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Ratgeber Unterrichtskonzepte und Methoden

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Portfolios als individuelle Lerngeschichten

Portfolio-Arbeit: Portfolios als individuelle Lerngeschichten (© Drobot Dean - stock.adobe.com)

Portfolio-Arbeit im sonderpädagogischen Förderbereich muss zwar stärker angeleitet werden, bietet aber selbst schwachen Schülern die Möglichkeit, den individuellen Lernfortschritt wahrzunehmen — und stolz darauf zu sein.


Tanzprojekt: Das Portfolio als Spiegel, Anker und Begleiter

Portfolio-Arbeit: Tanzprojekt: Das Portfolio als Spiegel, Anker und Begleiter (© SpeedKingz/Shutterstock.com)

Ein Portfolio kann ein guter Begleiter für ein Tanzprojekt sein: als Anker und Spiegel des Arbeitsprozesses, als Ideenbuch und als Möglichkeit der Reflexion. Nach Abschluss des Projektes macht es nachhaltig die eigenen Handlungs- und Lernschritte des Verfassers sichtbar.


Lernfortschritte sichtbar machen und begleiten

Portfolio-Arbeit: Lernfortschritte sichtbar machen und begleiten (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Im sonderpädagogischen Unterricht bieten Portfolios eine Möglichkeit, die Leistungen und Lernfortschritte der Schüler sichtbar zu machen. Das setzt auch ein anderes Rollenverständnis der Lehrkraft voraus: Sie wird zum Coach der Lernenden.


Kleine Projekte als Kennenlern-Start in die Portfolio-Arbeit

Portfolio-Arbeit: Kleine Projekte als Kennenlern-Start in die Portfolio-Arbeit (© Oksana Kuzmina/Shutterstock.com)

Portfolio-Arbeit sollte in der sonderpädagogischen Förderung kleinschrittig eingeführt werden. Das Ziel: motivierte Schüler, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbstständig ihren Lernfortschritt dokumentieren und illustrieren.


Projektorientierter Unterricht ermöglicht handelndes Lernen

Projektunterricht GE: Projektorientierter Unterricht ermöglicht handelndes Lernen (© YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock.com)

Projekte können Schüler begeistern und zu gemeinsamem Tun anregen. Der projektorientierte Unterricht eignet sich besonders gut für die heterogenen Gruppen im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Jeder Schüler kann sich daran mit seinen Neigungen und Möglichkeiten beteiligen.


Gesundheitsprojekt mit Yoga und Schwimmen

Projektunterricht GE: Gesundheitsprojekt mit Yoga und Schwimmen (© Africa Studio/Shutterstock.com)

Für ältere Schüler sind Themen mit Alltagsbezug besonders interessant. Die Gesundheitswoche ist ein Beispiel dafür, wie projektorientierter Unterricht im Förderunterricht Geistige Entwicklung die Handlungsorientierung und die Selbstständigkeit der Schüler unterstützt.


Die Zeit der Römer nacherleben

Projektunterricht: Die Zeit der Römer nacherleben (© Peter Lorimer/Shutterstock.com)

Im Projektunterricht erleben die Schüler das alte Rom nicht nur praktisch handelnd nach, sie erlangen auch durch die fächerübergreifenden Aufgabenstellungen ein breites Wissen rund um die Römerzeit.


Gesunde Ernährung macht Spaß!

Projektunterricht: Gesunde Ernährung macht Spaß! (© Yulia Davidovich/Shutterstock.com)

Ein kleines Projekt zum Thema gesundes Frühstück und gesunde Ernährung hat das Potenzial, alle Schüler aktiv einzubinden. Hier kann jeder Schüler eigene Ideen entwickeln, zu dem, was er schon immer erforschen oder auch handelnd umsetzen wollte — mit einem köstlichen Ergebnis.


Eigenständigkeit und Selbstvertrauen fördern

Personale Kompetenz GE: Eigenständigkeit und Selbstvertrauen fördern (© highwaystarz - Fotolia.com)

Im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung kommt der personalen Kompetenz besondere Bedeutung zu. Wenn es dem Lehrer gelingt, ein stabiles Selbstvertrauen bei seinen Schülern zu fördern, schafft er gute Voraussetzungen für eine selbstbestimmte Zukunft.


Wie im Förderunterricht jeder Schüler profitieren kann

Personale Kompetenz: Wie im Förderunterricht jeder Schüler profitieren kann (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

In einer Lerngruppe braucht jedes Kind Förderung, um personale Kompetenz zu erlangen. Wichtig ist, dass der Lehrer für jeden Schüler individuelle Ziele festlegt und dabei den besonderen Förderungsbedarf berücksichtigt. Im optimalen Fall arbeitet er dabei im Team mit anderen Fachkräften.


Arbeitslehre: kompetenzorientiert auf die Berufswahl vorbereiten

Personale Kompetenz: Arbeitslehre: kompetenzorientiert auf die Berufswahl vorbereiten (© Robert_Kneschke - Fotolia.com)

Für alle Lernenden ist es wichtig, später einen Beruf zu ergreifen, der ihren Fähigkeiten entspricht. Dem Fach Arbeitslehre kommt dabei besondere Bedeutung zu. Hier können insbesondere Schüler mit Förderbedarf praxisnah ihre personalen Kompetenzen entwickeln.


Kreativität braucht Freiräume

Personale Kompetenz: Kreativität braucht Freiräume (© Sinuswelle - Fotolia.com)

Kreativität ist ein wichtiger Teil der personalen Kompetenz, fristet aber in der Schule häufig nur ein Nischendasein. Dabei ist es gar nicht so schwer, Freiräume für Kreativität zu schaffen — und das Lernen zu beflügeln.


Naturlernen als Outdoor-Erlebnis

Natur als Lernort: Naturlernen als Outdoor-Erlebnis (© Natallia Vintsik - Fotolia.com)

Raus aus dem Klassenzimmer und hinein in die Natur — auch 2018 findet wieder ein Schulwander-Wettbewerb statt. Ziel ist es dabei, die vielfältige Flora und Fauna der Umgebung zu erkunden. Anregungen für die Gestaltung einer solchen Exkursion finden sich im Internet.


Die Natur in die Schule holen

Natur als Lernort: Die Natur in die Schule holen (© Cornelia Kalkhoff - Fotolia.com)

Die Natur bietet viele Möglichkeiten, auch Lehrplanthemen in einer Art „Freiluftschule“ zu behandeln: einen Schulgarten pflegen, Bäume im Wald adoptieren oder gar Bienen züchten. Mit ein wenig Einsatz durch Lehrer und Schüler kommt so die Natur nachhaltig in die Schule.


Die Entdeckung des eigenen Kosmos

Natur als Lernort: Die Entdeckung des eigenen Kosmos (© Claudia Omonsky)

Maria Montessori hat als Reformpädagogin viele Ideen geprägt, die noch heute aktuell sind. Ihre „Kosmische Erziehung“ zielt auf ein aktives, selbstständiges Lernen von und mit der Natur. Schüler sollen Erfahrungen sammeln, die ihnen helfen, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden.


Erfahrungsfeld für alle Sinne

Natur als Lernort: Erfahrungsfeld für alle Sinne (© Pezibear/Pixabay)

Hören und sehen, aber auch Neues entdecken und die Natur erforschen können Schüler auf dem „Erfahrungsfeld der Sinne“. Hugo Kükelhaus entwickelte es in den 70er-Jahren. Seitdem fand seine Idee etliche Nachahmer, die Lehrer und Schüler in vielen Städten zu spannenden Naturerlebnissen einladen.


In sieben Schritten zur gezielten Unterstützung

Förderunterricht: In sieben Schritten zur gezielten Unterstützung (© Simone Bock von Wuelfingen)

Schüler mit speziellem Förderbedarf brauchen gestaltende Unterrichtsprinzipien, die ihnen Halt geben. Dazu gehören Regeln und Rituale ebenso wie visuelle Hilfen, die Transparenz von Arbeitsschritten und eine persönliche Ansprache des Lehrers, um die erreichten Erfolge zu würdigen.


Theater im Förderunterricht

Förderunterricht: Theater im Förderunterricht (© Scott Griessel - Fotolia.com)

Schüler an Förderschulen haben oft wenig Selbstvertrauen. Kreative Unterrichtsfächer können ihnen neue Wege öffnen. Beim Theaterspielen dürfen sich die Jugendlichen bewegen, sie ernten Anerkennung und entdecken Kompetenzen. In der Schule macht es oft Mühe, Kritiker zu überzeugen: Theaterspielen ist viel mehr als Spielerei.


Emotionen und soziales Handeln strukturiert fördern

Förderunterricht: Emotionen und soziales Handeln strukturiert fördern (© Andrey Kiselev - Fotolia.com)

Immer mehr Schüler sind verhaltensauffällig. Der sozial-emotionale Förderbedarf steigt stark an und stellt Lehrer vor neue Herausforderungen. Gezielte Maßnahmen und Tipps zur Verhaltensänderung können helfen, den Alltag mit diesen Schülern zu gestalten.


Wege aus der Lärmhölle

Förderunterricht: Wege aus der Lärmhölle (© Simone Bock von Wuelfingen)

Konflikte, Chaos und allgemeines Geschrei gehören zu den alltäglichen Problemen eines Lehrers. Darunter leiden er selbst, aber auch die Schüler und die Qualität des Unterrichts. Mit der nötigen Klarheit und einigen Regeln wird ein günstiges Arbeits- und Sozialverhalten gefördert.


Mit Sozialkompetenz fit fürs Leben

Sozialkompetenz: Mit Sozialkompetenz fit fürs Leben (© STUDIO GRAND OUEST - Fotolia.com)

Nicht alle Schüler halten sich an die Regeln eines wertschätzenden, respektvollen Miteinanders. Oft muss der Lehrer nachholen, was Eltern versäumt haben. Dabei spielt eine erfolgreich gelernte Sozialkompetenz nicht nur in der Schule eine wichtige Rolle. Ganz entscheidend beeinflusst sie auch das spätere Berufsleben.


Mit Spielen die Sozialkompetenz der Schüler fördern

Sozialkompetenz: Mit Spielen die Sozialkompetenz der Schüler fördern (© JackF - Fotolia.com)

Oft fehlt im Unterricht die Zeit für aufwendige Trainingsprogramme zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen der Schüler. Dabei gibt es spielerische Alternativen, die flexibel im Unterricht eingesetzt werden können.


Locker bleiben! — Sozialkompetenz per Trainingsprogramm

Sozialkompetenz GE: Locker bleiben! — Sozialkompetenz per Trainingsprogramm (© Polina Ponomareva - Fotolia.com)

Auffälliges Verhalten einzelner Schüler stört häufig den Unterricht. Insbesondere auch an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Hier können spezielle Trainingsprogramme zur Förderung der Sozialkompetenz dem Lehrer helfen. 


Mit Improvisationsspielen sozialkompetente Interaktionen fördern

Sozialkompetenz GE: Mit Improvisationsspielen sozialkompetente Interaktionen fördern (© Scott Griessel - Fotolia.com)

Viele Missverständnisse und Konflikte entstehen, weil die Sozialkompetenz von Schülern oft wenig entwickelt ist. Ein handlungsorientierter Unterricht im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung bietet viele Möglichkeiten, soziale Kompetenzen zu erwerben.


Bildungssprache gleich Schulerfolg: unterstützende Hilfen für DaZ

Integration und DaZ: Bildungssprache gleich Schulerfolg: unterstützende Hilfen für DaZ (© Daniel Ernst - Fotolia.com)

Für Schüler mit Migrationshintergrund ist das Erlernen der deutschen Bildungssprache besonders schwer. Oft unterscheidet sich ihre Muttersprache in wichtigen Strukturen. Mit gezielten Übungen und Spielen kann der Lehrer die Stolpersteine aus dem Weg räumen. Davon profitieren auch deutsche Schüler.


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