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SoPäd Ratgeberartikel Unterrichtskonzepte und Methoden

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MindMatters: Sozial-emotionale Kompetenzen differenziert fördern (© zdravinjo - stock.adobe.com)

Im sonderpädagogischen Förderbereich müssen sozial-emotionale Kompetenzen differenziert gefördert werden. Das MindMatters-Programm bietet dafür einen umfangreichen Material-Pool für heterogene Lerngruppen.


MindMatters: Schätze und Traumfänger stärken das Selbstbewusstsein (© JYPIX - stock.adobe.com)

Das MindMatter-Modul zum sozial-emotionalen Lernen hält Unterrichtsbausteine bereit, die das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein der Schüler stärken — mit kleinen Schätzen und Traumfängern, die Ängste und Unsicherheiten vertreiben.


MindMatters: Tools für individuelle Förderung (© wavebreak3 - stock.adobe.com)

Eine individuelle Förderung aller Schüler ist zeitaufwendig. Das MindMatters-Programm hilft bei der Kompetenzanalyse und bietet umfangreiches Material zur qualifizierten Arbeit mit jedem einzelnen Schüler.


MindMatters: Mit Entspannung und Bewegung Gefühle regulieren (© WavebreakmediaMicro - stock.adobe.com)

Ein langer Schultag kann Schüler müde und unkonzentriert machen oder ärgerlich oder aggressiv. Dagegen helfen Übungen des MindMatters-Programms mit Spielen und Entspannungsübungen.


Filme im Unterricht: Bewegte Bilder sagen mehr als Worte (© rukanoga - stock.adobe.com)

Filme machen den Unterrichtsstoff lebendig und anschaulich. Ihre Bilder beeindrucken Schüler oft mehr als Worte. Außerdem können Computeranimationen und Trickdarstellungen ihnen helfen, auch komplizierte Zusammenhänge zu verstehen.


Filme im Unterricht: So werden Schüler zu Filmemachern (© New Africa - stock.adobe.com)

Kurze Videos kann man anschauen und bearbeiten — oder gleich selbst drehen. Mit Smartphone und Tablet ist das fast ein Kinderspiel. Das Selbstproduzieren erlaubt viele Einblicke in das Medium und die Tricks von Filmemachern.  Und die Inhalte werden ganz nebenbei mitgelernt.


Filme im Unterricht: Kurzfilme – ideal für den Förderunterricht (© alien185 - stock.adobe.com)

Filme anzusehen, macht Spaß. Leider sind viele zu lang für den Förderunterricht. Mit Kurzfilmen werden die Schüler nicht überfordert, und es bleibt Zeit, Inhalte zu erfassen und Fragen zu beantworten. Besonders einprägsam sind Serienfilme mit bekannten Protagonisten und ähnlichem Aufbau.


Filme im Unterricht: Filme im DaZ-Unterricht fördern Sprachkompetenz (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Filme im DaZ-Unterricht fördern die Sprachkompetenz und vermitteln zusätzlich das Verständnis der noch fremden Kultur. In der Kombination von Bild und Sprache lassen sich sprachliche Inhalte viel schneller vermitteln — und anschließend besser üben.


Portfolio-Arbeit: Portfolios als individuelle Lerngeschichten (© Drobot Dean - stock.adobe.com)

Portfolio-Arbeit im sonderpädagogischen Förderbereich muss zwar stärker angeleitet werden, bietet aber selbst schwachen Schülern die Möglichkeit, den individuellen Lernfortschritt wahrzunehmen — und stolz darauf zu sein.


Portfolio-Arbeit: Kleine Projekte als Kennenlern-Start in die Portfolio-Arbeit (© Oksana Kuzmina/Shutterstock.com)

Portfolio-Arbeit sollte in der sonderpädagogischen Förderung kleinschrittig eingeführt werden. Das Ziel: motivierte Schüler, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbstständig ihren Lernfortschritt dokumentieren und illustrieren.


Portfolio-Arbeit: Lernfortschritte sichtbar machen und begleiten (© Christian Schwier - stock.adobe.com)

Im sonderpädagogischen Unterricht bieten Portfolios eine Möglichkeit, die Leistungen und Lernfortschritte der Schüler sichtbar zu machen. Das setzt auch ein anderes Rollenverständnis der Lehrkraft voraus: Sie wird zum Coach der Lernenden.


Portfolio-Arbeit: Tanzprojekt: Das Portfolio als Spiegel, Anker und Begleiter (© SpeedKingz/Shutterstock.com)

Ein Portfolio kann ein guter Begleiter für ein Tanzprojekt sein: als Anker und Spiegel des Arbeitsprozesses, als Ideenbuch und als Möglichkeit der Reflexion. Nach Abschluss des Projektes macht es nachhaltig die eigenen Handlungs- und Lernschritte des Verfassers sichtbar.


Projektunterricht GE: Projektorientierter Unterricht ermöglicht handelndes Lernen (© YAKOBCHUK VIACHESLAV/Shutterstock.com)

Projekte können Schüler begeistern und zu gemeinsamem Tun anregen. Der projektorientierte Unterricht eignet sich besonders gut für die heterogenen Gruppen im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Jeder Schüler kann sich daran mit seinen Neigungen und Möglichkeiten beteiligen.


Projektunterricht GE: Gesundheitsprojekt mit Yoga und Schwimmen (© Africa Studio/Shutterstock.com)

Für ältere Schüler sind Themen mit Alltagsbezug besonders interessant. Die Gesundheitswoche ist ein Beispiel dafür, wie projektorientierter Unterricht im Förderunterricht Geistige Entwicklung die Handlungsorientierung und die Selbstständigkeit der Schüler unterstützt.


Projektunterricht: Gesunde Ernährung macht Spaß! (© Yulia Davidovich/Shutterstock.com)

Ein kleines Projekt zum Thema gesundes Frühstück und gesunde Ernährung hat das Potenzial, alle Schüler aktiv einzubinden. Hier kann jeder Schüler eigene Ideen entwickeln, zu dem, was er schon immer erforschen oder auch handelnd umsetzen wollte — mit einem köstlichen Ergebnis.


Projektunterricht: Die Zeit der Römer nacherleben (© Peter Lorimer/Shutterstock.com)

Im Projektunterricht erleben die Schüler das alte Rom nicht nur praktisch handelnd nach, sie erlangen auch durch die fächerübergreifenden Aufgabenstellungen ein breites Wissen rund um die Römerzeit.


Personale Kompetenz GE: Eigenständigkeit und Selbstvertrauen fördern (© highwaystarz - Fotolia.com)

Im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung kommt der personalen Kompetenz besondere Bedeutung zu. Wenn es dem Lehrer gelingt, ein stabiles Selbstvertrauen bei seinen Schülern zu fördern, schafft er gute Voraussetzungen für eine selbstbestimmte Zukunft.


Personale Kompetenz: Wie im Förderunterricht jeder Schüler profitieren kann (© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

In einer Lerngruppe braucht jedes Kind Förderung, um personale Kompetenz zu erlangen. Wichtig ist, dass der Lehrer für jeden Schüler individuelle Ziele festlegt und dabei den besonderen Förderungsbedarf berücksichtigt. Im optimalen Fall arbeitet er dabei im Team mit anderen Fachkräften.


Personale Kompetenz: Arbeitslehre: kompetenzorientiert auf die Berufswahl vorbereiten (© Robert_Kneschke - Fotolia.com)

Für alle Lernenden ist es wichtig, später einen Beruf zu ergreifen, der ihren Fähigkeiten entspricht. Dem Fach Arbeitslehre kommt dabei besondere Bedeutung zu. Hier können insbesondere Schüler mit Förderbedarf praxisnah ihre personalen Kompetenzen entwickeln.


Personale Kompetenz: Kreativität braucht Freiräume (© Sinuswelle - Fotolia.com)

Kreativität ist ein wichtiger Teil der personalen Kompetenz, fristet aber in der Schule häufig nur ein Nischendasein. Dabei ist es gar nicht so schwer, Freiräume für Kreativität zu schaffen — und das Lernen zu beflügeln.


Natur als Lernort: Naturlernen als Outdoor-Erlebnis (© Natallia Vintsik - Fotolia.com)

Raus aus dem Klassenzimmer und hinein in die Natur — auch 2018 findet wieder ein Schulwander-Wettbewerb statt. Ziel ist es dabei, die vielfältige Flora und Fauna der Umgebung zu erkunden. Anregungen für die Gestaltung einer solchen Exkursion finden sich im Internet.


Natur als Lernort: Die Entdeckung des eigenen Kosmos (© Claudia Omonsky)

Maria Montessori hat als Reformpädagogin viele Ideen geprägt, die noch heute aktuell sind. Ihre „Kosmische Erziehung“ zielt auf ein aktives, selbstständiges Lernen von und mit der Natur. Schüler sollen Erfahrungen sammeln, die ihnen helfen, ihren eigenen Platz in der Welt zu finden.


Natur als Lernort: Die Natur in die Schule holen (© Cornelia Kalkhoff - Fotolia.com)

Die Natur bietet viele Möglichkeiten, auch Lehrplanthemen in einer Art „Freiluftschule“ zu behandeln: einen Schulgarten pflegen, Bäume im Wald adoptieren oder gar Bienen züchten. Mit ein wenig Einsatz durch Lehrer und Schüler kommt so die Natur nachhaltig in die Schule.


Natur als Lernort: Erfahrungsfeld für alle Sinne (© Pezibear/Pixabay)

Hören und sehen, aber auch Neues entdecken und die Natur erforschen können Schüler auf dem „Erfahrungsfeld der Sinne“. Hugo Kükelhaus entwickelte es in den 70er-Jahren. Seitdem fand seine Idee etliche Nachahmer, die Lehrer und Schüler in vielen Städten zu spannenden Naturerlebnissen einladen.


Förderunterricht: In sieben Schritten zur gezielten Unterstützung (© Simone Bock von Wuelfingen)

Schüler mit speziellem Förderbedarf brauchen gestaltende Unterrichtsprinzipien, die ihnen Halt geben. Dazu gehören Regeln und Rituale ebenso wie visuelle Hilfen, die Transparenz von Arbeitsschritten und eine persönliche Ansprache des Lehrers, um die erreichten Erfolge zu würdigen.


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