu befähigen, sich in dieser komplexen Welt zurechtzufinden. Die Kompetenzen müssen ebenfalls global — fächer-, länder- und generationenübergreifend — vermittelt werden. Ansätze sind vorhanden.


Hattie-Studie: Der Lehrer — Regisseur aus Leidenschaft (© Sergey Nivens - Fotolia.com)

Gute Lehrer sind ein entscheidende Faktor für den Lernerfolg, sagt Bildungsforscher John Hattie. Sie unterrichten passioniert, sind klar, strukturiert und steuern die Lernprozesse. Und man erkennt sie vor allem daran, dass alle ihrer Schüler erfolgreich sind.


Individualisierung: Wie offen ist der Offene Unterricht? (© Woodapple - Fotolia.com)

„Offener Unterricht“ zielt auf eine veränderte Lernkultur, die den Schüler im Zentrum sieht, starre Lehrpläne und rigide Außenkontrolle ablehnt und auf selbstbestimmtes Lernen setzt. Was Offener Unterricht bedeutet und wie eine schrittweise Öffnung in der Schule umgesetzt werden kann, zeigt der Erziehungswissenschaftler Falko Peschel.


Prämierte Filme: Fünf Filme, die man als Lehrer kennen sollte (© Andrey Kuzmin - Fotolia.com)

Weiterbildung beinhaltet nicht nur die Lektüre von Fachliteratur oder den Besuch von Seminaren und fachpädagogischen Veranstaltungen. Die Auseinandersetzung mit Themen rund um Bildung und Schule kann auch über das Medium Film erfolgen, das noch einmal einen ganz anderen Zugang zur Thematik ermöglicht. Fünf sehenswerte Filme, die Lehrer sehen sollten.


Hattie-Studie: Was macht Schule und Lernen erfolgreich? (© Be Ta-Artworks - Fotolia.com)

Um diese Fragen zu ergründen, wertete der australische Erziehungswissenschaftler John Hattie 800 Metaanalysen zu 50 000 Einzeluntersuchungen aus. Ergebnis: 138 Einflussfaktoren, die mehr oder weniger Wirkung auf den Lernerfolg haben — manche Überraschungen bergen und gar nicht so leicht zu interpretieren sind.


Mnemotechnik: Esels Brücken halten ewig (© Stefan Gräf - Fotolia.com)

Eselsbrücken sind virtuelle Spickzettel im Kopf. Sie stellen Buchstaben und Wörter in einen einprägsamen Kontext und erleichtern, sie bei Bedarf wieder abzurufen. Für Schüler sind Eselsbrücken daher äußerst nützlich, wenn es um das Auswendiglernen geht, ob in Deutsch, Geografie oder Geschichte.


Gruppenarbeit: Kennenlernmethoden zur Kontaktaktivierung (© Christian Schwier - Fotolia.com)

In einer Klasse begegnen sich nicht alle Schüler auf der persönlichen Ebene. Für das gemeinsame Lernen bilden vertrauensvolle Beziehungen allerdings die Basis. Mit spielerischen Übungen lernen sich die Schüler besser kennen und zeigen sich anschließend kooperationsbereiter.


Teamfähigkeit: Das Zufallsprinzip im kooperativ gestalteten Unterricht (© Africa Studio - Fotolia.com)

Das Kooperative Lernen zielt auf die Aktivierung jedes einzelnen Schülers ab. Doch es ist kein Geheimnis, dass es nun einmal aktiviere und passivere Schüler gibt. Damit sich jedoch niemand komplett aus Gruppenarbeitsphasen herausziehen kann, wird das Zufallsprinzip empfohlen.


Feedback-Modell: Fremd- und Selbstwahrnehmung: Das Johari-Fenster (© iStockphoto.com/Goldfaery)

„Das war mir gar nicht bewusst“, entgegnen Schüler häufig, wenn sie ein Feedback erhalten. Den Grund dafür bilden Abweichungen von Fremd- und Selbstwahrnehmung. Dies zeigt auch das so genannte Johari-Modell, das den Sinn und Zweck von Feedback-Prozessen auf den Punkt bringt.


Gedächtnistraining: Namen und Begriffe im Kopf - wie in Stein gemeißelt (© damato - Fotolia.com)

„Wie eine Banane, eine Kirsche im Mund, hängt der Mond über dem UN-Gebäude in New York.“ Was verbirgt sich wohl hinter diesem rätselhaften Bild? Lernen Sie eine weiteren Kniff kennen, der Ihnen und Ihren Schülern hilft, das Gedächtnis zu trainieren.
 


Schüler aktivieren - aber wie?: Die Lernspirale als Aktivierungszirkel (© Picture-Factory - Fotolia.com)

Die Schüler müssen mehr und ihre Lehrkräfte weniger arbeiten. Das ist die Kernbotschaft der neueren Lern- und Gehirnforschung. Das Gros der Schüler ist vorrangig praktisch-anschaulich begabt und braucht daher zum nachhaltigen Lernen vor allem eines: vielfältige Lern- und Interaktionsaktivitäten.


Methoden: Sicher Feedback geben mit fünf Fingern (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Sollen Schüler ein Feedback geben, wissen sie zuweilen nicht, wie sie genau anfangen und wie sie ihre Rückmeldungen strukturieren sollen. Dabei kann die Methode des Fünf-Finger-Feedbacks hilfreich sein.


Gedächtnistraining: Die Körperliste - ein unsichtbarer Spickzettel (© pixel dreams - Fotolia.com)

Erinnern Sie sich an Ihre eigene Schulzeit? Vor einer wichtigen Klassenarbeit schrieben Sie einen Spickzettel, versteckten ihn gut, leicht greifbar. Während der Arbeit selbst brauchten Sie den kleinen Zettel gar nicht. Was Sie darauf geschrieben hatten, war gut im Gedächtnis verankert. Lernen Sie nun einen todsicheren Kopfgriff lernen, um Informationen perfekt abrufbar zu haben!


Methoden: Feedback geben: Redekärtchen (© iStockphoto.com/shapecharge)

Bei einem Feedback halten sich manche Schüler gern zurück und überlassen anderen das Wort. Um jedoch möglichst viele Perspektiven einzuholen, können in diesem Fall Redekärtchen Abhilfe schaffen.


Gedächtnistraining: Kann Mnemotechnik schulisches Lernen beflügeln? (© Finanzfoto - Fotolia.com)

Kennen Sie die TV-Sendung Deutschlands Superhirn? Einer der Kandidaten von 2011, der 13-Jährige Konstantin Skudler, demonstriert im ZDF seine verblüffende Merkfähigkeit. Er erklärt, was er dafür täglich tut. Ein Gedächtniswunder? Und kann Ihnen dieses Training auch im Unterricht und bei der Vorbereitung helfen?


Methoden: Das Daumen-Feedback (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Eine der am leichtesten einsetzbaren und gleichzeitig effektiven Feedback-Methoden ist das Daumenfeedback. Es erfordert keinerlei Vorbereitung oder Material und lässt sich vielfältig anwenden.


Ergebnissicherung: Reflexionsphasen beim Kooperativen Lernen (© Monkey Business - Fotolia.com)

Beim „Kooperativen Lernen“ sollten die Schüler regelmäßig Gelegenheit erhalten, wichtige Informationen, neue Erkenntnisse oder offene Fragen schriftlich zu dokumentieren. Dafür bietet sich ein so genanntes Reflexionsbuch an, das ganz einfach selbst gebastelt werden kann.


Kooperativer Dreischritt: Die Bedeutung der Denk- und Austauschphase (© helix - Fotolia.com)

Der kooperative Dreischritt setzt auf individuelles Denken ebenso wie auf gemeinsamen Austausch. Dahinter stehen konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse über Wissens- und Kompetenzerwerb bis hin zur Identitätsbildung. Theoretischer Ausgangspunkt ist dabei der Konstruktivismus.


Kooperationsbereitschaft: So gelingt die Gruppenarbeit Ihrer Schüler (© Christian Schwier - Fotolia.com)

Für eine abwechslungsreiche und methodisch sinnvolle Unterrichtsgestaltung ist die Kooperationsbereitschaft der Schüler ein wichtiger Faktor. Doch wann arbeiten Schüler eigentlich zusammen? Die Antwort ist einfach: Wenn sie einen persönlichen Nutzen aus der Kooperation ziehen können.


Einführung: Was ist Kooperatives Lernen? (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Gruppenarbeiten sind aus dem modernen Unterricht nicht wegzudenken, doch Arbeit in der Gruppe bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch jeder Schüler kognitiv aktiv ist. Das Konzept des „Kooperativen Lernens“ verspricht Abhilfe — durch eine gezielte Kombination von Unterrichts- und Sozialformen.


Methoden: Gruppenbildung mit Promi-Kärtchen (© Berchtesgaden - Fotolia.com)

Damit Schüler sich nicht zu sehr an eine Gruppe gewöhnen, sollten sie beim „Kooperativen Lernen“ in immer wieder unterschiedlich zusammengesetzten Gruppen arbeiten. Für eine zufällige Gruppenbildung bieten sich dabei verschiedene Methoden an – zum Beispiel Promikärtchen.


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