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Montessori: Das Kind im Zentrum des Förderunterrichts (© MNStudio - stock.adobe.com)

Nach der Montessori-Pädagogik sind Kinder selbstbestimmte Persönlichkeiten und Lehrkräfte ihre Lernbegleiter. Von den individuellen Bedürfnissen der Schüler ausgehend stellen sie geeignetes Lern- und Fördermaterial bereit.


Montessori: Montessori im Licht der Sonderpädagogik (© Alinsa - stock.adobe.com)

Montessori-Materialien und -Prinzipien haben seit langem im sonderpädagogischen Förderbereich ihren Platz und ergänzen sonderpädagogische Unterrichtsprinzipien. So können die Schüler individuell gefördert werden – und sich selbst verwirklichen.


Montessori: Montessori-Materialien als Schlüssel für Freiarbeit (© Joaquin Corbalan - stock.adobe.com)

Differenzierte Lernangebote benötigen Unterrichtsmaterialien, mit dem jeder Schüler arbeiten kann. Montessori-Materialien eignen sich prima, müssen aber durch selbsterstellte, eigene ergänzt werden, damit Freiarbeit erfolgreich ist.


Montessori: Rechtschreibung und Grammatik mit allen Sinnen lernen (© Marylin Albert-Legniti)

Das erlebt ein Lehrer nicht jeden Tag: ein Klassenraum, in dem Schüler still und konzentriert lernen. Mit Montessori-Material erkunden Schüler selbstständig und mit allen Sinnen die Geheimnisse von Rechtschreibung und Grammatik.


Sozialkompetenz GE: Mit Improvisationsspielen sozialkompetente Interaktionen fördern (© Scott Griessel - Fotolia.com)

Viele Missverständnisse und Konflikte entstehen, weil die Sozialkompetenz von Schülern oft wenig entwickelt ist. Ein handlungsorientierter Unterricht im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung bietet viele Möglichkeiten, soziale Kompetenzen zu erwerben.


Spiele: Lernspiele für mehr Mathe-Spaß in der Sekundarstufe (©Elaine Barker - Fotolia.com)

Spaß an Mathematik — das ist es, was Schüler häufig vermissen. Lernspiele bringen diesen Spaß zurück und motivieren gleichzeitig zu nachhaltigem Üben und Lernen. Ein paar Spielideen verknüpft mit passenden Aufgaben — schon hat man geeignetes Spielmaterial.


Portfolio-Arbeit: Sprachportfolio als „work in progress“ (© Africa Studio - stock.adobe.com)

Ein Sprachportfolio begleitet nachhaltig das Sprachenlernen. Es wird permanent aktualisiert, illustriert anschaulich Leistungen und Lernfortschritte und hilft Schülern bei der Selbsteinschätzung.


Lernen mit Lernleitern: Lernen im Ungleichschritt (© Thomas Mueller)

Schüler, die aus eigenem Antrieb lernen? In einer Klasse mit ganz unterschiedlichem Lernniveau? Ein Traum für die meisten Lehrer. Doch die Methode mit dem komplizierten Namen MultiGradeMultiLevel-Methodology schafft genau das: jeden Schüler auf seinem eigenen Level selbstständig lernen zu lassen.


Lerntheke: Selbstbedienung vom Lernbuffet (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Zwar ist die Schule kein Wunschkonzert, sie kann aber den Wünschen und individuellen Anforderungen der Schüler sehr entgegenkommen. Eine Lerntheke bietet jedem Schüler individuelle Aufgaben, seinem Leistungsniveau entsprechend.


Lerntheke: Individuelles Mathe-Menü für jeden Schüler (© Joaquin Corbalan - stock.adobe.com)

Ob Einmaleins oder Mengenlehre: Im Mathe-Unterricht brauchen Schüler vielfältige Übungen, um Gelerntes zu vertiefen. Die Lerntheke bietet dafür differenziertes, individuell angepasstes Material, sodass alle Schüler im Förderunterricht auf ihrem persönlichen Niveau und mit Spaß üben können.


Lerntheke: So kann die Lerntheke die Fantasie beflügeln (© Ingo Bartussek - stock.adobe.com)

Kann man kreatives Schreiben lernen? Ja, dazu eignen sich Aufgaben von der Lerntheke besonders gut. Unser Beispiel zeigt, wie es gelingen kann, Schüler fürs Schreiben eigener fantasievoller Texte zu begeistern.


Lerntheke: Ideen vom Lerntheken-Profi (© Gorilla - stock.adobe.com)

Die Vorbereitung von Lerntheken für den Mathematikunterricht erfordert viel Zeit. Gut, dass es im Netz bereits fertige zum Download gibt und dass sie editierbar sind. So kann jeder Schüler selbstständig auf seinem eigenen Niveau arbeiten und lernen.


MindMatters: Sozial-emotionale Kompetenzen differenziert fördern (© zdravinjo - stock.adobe.com)

Im sonderpädagogischen Förderbereich müssen sozial-emotionale Kompetenzen differenziert gefördert werden. Das MindMatters-Programm bietet dafür einen umfangreichen Material-Pool für heterogene Lerngruppen.


MindMatters: Schätze und Traumfänger stärken das Selbstbewusstsein (© JYPIX - stock.adobe.com)

Das MindMatter-Modul zum sozial-emotionalen Lernen hält Unterrichtsbausteine bereit, die das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein der Schüler stärken — mit kleinen Schätzen und Traumfängern, die Ängste und Unsicherheiten vertreiben.


MindMatters: Mit Entspannung und Bewegung Gefühle regulieren (© WavebreakmediaMicro - stock.adobe.com)

Ein langer Schultag kann Schüler müde und unkonzentriert machen oder ärgerlich oder aggressiv. Dagegen helfen Übungen des MindMatters-Programms mit Spielen und Entspannungsübungen.


MindMatters: Tools für individuelle Förderung (© wavebreak3 - stock.adobe.com)

Eine individuelle Förderung aller Schüler ist zeitaufwendig. Das MindMatters-Programm hilft bei der Kompetenzanalyse und bietet umfangreiches Material zur qualifizierten Arbeit mit jedem einzelnen Schüler.


Filme im Unterricht: Bewegte Bilder sagen mehr als Worte (© rukanoga - stock.adobe.com)

Filme machen den Unterrichtsstoff lebendig und anschaulich. Ihre Bilder beeindrucken Schüler oft mehr als Worte. Außerdem können Computeranimationen und Trickdarstellungen ihnen helfen, auch komplizierte Zusammenhänge zu verstehen.


Filme im Unterricht: Filme im DaZ-Unterricht fördern Sprachkompetenz (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Filme im DaZ-Unterricht fördern die Sprachkompetenz und vermitteln zusätzlich das Verständnis der noch fremden Kultur. In der Kombination von Bild und Sprache lassen sich sprachliche Inhalte viel schneller vermitteln — und anschließend besser üben.


Filme im Unterricht: Kurzfilme – ideal für den Förderunterricht (© alien185 - stock.adobe.com)

Filme anzusehen, macht Spaß. Leider sind viele zu lang für den Förderunterricht. Mit Kurzfilmen werden die Schüler nicht überfordert, und es bleibt Zeit, Inhalte zu erfassen und Fragen zu beantworten. Besonders einprägsam sind Serienfilme mit bekannten Protagonisten und ähnlichem Aufbau.


Filme im Unterricht: So werden Schüler zu Filmemachern (© New Africa - stock.adobe.com)

Kurze Videos kann man anschauen und bearbeiten — oder gleich selbst drehen. Mit Smartphone und Tablet ist das fast ein Kinderspiel. Das Selbstproduzieren erlaubt viele Einblicke in das Medium und die Tricks von Filmemachern.  Und die Inhalte werden ganz nebenbei mitgelernt.


Portfolio-Arbeit: Portfolios als individuelle Lerngeschichten (© Drobot Dean - stock.adobe.com)

Portfolio-Arbeit im sonderpädagogischen Förderbereich muss zwar stärker angeleitet werden, bietet aber selbst schwachen Schülern die Möglichkeit, den individuellen Lernfortschritt wahrzunehmen — und stolz darauf zu sein.


Portfolio-Arbeit: Tanzprojekt: Das Portfolio als Spiegel, Anker und Begleiter (© SpeedKingz/Shutterstock.com)

Ein Portfolio kann ein guter Begleiter für ein Tanzprojekt sein: als Anker und Spiegel des Arbeitsprozesses, als Ideenbuch und als Möglichkeit der Reflexion. Nach Abschluss des Projektes macht es nachhaltig die eigenen Handlungs- und Lernschritte des Verfassers sichtbar.


Portfolio-Arbeit: Kleine Projekte als Kennenlern-Start in die Portfolio-Arbeit (© Oksana Kuzmina/Shutterstock.com)

Portfolio-Arbeit sollte in der sonderpädagogischen Förderung kleinschrittig eingeführt werden. Das Ziel: motivierte Schüler, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbstständig ihren Lernfortschritt dokumentieren und illustrieren.


Portfolio-Arbeit: Lernfortschritte sichtbar machen und begleiten (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Im sonderpädagogischen Unterricht bieten Portfolios eine Möglichkeit, die Leistungen und Lernfortschritte der Schüler sichtbar zu machen. Das setzt auch ein anderes Rollenverständnis der Lehrkraft voraus: Sie wird zum Coach der Lernenden.


Projektunterricht GE: Projektorientierter Unterricht ermöglicht handelndes Lernen (© YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock.com)

Projekte können Schüler begeistern und zu gemeinsamem Tun anregen. Der projektorientierte Unterricht eignet sich besonders gut für die heterogenen Gruppen im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Jeder Schüler kann sich daran mit seinen Neigungen und Möglichkeiten beteiligen.


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